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Cotton Classics Roadshow wurde zur Rekordtour

Die diesjährige Cotton Classics Roadshow war die bislang größte Tour ihrer Geschichte. Von Januar bis März 2026 machte die mobile Branchenveranstaltung in acht Ländern und 19 Städten Halt. Nach Angaben des Veranstalters und Textilgroßhändlers Cotton Classics zog die Roadshow erneut mehr als 4.000 Fachbesucher aus Werbemittelhandel, Textildruck, Stickerei, Arbeitsbekleidung, Merchandising und E-Commerce an. Über 50 Marken präsentierten mehr als 400 Produktneuheiten und sorgten für intensive Gespräche sowie neue Impulse zum Jahresauftakt für die Branche.

Neue Marken, bewährtes Konzept

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die große Vielfalt an Produkten und Kollektionen. Fachhändler nutzten die Gelegenheit, Neuheiten direkt vor ihrer Haustüre zu erleben, Materialien zu vergleichen und sich mit Markenvertretern sowie dem Cotton Classics Team auszutauschen. Erstmals führte die Roadshow auch nach Italien. Die Station in Mailand wurde von Fachhändlern und Markenpartnern gut aufgenommen. Sie ergänzte das erfolgreiche Tourprogramm in Deutschland, Österreich, Tschechien, Kroatien, Slowakei, Slowenien und der Schweiz.

Besonderes Interesse galt in diesem Jahr den neu in das Cotton Classics Portfolio aufgenommenen Marken aus der New Wave Gruppe. Der schwedische New Wave Konzern hat den österreichischen Großhändler Cotton Classics im Sommer 2025 übernommen. Die Marken Craft, Clique, Cutter & Buck, James Harvest, J.Harvest & Frost, Printer und Projob erweitern seither das Sortiment im Bereich Corporate Fashion, Workwear und Promotiontextilien.

Besuchermagnet: die neue Marke „Untagged Movement“

Großen Zuspruch erhielt auch die neue nachhaltige Merch- und Lifestyle-Marke Untagged Movement von New Wave. Hunderte Händler nahmen die Kollektion im Detail unter die Lupe. Die Besucherinnen und Besucher informierten sich intensiv über Material, Farbvielfalt und Einsatzmöglichkeiten für modernes Merchandising.

„Die Roadshow ist für uns jedes Jahr der perfekte Auftakt und war für mich persönlich ein beeindruckender Start“, sagt Kathrin Zlousic, die seit Beginn dieses Jahres neue CEO von Cotton Classics ist. „Dass wir erneut so viele Besucher begrüßen durften, bestätigt uns in unserem Konzept. Der persönliche Austausch mit unseren Kunden und Lieferanten ist mir dabei besonders wichtig und unterstreicht unsere Philosophie: We care. You sell.“

Auch Tobias Seidel, verantwortlich für Vertrieb und Marketing, zieht ein positives Fazit: „Es ist jedes Jahr faszinierend zu sehen, wie unsere Kunden die Neuheiten erleben und Inspiration für ihr Geschäft mit nach Hause nehmen. Genau das macht die Roadshow so einzigartig.“

Die Planungen für die Roadshow 2027 sind bereits in vollem Gange. Cotton Classics bleibt seinem Anspruch treu, der Branche Jahr für Jahr ein unvergleichliches Event zu bieten.


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Verantwortungsvolle Textilproduktion „made in Africa“ bei L-SHOP-TEAM

Die Marken Mantis und Babybugz, gegründet von Prama Bhardwaj im Jahre 2000, stehen von Anfang an für Transparenz, Nachhaltigkeit und faire Produktionsbedingungen. Ihre Wurzeln liegen in Tansania in Ostafrika, wo bis heute rund ein Drittel der Kollektion gefertigt wird. In einer Branche, die zunehmend von Greenwashing geprägt ist, setzen Mantis und Babybugz bewusst auf Offenheit, Nachvollziehbarkeit und langfristige Partnerschaften entlang der gesamten Lieferkette.

Ein zentrales Element dieser Philosophie ist die enge Verbindung zur Sunflag Tanzania – einer seit Generationen familiengeführten, vertikal integrierten Textilproduktion. Sunflag wurde in den 1960er-Jahren von Prama Bhardwajs Großvater gegründet und wird bis heute von ihrer Familie geführt. Hier finden alle Produktionsschritte unter einem Dach statt: vom Spinnen der Bio-Baumwolle über das Weben bis zum Nähen der fertigen Kleidungsstücke. So entstehen nicht nur transparente Prozesse, sondern auch eine starke lokale Wertschöpfung. Rund 2.500 Menschen, überwiegend Frauen, finden bei Sunflag sichere Arbeitsplätze, während das Unternehmen zusätzlich Schulen und Waisenhäuser in der Region unterstützt.

Die Baumwolle stammt aus biologischem und regenerativem Anbau der Kooperative Biosustain. Seit 2005 nutzen Mantis und Babybugz konsequent Bio-Baumwolle. Seit 2008 sind die Produkte GOTS-zertifiziert, und Sunflag war die erste GOTS-zertifizierte Textilfabrik Afrikas. Die Bauern berichten von gesünderen Böden, stabileren Erträgen und positiven Effekten für ihre Gemeinschaften. Tansania bietet dafür ideale Voraussetzungen.

Tansania verbietet gentechnisch verändertes Saatgut

Das Land ist politisch stabil, zählt zu den größten Bio-Baumwollproduzenten der Welt und verbietet gentechnisch verändertes Saatgut. So bleibt die gesamte Lieferkette – von der Saat bis zum fertigen Kleidungsstück – innerhalb des Landes.

Textilien von Mantis M104-TLC M96Seit Februar 2025 sind Mantis und Babybugz Teil der L-SHOP-TEAM-Familie. Die Produktion in Afrika wird konsequent fortgeführt und liegt auch L-SHOP-TEAM besonders am Herzen. Angesichts einer steigenden Nachfrage nach Textilien, die nicht in Fernost hergestellt werden, gewinnen transparente und regional verankerte Lieferketten zunehmend an Bedeutung. Um diese Herkunft künftig noch sichtbarer zu machen, wird es im Webshop einfacher sein, unter „Themen“ in Afrika produzierte Artikel gezielt zu filtern. Zusätzlich gibt es einen eigenen Digitalkatalog für alle „Made in Africa“-Artikel.

Für Mantis und Babybugz ist Transparenz das wirksamste Mittel für glaubwürdige Nachhaltigkeit. Seit 2020 werden alle Kleidungsstücke mit QR-Codes versehen, die Einblicke in Herkunft, Produktionsschritte und ökologische Auswirkungen geben. Doch Zahlen und Zertifikate allein genügen nicht: Entscheidend sind persönliche, über Jahre gewachsene Beziehungen. Genau diese langfristige Zusammenarbeit mit Sunflag Tanzania, die nun vom L-SHOP Team weitergeführt wird, bildet das Fundament der Marken. Sie zeigt, wie verantwortungsvolle Textilproduktion nachvollziehbar und zukunftsfähig umgesetzt werden kann.


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Embossing Prägedruck von Rogac aus Slowenien
Prägedruck als Service für den Werbemittelhandel

Dreidimensionale Prägedrucke auf Sweatshirts und Jacken hinterlassen einen prägenden Eindruck. Was bisher vor allem im Einzelhandel zu finden war, erhält auch zunehmend Einzug in die Werbemittel- und Textilveredlungsbranche. Der Druckdienstleister Rogac aus Slowenien bietet das als Embossing bezeichnete Verfahren jetzt auch dem Werbemittelhandel und Wiederverkäufern europaweit an.

Embossing – auf Deutsch so viel wie Einprägen – ist wie eine Art Stempeldruck und hinterlässt auf Textilien eine dreidimensionale Struktur. Möglich ist beispielsweise das Einprägen einer Schrift oder eines einfachen Logos, das Ton in Ton auf dem Textil erscheint. Einzige Voraussetzung für einen langlebigen Eindruck ist eine Textilie mit einer schwereren Grammatur wie Sweater oder Softshelljacken. Je dicker ein Stoff ist, umso deutlicher erscheint der Prägedruck. Embossing Prägedruck von Rogac aus Slowenien

Bei dem Embossing-Verfahren wird ein erhitzter Stempel oder eine Druckplatte auf den Stoff gepresst. Das negative Design des Stempels bildet sich somit positiv auf dem Stoff ab. Mithilfe von Silikon, das bei der Prägung in die Textilstruktur eingebracht wird, ist die Prägung stabil. Das Textil ist anschließend waschfest.

Der slowenische Veredlungsbetrieb Rogac bietet mit seinen 60 Mitarbeitenden bereits seit 1993 Textildruck und Stickerei an und ist Partner des europäischen Werbemittelhandels. Mit der neuen Technologie des Prägedrucks will Geschäftsführer Boris Bauman nun seine Kunden im wahrsten Sinne des Wortes beeindrucken.

Embossing Prägedruck auf Werbetextilien und Sweatshirts von Rogac aus SlowenienFür das Verfahren benötigt das Unternehmen vektorisierte Daten zum Beispiel als PDF- oder EPS-Dateien. Aus diesen Daten erstellt das Team von Rogac ein Klischee. Dieses besteht aus einer positiven und einer negativen Seite.

Das Werkzeug des Prägens auf das Textil ist eine speziell eingerichtete Transferpresse mit einer Halterung für die Druckklischees. „Aufgrund dieser aufwändigen Vorbereitung des Prägestempels lohnt sich das Verfahren ab einer Stückzahl von 20 Kleidungsstücken. Der Werbemittelhandel kann damit seine Kunden bereits mit kleinen Auftragsmengen überzeugen“, erklärt Boris Bauman.


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Haptica Messe in Bonn
Merch und haptische Werbung bei der HAPTICA live ’26

Am 18. März 2026 entführt die HAPTICA live ’26 im World Conference Center Bonn das Publikum wieder in die „Erlebniswelt Haptische Werbung“. Ein Schwerpunkt liegt dabei wieder auf dem Themenbereich Merchandising. Mit mehr als 100 Ausstellern, einem spannenden Vortragsprogramm und der Best Practice Show bietet die 14. Ausgabe der Fachmesse erneut ein vielfältiges Programm.

Ein Umdenken findet statt im Marketing. „Mehr und mehr Marketer erkennen das Potenzial von Merch und haptischer Werbung und integrieren sie strategisch in Kampagnen und Kommunikation“, schreibt dazu Till Barth, Projektleiter der HAPTICA live. Mit den richtigen Produkten – und der richtigen konzeptionellen Einbettung – soll Merch eine echte Superpower entfalten.

Diese Superpower können Besucher:innen aus Marketing, Kommunikation, HR und Einkauf, aus Werbeagenturen und dem Werbeartikelhandel auf der HAPTICA live erleben. Auf der 14. Ausgabe der „Erlebniswelt Haptische Werbung“ am 18. März 2026 im World Conference Center Bonn finden alle, die sich professionell für Merch & Co. interessieren, genau die Produkte und Konzepte, die sie und ihre Zielgruppen begeistern.
Mehr als 100 Spezialisten, Importeure und Hersteller zeigen Tausende hochwertiger und nachhaltiger Produktideen aus sämtlichen Produktbereichen, die begutachtet, angefasst und ausprobiert werden können.

Darüber hinaus widmet sich die Newcomer Area erneut Start-ups und jungen, unbekannten Unternehmen, deren Angebot von gebrandeten Handschuhen über Produkte aus ausrangierten Teppichen und Gadgets „made in Finland“ bis hin zu upgecycelten Taschen und Trinkgefäßen reicht.

Wissenswertes rund um Merch und haptische Werbung im Vortragsforum

Im Vortragsforum vermitteln Marketingprofis Wissenswertes rund um Merch und haptische Werbung und geben Einblicke in ihre eigene Praxis. Mit Sabine van den Boom (Underberg), Nina Krannich (Toi Toi & Dixi), Manuel Abraas (Sea Shepherd) und Michael Kleinjohann (Professor für Marketing und Werbung an der ISM in Köln sowie Consultant und Fachbuchautor) ist das Programm auch in diesem Jahr hochkarätig besetzt.
Viele der auf der Bühne beispielhaft erwähnten Produkte können in der Best Practice Show in Augenschein – und in die Hand – genommen werden. Die multimedial inszenierten Produkte und Kollektionen, die als Herzstück oder Teil einer Kampagne auf besonders gelungene Weise Kommunikationsziele auf den Punkt gebracht haben, belegen, wie kreativ und wirkungsvoll sich Merch und haptische Werbung einsetzen lassen.

Welche Vorteile es hat, Merch und haptische Werbung im Marketing-Mix einzusetzen, hat die HAPTICA-Redaktion unter dem Titel Werbung in ECHT in einer Broschüre zusammengetragen. Die zweite, erweiterte Auflage der Publikation wird zur HAPTICA live am 18. März veröffentlicht und kann auf der Messe mitgenommen oder ab dem Erscheinungstag gratis als E-Book downgeloadet werden.

Kostenfrei ist auch der Besuch der HAPTICA live selbst. Um sich ein Ticket zu sichern, genügt es, sich im Vorfeld über die Website anzumelden.


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Keine Vernichtung unverkaufter Kleidung mehr

Die Europäische Kommission hat am 9. Februar 2026 neue Maßnahmen im Rahmen der Verordnung über Ökodesign für nachhaltige Produkte (ESPR) verabschiedet. Im Kern sollen die neuen Regelungen die Vernichtung unverkaufter Kleidung, Accessoires und Schuhe verhindern.

Die Regeln sollen dazu beitragen, Abfall zu reduzieren, Umweltschäden zu verringern und gleiche Wettbewerbsbedingungen für Unternehmen zu schaffen, die nachhaltige Geschäftsmodelle verfolgen.  Nach Schätzung der Europäischen Kommission werden jedes Jahr schätzungsweise vier bis neun Prozent der unverkauften Textilien vernichtet, bevor sie überhaupt getragen wurden. Diese Abfälle verursachen rund 5,6 Millionen Tonnen CO₂-Emissionen. Dieser Wert entspricht in etwa der gesamten Nettoemissionen Schwedens im Jahr 2021.

Um diese Verschwendung einzudämmen, verpflichtet die ESPR Unternehmen zur Offenlegung von Informationen über unverkaufte Kleidung, die sie als Abfall entsorgen. Sie führt außerdem ein Verbot der Vernichtung unverkaufter Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe ein. Dies betrifft auch Textilveredlungsbetriebe, die überschüssige Ware nicht mehr verkaufen können.

Die jetzt verabschiedeten delegierten Rechtsakte und Durchführungsrechtsakte legen spezifische und gerechtfertigte Umstände fest, unter denen die Vernichtung von Kleidung zulässig ist. Die kann beispielsweise aus Sicherheitsgründen oder wegen Produktschäden der Fall sein. Die Einhaltung wird von den nationalen Behörden überwacht. Das Durchführungsgesetz führt ein standardisiertes Format für Unternehmen zur Offenlegung der Mengen unverkaufter Konsumgüter ein, die sie entsorgen. Dies gilt ab Februar 2027 und gibt Unternehmen ausreichend Zeit zur Anpassung.

Alternativen wie Wiederverkauf, Wiederaufbereitung, Spenden oder Wiederverwendung

Statt Lagerbestände zu entsorgen, werden Unternehmen dazu angehalten, ihre Lagerbestände effektiver zu verwalten. Zudem sollten Retouren besser abgewickelt und Alternativen wie Wiederverkauf, Wiederaufbereitung, Spenden oder Wiederverwendung geprüft werden.

Das Verbot der Vernichtung unverkäuflicher Bekleidung, Bekleidungsaccessoires und Schuhe sowie die entsprechenden Ausnahmeregelungen gelten ab dem 19. Juli 2026 für große Unternehmen. Mittelständische Unternehmen werden voraussichtlich im Jahr 2030 folgen. Die Offenlegungspflichten gemäß ESPR gelten bereits für große Unternehmen und werden ab 2030 auch für mittelständische Unternehmen gelten.

Die neuen Regeln stellen neue operative Governance-Anforderungen an Unternehmen dar. So müssen die Textilfirmen Systeme für Bestandsmanagement, Retourenprozesse, Spendenstrukturen, IP-Management und Dokumentation einführen und aufeinander abstimmen. Unternehmen aus der Textilwelt sind daher gut beraten, frühzeitig damit zu beginnen, ihre Waren- und Abfallströme transparent zu erfassen und interne Entscheidungsprozesse rechtssicher zu definieren. Das Vernichtungsverbot gilt als ein struktureller Eingriff in Bestands- und Retourenprozesse.

Bild von Mabel Amber (Pixabay)


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Azubis von Fruit of the Loom
Lokales Sozial-Engagement von Fruit of the Loom in Kaiserslautern

Das Team von Fruit of the Loom beweist seine lokale Verbundenheit und unterstützt in Kaiserslautern gleich doppelt. Mit gezielten Aktionen kamen sowohl dem Caritas-Förderzentrum St. Christophorus als auch der Tierhilfe Pfalz e.V. dringend benötigte Spenden zugute.

Lokales Engagement wird im Rahmen der „Threads of Change“-Philosophie und der gleichnamigen fortlaufenden Kampagne groß geschrieben. So werden jedes Jahr besondere Organisationen mit Charity-Aktionen unterstützt.

Auszubildende organisieren Spendenverkauf für Obdachlose

Die Auszubildenden von Fruit of the Loom organisierten eigenständig einen Musterverkauf für die Belegschaft. Dabei kam eine Spendensumme von 2.039 Euro zusammen. Der gesamte Erlös wurde an das Caritas-Förderzentrum St. Christophorus, eine Obdachloseneinrichtung in Kaiserslautern, gespendet. Zusätzlich zur Geldspende statteten die Azubis die Einrichtung mit warmer Kleidung für den Winter aus. Das Förderzentrum ist auf Spenden angewiesen, um Menschen in Not mit warmen Mahlzeiten, Hygieneartikeln und anderen lebensnotwendigen Dingen zu versorgen.

Übergabe_Tierhilfe
Hilfe für Vierbeiner: Fruit of the Loom unterstützt die Tierhilfe Pfalz e.V. mit dringend benötigten Futter- und Sachspenden.

Unterstützung für heimatlose Tiere

Im Rahmen einer weiteren Spendenaktion sammelten die Mitarbeiter von Fruit of the Loom Geld- und Sachspenden für die Tierhilfe Pfalz e.V. Der Verein hilft Tieren in Not, hauptsächlich Katzen und Hunden, in der Region Kaiserslautern. Einen besonderen Einblick in die ehrenamtliche Arbeit gewährte die Tierhilfe Pfalz den Mitarbeitenden von Fruit of the Loom in einem der von Freiwilligen betreuten „Katzenhäuser“. Die Arbeit umfasst neben der Unterbringung auch die Versorgung mit Futter, Wasser, Spielzeug, Streicheleinheiten und teurer medizinischer Behandlung. Zur Finanzierung betreibt der Verein unter anderem einen Flohmarktladen und ein Katzenhotel.

Gelebte Unternehmenswerte

Diese Aktionen unterstreichen die Unternehmenswerte von Fruit of the Loom, zu denen neben der Textilproduktion auch ein soziales und ökologisches Bewusstsein gehört. Fruit of the Loom legt großen Wert auf eine faire Produktion und die Verwendung nachhaltiger Materialien und Technologien.

Im 24. September 2026 ist Fruit of the Loom bereits zum dritten Mal Gastgeber der DTF Convention N°3.


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L-SHOP-TEAM bietet Orientierung im Markendschungel

Mit dem neuen Markenratgeber erweitert der Textilgroßhändler L-SHOP-TEAM sein Serviceangebot um ein praxisnahes Werkzeug für seine Bestandskunden. Die digitale Broschüre bietet auf rund 50 Seiten eine strukturierte Übersicht über alle Marken im Sortiment des B2B-Großhändlers. Der Fokus liegt auf Markencharakter, Zielgruppen sowie geeigneten Branchen und Einsatzbereichen.

Der Markenratgeber richtet sich an Druckereien, Berufsbekleider, Veredler und Händler, die ihre Kunden fundiert beraten und schneller zur passenden Produktauswahl kommen möchten. Wie das Unternehmen mitteilt, stehen statt reiner Produktauflistungen Orientierung, Einordnung und Verkaufsargumente im Vordergrund. Jede Marke wird kompakt vorgestellt. So wird erklärt, wofür eine Marke steht, welche Anforderungen sie abdeckt und für welche Kundengruppen sie besonders geeignet ist.

„Unsere Kunden verkaufen keine Artikelnummern, sondern Lösungen für sehr unterschiedliche Einsatzzwecke“, sagt Kristin Rademacher, Geschäftsführerin bei L-SHOP-TEAM. „Der Markenratgeber hilft dabei, aus unserem breiten Sortiment gezielt die richtige Marke für das jeweilige Kundenprojekt auszuwählen. Er dient als Nachschlagewerk im Alltag und als aktives Verkaufsinstrument im Beratungsgespräch.“

Der Ratgeber fasst sportliche Teamwear, moderne Freizeitbekleidung und funktionale Workwear und Accessoires zusammen. Er zeigt auf, wie die veredelbaren Marken von L-SHOP-TEAM sinnvoll eingesetzt werden können und welche Stärken sie im jeweiligen Kontext ausspielen. Damit unterstützt er Wiederverkäufer nicht nur bei der Produktauswahl, sondern auch bei der Argumentation gegenüber gewerblichen Endkunden.

Der Markenratgeber steht Bestandskunden in digitaler Form im L-SHOP-TEAM-Shop zur Verfügung. Mit der Veröffentlichung unterstreicht L-SHOP-TEAM seinen Anspruch, Wiederverkäufer nicht nur mit Produkten, sondern auch mit praxisnahen Tools für Beratung und Verkauf zu unterstützen.

Das gesamte Textil-Sortiment und weitere digitale Services wie den FlyerCreator oder den FlexiDoc Creator finden die Kunden unter: www.l-shop-team.de.

Aka-Tex bietet Weiterbildung bei der INHOUSE² von L-SHOP-TEAM an

Im Rahmen der diesjährigen Fachmesse INHOUSE² des Textilgroßhändlers L-SHOP-TEAM vom 12. bis 14. März 2026 in Bochum bietet die Akademie für Textilveredlung fünf zweieinhalbstündige Fachseminare an. Dabei geht es thematisch um den Mut zur Veränderung in Sachen Nachhaltigkeit, um die Wirkung von Werbetextilien, um digitale Workflows und smarte Automation in der Textilveredlung, um den DTF-Druck und die Kalkulation in der Veredlung.

 


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Authentic Heavy T 215M in neuen Farben und breiterem Größenlauf

Die Textilmarke Russell Athletic erweitert ihr Sortiment des Authentic Heavy T 215M. So gibt es für Veredler, Corporate-Teams und Händler ab diesem Jahr neue Farben, erweiterte Größen.

Das T-Shirt besteht aus 100 Prozent gekämmter, ringgesponnener Baumwolle. Nur das Shirt mit der Farbe Sport Heather hat einen Mix von 80 Prozent Baumwolle und 20 Prozent schwarze Viskose. Die Range überzeugt mit einem Single-Jersey-Stoff in 215 g/m² (Weiß 210 g/m²). Das Resultat ist ein dichter, wertiger Griff mit glatter Oberfläche. Durch diese Ausstattung ist das Authentic Heavy T 215M optimal für Siebdruck, DTG, DTF oder Stick. Die tubulare Verarbeitung (ohne Seitennähte) sichert Formstabilität, während der 1×1-Rippkragen mit Doppelabsteppung und das Schulter-zu-Schulter-Nackenband visuelle wie funktionale Beständigkeit garantieren.

Auch in der Anwendung zeigt sich die Substanz: Das Shirt ist bei bis zu 60 °C waschbar und damit praxistauglich für Workwear, Corporate Wear oder Merchandise-Programme mit hohen Anforderungen an Pflege und Haltbarkeit.

Zudem erweitert Russell Athletic 2026 die Farb- und Größenvielfalt. Neben den Klassikern Black, White, Classic Red, Bright Royal und French Navy ergänzen nun Tan, Convoy Grey, Petrol Blue und Sport Heather die Palette. Der Größenlauf reicht künftig in allen Farben von S bis 3XL, in Black und White sogar bis 4XL.

Wie die meisten Russell Athletic T-Shirts wird auch das Authentic Heavy T 215M in den firmeneigenen Produktionsstätten in Marokko gefertigt. Dies schafft kurze Lieferwege und ermöglicht eine transparente Kontrolle nach OEKO-TEX Standard 100. Das Tear-Away-Label erleichtert das Rebranding für Händler und Veredler, die das Shirt als flexible Grundlage für eigene Markenauftritte einsetzen möchten.

DTF Convention am 24. September 2026 wieder zu Gast bei Fruit of the Loom

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2022 und 2024 findet die DTF Convention am 24. September 2026 wieder als Netzwerk- und Innovationstreffen bei Gastgeber Fruit of the Loom in Kaiserslautern statt. Erneut zeigen Unternehmen in einer Ausstellung wieder ihre Neuheiten und Lösungen rund um den DTF-Druck und die Weiterverarbeitung von DTF-Drucken. Zudem erwartet die Gäste wieder ein umfangreiches Vortragsprogramm. Fruit of the Loom ist ein Schwester-Label des Unternehmens FOL Deutschland GmbH mit Sitz in Kasierslautern


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Fruit of the Loom Iconic Sweater_1200x800
Fruit of the Loom bringt Premium-Qualität und CiCLO-Technologie in die Veredlung

Mit den neuen Iconic Premium Sweats launcht Fruit of the Loom 2026 eine Linie für professionelle Textilveredler. Dabei setzt die Textilmarke auf Style, Innovation, Haptik, Qualität und Nachhaltigkeit.

Die Kollektion Iconic Premium kombiniert 70 Prozent gekämmte, ringgesponnene Baumwolle mit 30 Prozent Polyester. Die Fasern sind mit der innovativen CiCLO-Technologie ausgerüstet. Laut Fruit of the Loom handelt es sich hierbei um eine naturbasierte Technologie, die die Umweltbelastung durch synthetische Mikrofasern reduziert, indem sie den biologischen Abbau des Polyesteranteils fördert. So bleiben CiCLO-Polyesterfasern nicht dauerhaft in der Umwelt zurück, sondern bauen sich unter realen Bedingungen in Meerwasser, Boden oder Deponien deutlich schneller ab als herkömmliche Polyesterfasern. Tests zeigen: In Meerwasser erreicht CiCLO-Polyester innerhalb von rund 3,7 Jahren eine biologische Abbaubarkeit von etwa 94 Prozent.

Mit ihrer Grammatur von 300 g/m² bieten die Iconic Premium Sweats spürbare Substanz, weichen Griff und hohe Formstabilität. So sind sie ideal für den täglichen Einsatz. Die glatte Außenseite aus 100 Prozent Baumwolle sorgt für eine perfekt gleichmäßige Oberfläche, die Transfer-, Sieb-, DTF- und DTG-Drucke ebenso wie Stickereien präzise und brillant aufnehmen kann. Innen verwöhnt weiches Fleece mit hohem Tragekomfort. Ergänzende Details wie 1×1-Ripp mit Lycra, verdeckte Reißverschlüsse bei Zip-Styles und Abreißetiketten für einfaches Umlabeln zeigen die klare Ausrichtung auf professionelle Textilveredler.

Iconic Premium – die 6 Styles im Überblick

Das Iconic Premium Set-In Sweat ist ein klassischer Rundhalssweater mit cleanem Look und optimaler Druckfläche. Das Iconic Premium Hooded Sweat ist moderner Kapuzenpulli mit Kängurutasche, formstabil und soft zugleich.

Hinter der Iconic Premium Hooded Sweat Jacket verbirgt sich ein funktionaler Style mit verdecktem Frontreißverschluss für glatte Druckzonen.

Mit sportlichem Half-Zip für Teams und Workwear mit eleganter Silhouette wartet das Iconic Premium Zip Neck Sweat auf. Die Iconic Premium Sweat Jacke erscheint lässig und hat eine exakte Passform für Corporate Outfits. Die ergänzende Iconic Premium Elasticated Cuff Jog Pants ist eine bequem geschnittene Jogginghose mit Bündchen.

Die Farbpalette reicht von klassischen Tönen wie Black, White und Deep Navy über moderne Akzentfarben wie Classic Olive, Desert Sand und Burgundy bis hin zu sportlichen Varianten wie Royal Blue oder Red. Das Line-up deckt alle gefragten Styles ab. So gibt es Crew, Hoodie, Zip Hood, Zip Neck, Sweat Jacket oder Jog Pants. Die Größen reichen von S bis 4XL (in ausgewählten Basisfarben).

Gefertigt werden die Iconic Premium Sweats in den eigenen marokkanischen Werken von Fruit of the Loom – unter der Leitlinie „The Fruit Way“. Das bedeutet: höchste Qualitätsstandards, kurze Transportwege und verantwortungsvolle Fertigung im Einklang mit Mensch und Umwelt. Alle Modelle sind nach Oeko-Tex Standard 100 zertifiziert, werden plastikfrei verpackt und ohne Deponiemüll produziert.

DTF Convention am 24. September 2026 wieder zu Gast bei Fruit of the Loom

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2022 und 2024 findet die DTF Convention am 24. September 2026 wieder als Netzwerk- und Innovationstreffen bei Gastgeber Fruit of the Loom in Kaiserslautern statt. Erneut zeigen Unternehmen in einer Ausstellung wieder ihre Neuheiten und Lösungen rund um den DTF-Druck und die Weiterverarbeitung von DTF-Drucken. Zudem erwartet die Gäste wieder ein umfangreiches Vortragsprogramm.


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PSI setzt positive Signale zum Jahresauftakt

Produktinnovationen, Weltrekord, Künstliche Intelligenz, Köln und das Wetter – diese Schlagworte fassen die PSI 2026 in Düsseldorf treffend zusammen. Vom 7. bis 9. Januar 2026 wurde die Rheinmetropole drei Tage lang, erneut zur Bühne für die europäische Werbeartikelwirtschaft. Rund 600 Ausstellerinnen und Aussteller präsentierten den 9.735 Fachbesucherinnen und Fachbesuchern aus 68 Ländern eine beeindruckende Vielfalt an Neuheiten und Produktinnovationen. Organisiert von RX Deutschland, unterstrich die PSI damit einmal mehr ihre Rolle als Leitmesse der Branche.

Besonders in der Newcomer-Area in Halle 11 zeigte sich, wie viel Innovationskraft in der Werbeartikelwirtschaft steckt: Vom Waffeleisen für Logo-Waffeln über personalisierte Schuhe bis hin zu handgefertigten Glasblumen und Porzellan mit Purpose – die Liste der kreativen Lösungen ließe sich beliebig fortsetzen. Auch die etablierten Unternehmen überzeugten mit Innovationen wie leichteren Regenschirmen, raffinierten Tassen und technischen Gadgets, die für Gesprächsstoff sorgten.

PSI ist wieder zentraler Marktplatz für Textilien

Durch die beiden Sonderbereiche des „Textile Village“ und der Veredlungsfläche ist es der PSI eindrucksvoll gelungen, die europäische Leitmesse für Werbeartikel, Incentives und Merchandising auch wieder zu einem Hotspot für textile Werbung und Veredlung zu machen. So kehrten viele namhafte Textilmarken wie Stanley/Stella, TeeJays, Daiber, Gildan, Fruit of the Loom, Promodoro Fashion, Mantis, Neutral.com, Skarpeta, TB International, TH Clothes und viele weitere zur PSI zurück. Technologiefirmen wie Epson, Roland, Melco, Mountek, Print Equipment, Mutoh oder Maegis zeigten, wie sich Produkte beschriften und veredeln lassen. Beide Sonderschaubereiche wird es auch bei der PSI 2027, die dann erstmals in Köln stattfinden wird, wieder geben.

Trends in der Werbeartikelwirtschaft

Die PSI 2026 bot einen klaren Einblick in die aktuellen Branchentrends. Besonders gefragt waren Werbeartikel, die Naturerlebnis mit Komfort und technischen Gadgets verbinden für das Mikroabenteuer im urbanen sowie ländlichen Raum. Stichwort: Glamping, Garten und Outdoor. Nachhaltigkeit zeigte sich zudem als fest verankerter Grundsatz: Die Branche setzt gezielt auf langlebige Werbeartikel mit hohem Gebrauchswert, transparente Lieferketten und stetig verbesserte Standards. „Nachhaltigkeit ist in der Werbeartikelbranche fester Bestandteil und kein USP mehr”, bestätigt Alexander Ullmann, Geschäftsführer uma Schreibgeräte. Im Fokus standen zudem Service-Innovationen wie 24-Stunden-PrintServices, digitale Lösungen und der Einsatz von 3D-Druck, die neue Maßstäbe für Flexibilität und Individualisierung setzten.

Winterwetter und Weltrekord

Dass der Januar ein echter Wintermonat ist, zeigte sich dieses Jahr in Düsseldorf deutlich. Schnee und Kälte legten den Verkehr teilweise lahm, zahlreiche Flüge und Bahnverbindungen fielen aus – besonders Gäste aus den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich und Skandinavien mussten improvisieren. Doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Die Hallen waren voll, das Treiben an den Ständen lebhaft und die Branche setzte ein Ausrufezeichen – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Mit dem offiziellen Rekord für die größte Markenvielfalt in einem Werbeartikel-Display schrieb die PSI 2026 Geschichte. 511 Marken und ihre Werbeartikel wurden in Halle 11 präsentiert – weit mehr als die geforderten 250.

Michael Köhler, Geschäftsführer RX Deutschland, betonte: “Die Werbeartikelwirtschaft ist ein wichtiger Indikator für wirtschaftliche Trends und die PSI ist ihr Seismograf. Als strategischer Jahresauftakt setzt die PSI die Leitplanken für das Jahr und bietet Orientierung für die Kampagnen- und Sortimentsplanung.”

Game Changer Künstliche Intelligenz

Neben den Produktneuheiten stand in diesem Jahr die Künstliche Intelligenz (KI) im Fokus. Prof. Dr. Stephan Jansen, Experte für urbane Innovationen und digitale Transformation, eröffnete die Messe mit einem Impulsvortrag zu aktuellen Entwicklungen im Bereich KI, insbesondere im Kundenkontakt und Marketing. Das anschließende Workshop- und Beratungsprogramm bot den Fachbesucherinnen und Fachbesuchern zahlreiche Gelegenheiten, das Potenzial von KI in der Werbeartikelwirtschaft auszuloten, sich praxisnah weiterzubilden und schließlich im Arbeitsalltag zu implementieren.

Abschied von Düsseldorf, Aufbruch nach Köln

Ein zentrales Gesprächsthema war der bevorstehende Standortwechsel: Nach 60 erfolgreichen Jahren in Düsseldorf findet die PSI ab 2027 vom 12. bis 14. Januar auf dem Messegelände in Köln statt. Petra Lassahn, Director PSI, brachte es auf den Punkt: „Wir als PSI und die Werbeartikelwirtschaft waren 60 Jahre glücklich in Düsseldorf. Daher sehen wir den Umzug der PSI nach Köln mit einem weinenden, aber auch einem lachenden Auge. Köln bietet Raum zur Weiterentwicklung, ist ein Hotspot für Medien und Kreative und überzeugt mit bester Verkehrsanbindung. Zudem ermöglicht der günstigere Termin am Jahresanfang, der die Feiertage und Schulferien umgeht, eine einfachere Teilnahme für Ausstellerinnen und Aussteller sowie Fachbesucherinnen und Fachbesucher.”

Die PSI 2026 hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass die Werbeartikelwirtschaft auch unter widrigen Bedingungen leistungsfähig, innovativ und zukunftsorientiert bleibt. Die Stimmung war ausgezeichnet, die Branche blickt optimistisch nach vorn.


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