Eine Lagerhalle voller Kartons für den Versand ist Geschichte. Wenn es nach Lynx Deutschland geht, dann können Verpacker und Versender mit Kartons on Demand zukünftig ihre Kartons genau dann passgenau zuschneiden, wenn eine Verpackung für den Versand benötigt wird. Die Lösungen zeigt das Unternehmen auf der neuen Webseite www.karton-on-demand.de.
Die Verpackungsindustrie wächst – getrieben von recycelten, umweltfreundlichen Materialien. Genau hier setzen die Kartonschneidemaschinen von Lynx an. Das Unternehmen ist seit diesem Jahr Handels- und Servicepartner des türkischen Maschinenherstellers Modprocess. Der Hersteller verspricht eine präzise und effiziente Kartonherstellung ohne Lagerberge.
Die Idee: Verpackungen on demand
Statt tausende Standardkartons auf Lager zu haben, können Anwender mit einer Kartonschneidemaschine von Modprocess Kartons genau in der Größe und Stärke zuschneiden, die ein Produkt gerade erfordert. Das spart Lagerplatz, reduziert Bestände und macht Verpackungsdienstleister und Fulfillment-Spezialisten unabhängig von vorgefertigten Größen.
Die exakt zugeschnittene Kartongröße sorgt für weniger Leerraum. Der Karton passt sich millimetergenau an die Ware an und bietet einen maximalen Schutz für den Verpackungsinhalt. Der Karton on Demand reduziert zudem das Material und sorgt so im Versand führt mehr Nachhaltigkeit. Die Versandkosten können durch kleinere Verpackungen um bis zu 30 Prozent reduziert werden und so die Betriebskosten senken.
Je nach Unternehmensgröße und Anforderungen bietet Lynx Deutschland verschiedene ModBox Maschinentypen an. So können die Anlagen einzeln bedient, in automatisierte Verpackungslinien integriert, mit Perforiervorrichtungen ausgestattet werden und vieles mehr.
Alle Maschinen laufen mit der ModBox Produktions-Software und werden über einen: 21,5-Zoll-Vertikalbildschirm gesteuert. In einem Archiv lassen sich alle Kartontypen speichern. Das Ergebnis sind individuelle Verpackungen per Knopfdruck.
Die Anlagen eignen sich für Unternehmen mit einer hohen Versandquote. Dazu zählen Firmen in den Bereichen E-Commerce, Logistik, Industrie, Textil, Lebensmittel, Möbel, Werbetechnik – überall wo passgenaue Kartons und weniger Lager gebraucht werden.
Verpackungen rechtskonform
Im Webinar „Wenn aus der ,Verpackung‘ ein ,Produkt‘ wird“ am Montag, 13. Juli 2026, von 15:00 bis 16:30 Uhr informiert die Akademie für Textilveredlung alle Unternehmen, die Produkte und Waren verpacken, worauf sie hinsichtlich der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR) achten müssen. Die PPWR tritt am 12. August 2026 in Kraft und konfrontiert Unternehmen mit einigen neuen Pflichten und Verantwortungen. Darunter fällt beispielsweise die Erstellung einer Konformitätserklärung je Verpackungsart und die Bereitstellung von technischen Dokumentationen.
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Arda Taner ist Grafiker und erarbeitet Druckvorlagen bevorzugt mit Photoshop oder Illustrator. In diesen Programmen legt er auch die Farbseparationen fest. Dabei spielt es keine Rolle, ob für den Siebdruck, wo theoretisch acht, zehn oder zwölf Farben zur Verfügung stehen, oder für den DTF-Druck. Durch speziell emulierte Raster gelingt Arda Taner, ein besonderes „Handmade Siebdruck Feeling“ für die Musikbranche zu entwickeln. Die DTF-Prints sehen dabei tatsächlich aus wie im Siebdruck gedruckt.
Doch es ist vor allem ein Grund, weshalb Arda Taner vom DTF-Druck überzeugt ist. „Die Haptik des Drucks auf dem T-Shirt muss stimmen. Der DTF-Druck schafft das prima, dass das Textil angenehm zu tragen ist. Und die Farben stimmen, wir haben das Farbmanagement im Griff“, so Arda Taner.
„Unsere Kunden sind sehr bedacht auf Nachhaltigkeit“
Investition in Automatisierung und Weiterbildung






