Die US-amerikanische SanMar Corporation mit Sitz in Washington übernimmt die Textilmarke BELLA+CANVAS aus Los Angeles. Wie BELLA+CANVAS am 18. Mai 2026 bekannt gab, haben beide Unternehmen eine verbindliche Vereinbarung über die Übernahme getroffen. Demnach soll BELLA+CANVAS weiterhin als unabhängige Marke agieren. Megan Spire, eine langjährige Führungskraft bei BELLA+CANVAS, bleibt als Executive Vice President im Amt und wird die Marke weiterführen.
SanMar ist ein US-amerikanische Großhändler für Werbetextilien und Blanko-Textilien für die Textilveredlung. Unter der Eigentümerschaft von SanMar soll BELLA+CANVAS nach Angaben der beiden Unternehmen weiterhin eigenständig operieren. Ziel sei es, von langfristigen Investitionen, branchenspezifischem Fachwissen sowie einer leistungsstarken operativen Infrastruktur zu profitieren.
„Mein Mitbegründer und ich haben fast drei Jahrzehnte damit verbracht, BELLA+CANVAS zu einer Marke aufzubauen, die das Premium-Segment definiert“, sagte Danny Harris, Mitbegründer von BELLA+CANVAS. „Als wir nach dem richtigen nächsten Kapitel suchten, war es entscheidend, einen Eigentümer zu finden, der die DNA der Marke hochhält und auf jenen Stärken aufbaut, die uns zum Marktführer gemacht haben: die Bereitstellung hochwertigster Fashion-Rohlinge, gepaart mit einer integren Fertigung und dem unerschütterlichen Ethos, anders zu sein. SanMar glaubt fest an diese Marke und ist dank seiner Lagerkapazitäten, seines Serviceangebots und seiner operativen Exzellenz einzigartig positioniert, um unser Wachstum zu unterstützen. Das Erbe von BELLA+CANVAS lebt weiter, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was als Nächstes kommt.“
„Für meinen Partner und mich war es von größter Bedeutung, dass BELLA+CANVAS Teil eines privat geführten Familienunternehmens wird – und nicht an eine Private-Equity-Firma geht“, sagte Marco DeGeorge, Mitbegründer von BELLA+CANVAS. „Wir wissen, dass SanMar ein hervorragender Hüter der Marke und des Teams von BELLA+CANVAS sein wird, das die Marke auch heute noch maßgeblich gestaltet.“
Die Produkte von BELLA+CANVAS werden auch weiterhin über autorisierte Großhändler vertrieben. In Europa ist das Sortiment über den Textilgroßhandel L-SHOP-TEAM erhältlich.
Seit dem 15. April 2026 ist Marco Terriuolo neuer Geschäftsführer des Textilspezialists New Wave. Das Unternehmen gewinnt damit eine dynamische und zugleich erfahrene Führungspersönlichkeit mit ausgeprägter Vertriebsstärke und langjähriger Expertise aus unterschiedlichen Branchen.
Der gebürtige Düsseldorfer, Jahrgang 1977, lebt mit seiner Familie in Meerbusch. Neben seiner umfangreichen Erfahrung in der Modebranche verfügt er über einen Masterabschluss der Wirtschaftspsychologie mit dem Schwerpunkt Change Management.
Die New Wave GmbH sowie die internationale New Wave Group befinden sich eigenen Angaben zufolge derzeit in einer sehr positiven und dynamischen Entwicklungsphase. Vor diesem Hintergrund wird die organisatorische Struktur gezielt weiterentwickelt, um nachhaltiges Wachstum und eine starke Marktposition langfristig sicherzustellen.
Führungsquartett
Im Zuge dieser Neuausrichtung übernehmen auch Felix Lechner und Markus Müller erweiterte Verantwortungsbereiche. Felix Lechner wird sich in seiner Funktion als COO künftig wieder verstärkt auf die ganzheitliche Leitung und Weiterentwicklung des operativen Geschäfts fokussieren. Markus Müller steuert als Director of Marketing & Sales die Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Beide bleiben dem Unternehmen in führender Rolle erhalten und werden gemeinsam mit Marco Terriuolo und Henriette Pfeiffer (CFO) die strategische Weiterentwicklung aktiv gestalten.
Mit der neuen Führungsstruktur sieht sich die New Wave GmbH hervorragend aufgestellt, um den eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent fortzuführen. Gemeinsam mit Partnern und Kunden sollen so die nächsten Entwicklungsschritte gestaltet werden.
Embossing-Seminar bei New Wave Köln
Das Thema Embossing steht bei einem Praxislehrgang beim Kölner Team von New Wave am 16. Juni 2026 im Mittelpunkt. So öffnet der Textilhändler seinen Showroom im Kölner Leskan-Park für das Seminar „Embossing – so geht´s“. Die Experten Dirk Glaser von KIT Kroschewski Industrie Technik GmbH, Christian Fuchs von der Fuchs GmbH sowie Mike Bude und Manfred „Manni“ Palm, beide von New Wave, zeigen, wie man mit Embossing bleibende Eindrücke auf Textilien schaffen kann.
Das Team der Main Maori Masters mit Dennis Ermert (2. von rechts)Das Boot OC6 der Main Maori Masters im Rennen
Die Wassersportler der „Main Maori Masters“ sind eine Sportmannschaft im SSKC Poseidon Aschaffenburg. Sie gehören zur Drachenboot und Ocean Sports Abteilung des Sportvereins. Beim 18. Main-Metropolitan-Cup (MMC) am 9. Mai 2026 wurde das Team Hessenmeister, und dies erstmals mit Unterstützung des Teamausstatters Craft. Mit an Bord des Bootes ist auch Dennis Ermert, in der Stickfachwelt bekannt als langjähriger Schulungsleiter und Stickexperte. Er hat das Teamlogo entworfen, gepuncht und die Stickerei auf der Bekleidung umgesetzt.
Hessische Meisterschaft
Die Sportmarke Craft des Textilherstellers New Wave ist bekannt im Teamsport, unter anderem ist der schwedische Textilhersteller Ausstatter der Fußballprofis von SV Darmstadt 98 und Partner vieler Wintersportarten. Mit den Main Maori Masters begab sich Craft nun auf das Wasser und versorgte das Team mit neuem Präsentationsoutfit. Gut sichtbar ist die Kooperation auch auf dem Boot, das von nun an die Logos von Craft und New Wave trägt. Dennis Ermert: „Scheinbar hat das neue Outfit und die Unterstützung von Craft so einen Motivationsschub gegeben, dass wir am Ende der Regatta als Hessischer Meister 2026 im Mannschaftsboot OC6 Open im Ocean Sports wieder am Ufer standen.“
Die neuen Craft-Jacken der Main Maori Masters
Das Team der Main Maori Masters aus Aschaffenburg fährt in so genannten Outrigger-Kanus, kurz als OC bezeichnet. Eine Zahl hinter dem OC steht für den Typ und die Sportleranzahl im Kanu. Die Art des Boots kommt ursprünglich aus dem Pazifik, wo es traditionell auch Va’a genannt wird.
Der MMC wurde zum fünften Mal als offene hessische Meisterschaft im Bereich Oceansport ausgetragen. Auf der 15km langen, bewährten Strecke auf dem Main vor der Skyline Frankfurts starteten bei bestem Paddelwetter 45 Boote im OC1/V1, OC2, OC6, Kajak, Surfski und SUP mit insgesamt 112 Paddlern. In der Kategorie der OC6 waren zwölf Boote aus ganz Deutschland am Start.
Partner der Akademie für Textilveredlung
Sowohl Dennis Ermert als auch New Wave sind eng mit der Akademie für Textilveredlung verbunden. So ist Dennis Ermert langjähriger Schulungsleiter und bietet am 6. und 7. November 2026 Stickerei-Kurse der Aka-Tex an. New Wave war bereits mehrmals Gastgeber und Partner von Seminaren und Weiterbildungen der Aka-Tex. Am 16. Juni 2026 öffnet der Textilhersteller erneut seine Türen, und zwar im Showroom Köln für das Seminar „Embossing – so geht´s“.
Mit den neu gestarteten „Summer Weeks 2026“ will der Textilgroßhandel L-SHOP-TEAM aus Unna seine Fachhandelskunden dabei unterstützen, die Sommersaison gezielt für zusätzliche Umsatzpotenziale zu nutzen. Vom 4. Mai bis 30. Juni 2026 bündelt das Unternehmen wöchentlich wechselnde Aktionen, verkaufsstarke Sommerartikel, Musteraktionen, digitale Services und konkrete Ideen für die Kundenansprache.
Im Mittelpunkt steht ein klarer Gedanke: Der Sommer bietet mit Firmenausflügen, Vereinsfesten und Promotionaktionen dem textilen Fachhandel viele Anlässe, aktiv auf Kunden zuzugehen. Die Summer Weeks liefern nicht nur passende Produkte für Gastronomie, Hotellerie und Events bis hin zu Reise, Freizeit, Workwear und Merchandise, sondern auch Inspirationen, Themenwelten und Anknüpfungspunkte für Beratungsgespräche.
„Gerade im Sommer entstehen viele kurzfristige Bedarfe. Unternehmen planen Aktionen, Vereine statten Teams aus, Veranstalter suchen Merchandise und Betriebe brauchen leichte, funktionale Bekleidung für warme Tage. Mit den Summer Weeks möchten wir unseren Kunden helfen, diese Chancen frühzeitig zu erkennen und in konkrete Angebote zu übersetzen“, so L-SHOP-TEAM.
Ein Schwerpunkt liegt auf praxistauglicher Inspiration für die Veredelung. Über bereitgestellte Druckmotive erhalten Fachhandelskunden Ideen, wie sich Muster schnell und aufmerksamkeitsstark für die eigene Kundenansprache nutzen lassen. Damit verbindet L-SHOP-TEAM Produktimpulse mit konkreten Verkaufsargumenten.
Kern der Summer Weeks sind wöchentliche Vorteilsaktionen. Den Auftakt bilden Sonderpreise auf ausgewählte Bags2GO-Modelle für Reise, Freizeit und Promotion. In der zweiten Woche steht der OnlineCatalog PRO im Fokus: Kunden können die Setup-Gebühr sparen und ihre digitale Sichtbarkeit zur Sommersaison ausbauen. Es folgen weitere Aktionen mit kostenlosen Mustern, darunter eine Result Cap, eine bedruckte Kissenhülle von Halink und ein Gildan T-Shirt. Ab dem 8. Juni ergänzt eine Sommeraktion inklusive Musteraktion und Fotowettbewerb die Reihe.
Alle Informationen, Aktionszeiträume und weiterführenden Sortimente sind zu finden unter www.l-shop-team.de.
Die Textilmarke Fruit of the Loom begeht in diesem Jahr sein 175-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lanciert die Marke die Kampagne „Grown Together“. Mit dieser Bildwelt bringt der Textilhersteller zum Ausdruck, dass Wachstum nicht als Zeitspanne, sondern als gemeinsames Entwickeln mit Partnern, Kunden und Händlern zu verstehen ist. Produziert wurde die Kampagne mit einem neu entwickelten KI-Hybrid-Verfahren, das reale Produktfotografie mit digital gesteuerter Bildwelt verbindet.
Qualität mit einer Geschicht von 175 Jahre
Das Sortiment 2026 umfasst T-Shirts, Sweatshirts, Poloshirts und Kinderbekleidung in über 50 Farbtönen. Alle Farben entstehen in der eigenen Färberei in Marokko und werden rigoros auf Konsistenz geprüft. Für Veredler und Druckdienstleister ist dabei entscheidend, dass alle Baumwoll-T-Shirts gezielt auf Dekoration ausgelegt sind. Ob Siebdruck, DTG oder Transferdruck – die feinstrickigen Oberflächen liefern konstant saubere, reproduzierbare Ergebnisse. Der Größenspiegel reicht von XS bis 5XL, Kindergrößen starten ab 1–2 Jahre. Grammaturen von 140 bis 400 g/m² decken den gesamten Bedarf ab: Vom leichten Basic-T bis zum schweren Supercotton™ Hooded Sweat.
Farbe als Konzept: Produkte und Bildwelt im Einklang
Seit 1851 beliefert Fruit of the Loom die Textil- und Druckbranche mit Basics, die Veredler, Druckdienstleister und Fachhändler täglich einsetzen. Das Jubiläum nimmt die Marke zum Anlass, diese Partnerschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Die Leitidee „Grown Together“, zu Deutsch „gemeinsam gewachsen“, beschreibt, was 175 Jahre Marktpräsenz bedeuten: nicht nur Bestand, sondern gemeinsames Reifen mit der Branche.
Die Früchte des Markenlogos werden in der Kampagne zur Bühne. Überdimensionale Weintrauben, Äpfel und weiße Johannisbeeren rahmen die Kampagnenmotive und ziehen sich als visueller roter Faden durch alle Kanäle. Vier Key Visuals für Digital und Social Media bis hin zu Bewegtbild und klassischer Markenkommunikation begleiten das gesamte Jubiläumsjahr.
Kampagne setzt Produkte in Szene
Jedes der vier Key Visuals setzt ein konkretes Produkt in Szene. Das ICONIC 195 Ringspun Premium T in Soft Lavender, der Supercotton Hooded Sweat in College Green, die Kids Classic Hooded Sweat Jacket und das Kids Original T in Red sowie das Premium Polo in Sunflower und der Classic Hooded Sweat in Natural bilden die Produktbasis der Kampagne. Die Farbwahl der Motive korrespondiert dabei direkt mit den jeweiligen Produktfarben und schafft so eine visuelle Einheit aus Bildwelt und Sortiment.
KI-Hybrid statt klassischem Studio-Shooting
Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur HCP GRAUWILD Kaiserslautern, die eigens für dieses Projekt einen KI-Hybrid-Prozess entwickelt hat. Das Verfahren kombiniert reale Produktfotografie mit digital gesteuerter Bildgestaltung. Farbe, Material, Struktur und Details der Textilien werden real fotografiert und bleiben exakt erhalten. Modelle, Umgebungen, Licht und Stil werden anschließend digital gesteuert.
Damit löst der Ansatz ein zentrales Problem rein KI-basierter Produktionen. Denn die Produkte werden nicht interpretiert, sondern präzise abgebildet. Gleichzeitig entstehen Bildwelten, die mit klassischen Studio-Shootings kaum realisierbar wären. Also weder in dieser kreativen Freiheit noch in diesem Budgetrahmen.
„Der Ansatz hat uns die Möglichkeit gegeben, Content neu und zeitgemäß zu denken. Mehr Flexibilität, mehr Geschwindigkeit und eine verlässliche Produktdarstellung kommen hier erstmals sinnvoll zusammen“, erklärt Christian Lanvermann, Senior Marketing Manager bei Fruit of the Loom Europe.
FOL International GmbH ist die europäische Tochtergesellschaft von Fruit of the Loom, Inc. mit Hauptsitz in Kaiserslautern. Seit 1851 steht die Marke für hochwertige Basics für den B2B-Textilmarkt. Die Produktion erfolgt in eigenen Werken in Marokko mit über 4.300 Mitarbeitenden. Das Sortiment ist OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Am 24. September 2026 ist Fruit of the Loom bereits zum dritten Mal Gastgeber der DTF Convention, das Event der Akademie für Textilveredlung für das Thema DTF.
UTT Europe beliefert Textilveredlungsbetriebe europaweit mit Textilien für Merch, Werbung, Beruf und Freizeit. Nun hat der ungarische Textilgroßhändler als erster europäischer Anbieter die US-amerikanische Marke Lane Seven in sein Lieferprogramm aufgenommen. UTT Europe beliefert seit über 25 Jahren Kunden in mehr als 40 Ländern und steht für ein breites Markenportfolio, hohe Warenverfügbarkeit und effiziente Logistik. Mit der Aufnahme von Lane Seven erweitert das Unternehmen sein Sortiment gezielt im Premium-Segment.
Lane Seven Apparel ist bereits seit über 12 Jahren auf dem Markt. Bisher waren die Textilien jedoch nicht in Europa erhältlich. Nun ist UTT Europe seit April 2026 exklusiver Vertriebspartner für Lane Seven in Europa.
Der in Los Angeles ansässige Produzent Lane Seven bietet seit 2014 hochwertige Rohlinge für Druckereien und die Modeindustrie an. Die Textilmarke startete damals mit der wirkungsvollen Idee, die Strickmaterialien der Bekleidungsstücke mit einem zusätzlichen dritten Garn herzustellen, das so genannte 3-End-Fleece. Dadurch wird die Oberfläche der Textilien glatter und lässt sich leichter bedrucken. Lane Seven lässt seine Bekleidung eigenen Angaben zufolge in sozial und ethisch verantwortungsvollen Fabriken herstellen. Dabei wird der ökologische Fußabdruck nach Herstellerangaben in jeder Produktionsphase minimiert.
Zur Einführung bietet UTT Europe sechs Artikel an. Dazu zählen klassische T-Shirts, Sweatshirts und Hoodies. Die Farbauswahl soll nach und nach vergrößert werden. Außerdem soll die Kollektion im Laufe des Jahres um weitere fünf Modelle wachsen, so dass zukünftig elf Produkte auf Lager sein werden.
Iris Vogt, Sales Director EMEA von Lane Seven
Iris Vogt ist Vertriebsdirektorin für Lane Seven im europäischen Markt
Die Expansion in EMEA wird von Iris Vogt, Sales Director EMEA, verantwortet. Sie treibt den Aufbau der Marke in Europa voran und arbeitet eng mit Partnern zusammen, um Lane Seven langfristig im Markt zu etablieren und die Präsenz der Marke in Europa weiter auszubauen.
„Wir freuen uns sehr, dass Iris unsere Aktivitäten in Europa leitet“, sagte Nabeel Amin, CEO von Lane Seven Apparel. „Ihre Erfahrung auf dem europäischen Markt, insbesondere im Bereich Beschaffung und Lieferkette, macht sie zur idealen Besetzung für diese Position. Sie versteht es, starke Partnerschaften aufzubauen und schnell zu handeln. Wir sind zuversichtlich, dass sie weiterhin eine Schlüsselrolle für unser Wachstum in der Region spielen wird.“
Mit LAIMShat die TOPO GmbH aus Tirol ein ERP-System entwickelt, das einen differenzierten Ansatz in der Steuerung von Textilveredelungsbetrieben verfolgt. Im Fokus steht nicht die reine Digitalisierung bestehender Abläufe, sondern deren gezielte strukturelle Neuordnung.
Die Textilveredelung ist durch eine hohe operative Komplexität gekennzeichnet. Variantenreiche Produkte, unterschiedliche Veredelungsverfahren sowie parallele Prozessschritte führen in der Praxis häufig zu fragmentierten Systemlandschaften. Informationen werden mehrfach gepflegt, Prozesse verlaufen nicht durchgängig und Transparenz geht verloren.
Mateo Leitner und sein Team von TOPO wollen mit LAIMS genau an dieser Stelle ansetzen. Dabei verfolgen sie einen integrativen Systemansatz. Ziel ist es, eine konsistente Datenbasis über alle Unternehmensbereiche hinweg zu schaffen und darauf aufbauend Prozesse strukturiert zu steuern. Vertrieb, Produktion, Logistik und Faktura werden nicht isoliert betrachtet, sondern als miteinander verknüpfte Domänen modelliert.
Eine Ansicht das Dashboards von LAIMS
Ein zentrales Prinzip besteht darin, Daten entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses fortzuführen, anstatt sie in einzelnen Systemen mehrfach abzulegen. Dadurch lassen sich Fehlerquellen reduzieren und Entscheidungsgrundlagen verbessern. Gleichzeitig wird die operative Steuerung vereinfacht, da relevante Informationen kontextbezogen verfügbar sind.
Besonderes Augenmerk liegt auf der Abbildung branchenspezifischer Anforderungen. Dazu zählen unter anderem komplexe Variantenlogiken, die Integration unterschiedlicher Veredelungstechniken sowie die Abstimmung von Materialverfügbarkeit und Produktionsplanung. LAIMS wurde gezielt für diese Anforderungen konzipiert und orientiert sich nicht an generischen ERP-Strukturen.
„Wir haben kein System gebaut – wir haben ein Problem gelöst“
Für Mateo Leitner, Geschäftsführer der TOPO GmbH, war die Ausgangssituation für die Entwicklung von LAIMS relativ klar: „Trotz intensiver Suche über viele Jahre hinweg gab es kein System, das die Anforderungen der Textilveredelung wirklich abbilden konnte. Entweder waren Lösungen zu generisch oder sie haben bestehende Komplexität lediglich digital verwaltet, ohne sie zu strukturieren. Nach über zehn Jahren Erfahrung in der Branche war für mich klar, dass ein anderer Ansatz notwendig ist.“
Den zentralen Unterschied im Vergleich zu bestehenden Prozessen sieht Mateo Leitner im Verständnis von Prozessen. „Viele Systeme beginnen bei der Oberfläche oder bei einzelnen Funktionen. Wir haben bewusst auf einer fachlichen Ebene angesetzt und die Abläufe zuerst sauber modelliert. Daraus ist eine Systemlogik entstanden, die Prozesse nicht nur abbildet, sondern aktiv strukturiert und miteinander verknüpft“, erklärt Mateo Leitner.
Leitners Einschätzung zufolge entstehen in vielen Betrieben Insellösungen. So werden Angebote etwa getrennt von der Produktion gedacht, Materialplanung läuft parallel, und am Ende fehlt die Durchgängigkeit. „LAIMS schafft hier eine einheitliche Datenbasis. Informationen werden einmal erfasst und durchlaufen das gesamte System. Dadurch entsteht Klarheit – sowohl operativ als auch in der Steuerung“, so Leitner, der hinzufügt: „Wir haben kein System gebaut – wir haben ein Problem gelöst“
Die Branchenerfahrung des Teams von TOPO spielte bei der Entwicklung der Lösung eine große Rolle. Leitner: „Viele Anforderungen lassen sich nicht aus theoretischer Sicht ableiten, sondern ergeben sich aus der täglichen Praxis. Genau diese Perspektive war entscheidend. LAIMS ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus konkreten Problemstellungen im laufenden Betrieb.“
Partnerschaft für eine erweiterte Perspektive
Gemeinsam mit Alexander Krassler von L-Shop Austria konnte TOPO partnerschaftlich viele Themen aus einer erweiterten Perspektive betrachten und weiterentwickeln. „Der kontinuierliche Austausch und die Unterstützung über den gesamten Projektverlauf hinweg haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir heute an dem Punkt stehen, an dem wir stehen: kurz vor dem großen Launch von LAIMS“, erklärt Mateo Leitner.
Die Systemarchitektur von LAIMS folgt dem Ansatz, bestehende Komplexität nicht zu verwalten, sondern aktiv zu reduzieren. Prozesse werden klar strukturiert, Abhängigkeiten transparent gemacht und operative Abläufe nachvollziehbar gestaltet. Dies ermöglicht eine präzisere Planung sowie eine bessere Steuerbarkeit im Tagesgeschäft.
Mit LAIMS positioniert sich die TOPO GmbH als spezialisierter Anbieter innerhalb eines Marktes, der bislang stark durch individuelle Lösungen und gewachsene Strukturen geprägt ist. Der Fokus liegt dabei auf der Verbindung von praxisnaher Prozesslogik und moderner softwaretechnischer Umsetzung.
Webinar am 17. September 2026
Mateo Leitner, Geschäftsführer der TOPO GmbH
In einem Online-Seminar der Akademie für Textilveredlung geht Mateo Leitner der Frage nach, warum Digitalisierung in der Textilveredelung jetzt relevant ist. In dem einstündigen Webinar am 17. September von 11 bis 12 Uhr spricht er über den Prozess von Angebot, Abstimmung, Produktion, Nachbearbeitung und mehr in Stick und Druck. Er thematisiert die typischen Prozessprobleme in der Textilveredelung, stellt digitalisierte Möglichkeiten für alle Prozesse im Betrieb vor und erklärt, wie die Implementierung neuer Systeme aussehen kann. Dabei zeigt Mateo Leitner auch die Chancen und realistischen Einsatzfelder von KI in der Textilveredelung.
Die beiden Unternehmen Print Equipment und ACOSGRAF zeigen auf der FESPA in Barcelona vom 19. bis 22. Mai 2026 die industrielle DTF-Produktion im Live-Betrieb. Fachbesucher haben dort die Möglichkeit, den durchgängigen Produktionsprozess unter realen Bedingungen zu erleben und zu bewerten.
In der industriellen DTF-Produktion zeigt sich zunehmend, dass Engpässe bei der Skalierung weniger durch die Drucktechnologie selbst entstehen als vielmehr durch mangelnde Prozessstabilität im Gesamtworkflow. Nicht synchronisierte Prozessschritte, variable thermische Bedingungen und manuelle Übergaben führen häufig zu schwankender Qualität, Stillständen und ineffizienter Auslastung. Für industrielle Anwendungen ist daher ein durchgängiger, stabiler Workflow entscheidend. Erst das präzise Zusammenspiel von Druck, Pulverauftrag, Trocknung und Weiterverarbeitung ermöglicht reproduzierbare Ergebnisse und einen wirtschaftlichen Dauerbetrieb.
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Print Equipment bietet hierfür eine vollintegrierte DTF Inline-Produktionslinie, die alle Prozessschritte in einem synchronisierten System zusammenführt. Im Mittelpunkt stehen ein kontinuierlicher Materialfluss, definierte thermische Prozesse und eine weitgehend automatisierte Prozessführung. Das Titelbild zeigt die DTF-Inline-Produktion mit einem Drucksystem, Duster, Trockner und Stacker.
Vom DTF-Drucksystem…
Den Startpunkt bildet das DTF-Drucksystem, das die Grundlage für einen kontinuierlichen Materialfluss schafft. Abhängig vom Produktionsvolumen können mehrere Drucksysteme über Förderbänder in die Linie integriert werden. Auch bestehende Systeme sowie Drucklösungen unterschiedlicher Hersteller lassen sich in die Produktionslinie einbinden.
Eine zentrale Rolle übernimmt die Automatisierungseinheit „Duster“, die in den Inline-Prozess zwischen Drucksystem und Trocknung eingebunden ist. Hier erfolgen sowohl der Auftrag des Schmelzklebers als auch das Zuschneiden der Transfers auf das Endformat. Gleichzeitig sorgt das System für eine gleichmäßige Weiterführung des Materials in den Trockner und stabilisiert die Durchlaufzeiten. Unterschiedliche Wärme- oder Zeiteinwirkungen werden vermieden, wodurch Prozessunterbrechungen und Stillstände reduziert werden.
Es erfolgt die sichere und konstante Aushärtung der Transfers. Ausgelegt auf gleichmäßige Durchlaufbedingungen – wahlweise gas- oder elektrisch betrieben – stellt der Trockner eine gleichbleibende Produktqualität im Inline-Betrieb sicher.
…bis zur automatisierten Ablage der Transfers
Industrielle Weiterverarbeitung mit dem Transferpressenkarussell Columbia 8/4.
Am Linienende übernimmt beispielsweise ein Stacker die automatisierte Ablage der produzierten Transfers und sorgt für einen kontinuierlichen Abtransport. Alternativ können – je nach Anforderung – auch andere Automatisierungslösungen, etwa ein Roboterarm, in die Linie integriert werden. Die anschließende Weiterverarbeitung erfolgt über das Columbia Transferpressenkarussell, das Funktionen wie automatisiertes Transfer-Loading, Peeling der Transfers und Entnahme des Textils integriert und so eine industrielle Weiterverarbeitung im durchgängigen Prozess ermöglicht.
Für Anwender ergeben sich klare Vorteile: stabile Transferqualität über den gesamten Prozess, hohe Prozesssicherheit auch bei wechselnden Auflagen sowie eine verbesserte Energieeffizienz durch zentral gesteuerte Trocknung. Gleichzeitig reduziert der kontinuierliche Inline-Prozess Stillstände, minimiert Materialverluste und ermöglicht eine wirtschaftliche Produktion.
Die Inline-Produktion ist modular aufgebaut und lässt sich individuell an bestehende Produktionsumgebungen anpassen. Als erfahrener Partner begleitet Print Equipment die Konzeption und Umsetzung solcher Linienlösungen. Auch Teilkonfigurationen sind realisierbar: So kann beispielsweise nur die nachgelagerte Prozessstrecke ab dem Drucksystem implementiert oder ein vorhandener Tunneltrockner in den Prozess eingebunden werden. Grundlage ist eine gemeinsame Analyse der Anforderungen, bei der geprüft wird, welches vorhandene Equipment sinnvoll integriert werden kann.
Ausgelegt für hohes Produktionsvolumen: DTF-Inline-Produktion mit vier Drucksystemen, Duster, Trockner und Stacker
Individuelle Termine für Live-Demonstrationen
Wie sich diese integrierte Lösung im realen Produktionsumfeld bewährt, zeigt Print Equipment gemeinsam mit ACOSGRAF auf deren Messestand (3-A90) auf der FESPA 2026 in Barcelona (19. bis 22. Mai 2026) im Live-Betrieb. Individuelle Termine für Live-Demonstrationen können vorab unter textildruck@printequipment.de vereinbart werden.
Mit dem Drucksystem STS XPD-924D 24″ bringt Mutoh Europe, die EMEA-Geschäftseinheit von Mutoh Industries Co. Ltd. aus Japan, ein neues DTF-Drucksystem auf den Markt. Die Druckmaschine XPD-924D ist für Produktionsumgebungen mit hohem Durchsatz konzipiert. Nach Angaben des Herstellers vereint der Drucker Geschwindigkeit, Präzision und Konsistenz, um eine hohe und reproduzierbare Transferqualität für ein breites Anwendungsspektrum zu gewährleisten.
Ausgestattet mit versetzt angeordneten AccuFine HD-Doppeldruckköpfen sorgt der Drucker für sanfte Farbübergänge und feine Details. Ein wichtiges Merkmal der Maschine ist sein integriertes Weißtinten-Zirkulationssystem, das in definierten Intervallen automatisch einen stabilen Tintenfluss gewährleistet. Diese Funktion trägt laut Hersteller zur Reduzierung des Wartungsaufwands bei und unterstützt eine gleichbleibende Ausgabequalität.
Der Drucker wird mit der Digital Factory RIP 12 Software geliefert. Dank vorinstallierter Farbprofile, die auf Mutoh Tinten und Folien abgestimmt sind, können Anwender schnell und zuverlässig mit minimalem Einrichtungsaufwand in die Produktion starten.
Vielseitige Anwendungen in verschiedenen Branchen
Der XPD-924D unterstützt das Bedrucken einer Vielzahl von Materialien, darunter Baumwolle, Polyester, Seide, Denim, Fleece und Mischgewebe. Für Anwendungen auf Kunst- oder Naturleder kann ein angepasster TPU-Schmelzklebstoffpulver erforderlich sein.
Ausgestattet mit einem robusten Aluminium-Schienensystem gewährleistet der XPD-924D stabiles und präzises Drucken über alle Betriebsgeschwindigkeiten hinweg. Zusätzliche Funktionen wie ein integrierter Fronttrockner, automatische Ausrichtungssensoren, interne LED-Beleuchtung und ein optimierter Medieneinzug tragen zu einem stabilen Betrieb und benutzerfreundlicher Bedienung bei.
Der mitgelieferte Mutoh Status Monitor (MSM) steigert die Produktivität zusätzlich durch die Möglichkeit, den Druckverlauf zu verfolgen, die Auftragskosten zu analysieren und die Fernüberwachung durchzuführen.
Mit einer Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 12,9 m²/h im Dual-Layer-Verfahren sowie mit CMYK und Weiß sowie einer maximalen Auflösung von 1200 x 1200 dpi bietet der XPD-924D hohe Produktivität bei gleichbleibend hoher Druckqualität. Der Drucker liefert nach Angaben des Herstellers langlebige Transfers, die flexibel bleiben und sich dehnen lassen. Sie sind beständig gegen Risse, Ausbleichen und Ablösen.
Das DTF-Drucksystem ist bereits lieferbar und über das autorisierte Händlernetz von Mutoh erhältlich.
Optionaler Pulverschüttler
Der optionale automatische TPU-Klebstoffpulverschüttler STS Inks S-20 ist für die Produktion großer Mengen konzipiert. Er übernimmt den gesamten Pulverprozess vom Auftragen über das Verteilen des Klebers bis hin zum Schmelzen in einem kontinuierlichen, automatisierten Prozess. Übriger Kleber wird am Ende wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Dies ermöglicht einen kontrollierten Prozess, eine höhere Workflow-Effizienz und weniger Materialabfall. Die Folie bleibt während der gesamten Produktion durch ein Vakuumsystem stabil.
Mit der Einführung des neuen Editors erweitert die Gustav Daiber GmbH ihren bestehenden Online-Konfigurator für Druck- und Stickaufträge. Mit dem Gestaltungstool stärkt der Anbieter die digitale Kundenschnittstelle. Damit geht der Corporate-Fashion-Hersteller den nächsten Schritt in Richtung einer ganzheitlichen Full-Service-Plattform. Diese reicht von der Preisermittlung bis hin zur visuellen Gestaltung und KI-gestützten Visualisierung von Druck- und Stickveredelungen direkt im Webshop.
Mit dem 2025 etablierten 24/7-Konfigurator bietet Daiber seinen Kunden eine einfache und transparente Möglichkeit zur Preisermittlung für Druck- und Stickaufträge entsprechend der kundenindividuellen Konditionen. Nun treibt das Textilunternehmen die Transformation zur digitalen Corporate-Fashion-Plattform weiter voran. Der Textilspezialist erweitert den Service um zusätzliche Funktionen für noch mehr Nutzerkomfort und die Unterstützung seiner Händler. Neu ist die Kombination aus Kalkulation und Gestaltung. Während der Konfigurator weiterhin für die schnelle Preisübersicht sorgt, ermöglicht der integrierte Editor ab sofort eine intuitive und parallele Gestaltung von Druck- und Stickaufträgen direkt im Webshop. KI-generierte Inspirationsbilder ergänzen das System. Zur Orientierung steht Kunden zudem die neue Artikelkategorie „Gestaltbar“ zur Verfügung, über die alle editorfähigen Artikel gebündelt auffindbar sind.
„Mit dem neuen Editor erweitern wir unseren Konfigurator um die visuelle Artikelgestaltung und weiten so unser vertriebsunterstützendes, digitales Angebot mit 24/7-Verfügbarkeit im Bereich Veredelung aus. Damit bieten wir unseren Kunden in der Angebotsphase, der Beratung des Endkunden und auch bei der Beauftragung entscheidende funktionale Mehrwerte für ihre Veredelungsprojekte – und erreichen einen weiteren Meilenstein in unserer Digitalstrategie“, erklärt Steffen Frank, Leiter Digitalisierung/Geschäftsentwicklung bei Daiber.
Gestaltung und Preisermittlung in einem Tool vereint
Über die jeweilige Artikeldetailseite im Webshop können Nutzer:innen mit einem Klick auf den Button „Konfigurieren“ die Gestaltung des gewünschten Artikels vornehmen. Dazu wählen sie Veredlungsbereiche und -arten flexibel aus, laden individuelle Motive hoch und erhalten anhand dessen unmittelbar eine Einschätzung zur Umsetzbarkeit sowie der Druck- oder Stickqualität. Gleichzeitig erkennt das Tool automatisch die im Motiv enthaltenen Farben und schlägt passende Farbwerte vor, ohne die manuelle Farbauswahl einzuschränken.
Das Highlight: KI-generierte Inspirationsbilder für realitätsnahe Einsatzszenarien
Ein zentrales, innovatives Highlight des neuen Editors ist die Integration von KI-generierten Inspirationsbildern. Auf Basis des hochgeladenen Motivs erstellt das Tool automatisch realitätsnahe Anwendungsszenarien. Dabei zeigt es das mit Stick oder Druck veredelte Produkt im Einsatz. Dabei erkennt die KI den Kontext eines Logos und generiert passende Bildwelten – etwa im Handwerk, im Service oder anderen branchenspezifischen Umgebungen. Auch alternative Perspektiven werden berücksichtigt: So kann beispielsweise eine Rückenansicht visualisiert werden, selbst wenn initial nur die Vorderseite konfiguriert wurde. Für unterschiedliche Stilrichtungen stehen mehrere KI-Modelle zur Auswahl, über die sich verschiedene Bildwelten generieren lassen. Für noch mehr Bildmaterial zur Inspiration können mehrfach hintereinander neue Varianten erstellt werden. Das optimal in Szene gesetzte Ergebnis kann anschließend direkt beauftragt werden.
Zusätzlich zur Integration des neuen Editors wurde der bestehende Konfigurator zur Preisermittlung weiterentwickelt. Mit der Mehrartikelfähigkeit können Nutzer:innen im Webshop nun einen Auftrag mit mehreren Artikeln gleichzeitig kalkulieren und beauftragen. Ein besonderer Mehrwert liegt dabei in der Möglichkeit, einmal erstellte Konfigurationen flexibel auf andere Artikel oder Bereiche übertragen zu können. Die damit verbundenen Preisvorteile werden für den Kunden nun konsequent berücksichtigt.
Begleitende Kampagne zur Einführung des Editors
Zur Einführung des Editors startet Daiber eine begleitende Kampagne von Mitte April bis Mitte Mai. Im Fokus steht die Full-Service-Ausrichtung des Unternehmens, kombiniert mit attraktiven Vorteilen für Kunden. Dazu zählen 20 Prozent Rabatt auf Veredelungskosten für Druck und Stick sowie zehn kostenlose, veredelte Shirts zur Fußball-WM 2026 je Auftrag über 1.000 Euro netto.