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L-SHOP-TEAM gibt bei „Summer Weeks 2026“ Impulse für das Sommergeschäft

Mit den neu gestarteten „Summer Weeks 2026“ will der Textilgroßhandel L-SHOP-TEAM aus Unna seine Fachhandelskunden dabei unterstützen, die Sommersaison gezielt für zusätzliche Umsatzpotenziale zu nutzen. Vom 4. Mai bis 30. Juni 2026 bündelt das Unternehmen wöchentlich wechselnde Aktionen, verkaufsstarke Sommerartikel, Musteraktionen, digitale Services und konkrete Ideen für die Kundenansprache.

Im Mittelpunkt steht ein klarer Gedanke: Der Sommer bietet mit Firmenausflügen, Vereinsfesten und Promotionaktionen dem textilen Fachhandel viele Anlässe, aktiv auf Kunden zuzugehen. Die Summer Weeks liefern nicht nur passende Produkte für Gastronomie, Hotellerie und Events bis hin zu Reise, Freizeit, Workwear und Merchandise, sondern auch Inspirationen, Themenwelten und Anknüpfungspunkte für Beratungsgespräche.
„Gerade im Sommer entstehen viele kurzfristige Bedarfe. Unternehmen planen Aktionen, Vereine statten Teams aus, Veranstalter suchen Merchandise und Betriebe brauchen leichte, funktionale Bekleidung für warme Tage. Mit den Summer Weeks möchten wir unseren Kunden helfen, diese Chancen frühzeitig zu erkennen und in konkrete Angebote zu übersetzen“, so L-SHOP-TEAM.

Ein Schwerpunkt liegt auf praxistauglicher Inspiration für die Veredelung. Über bereitgestellte Druckmotive erhalten Fachhandelskunden Ideen, wie sich Muster schnell und aufmerksamkeitsstark für die eigene Kundenansprache nutzen lassen. Damit verbindet L-SHOP-TEAM Produktimpulse mit konkreten Verkaufsargumenten.

Kern der Summer Weeks sind wöchentliche Vorteilsaktionen. Den Auftakt bilden Sonderpreise auf ausgewählte Bags2GO-Modelle für Reise, Freizeit und Promotion. In der zweiten Woche steht der OnlineCatalog PRO im Fokus: Kunden können die Setup-Gebühr sparen und ihre digitale Sichtbarkeit zur Sommersaison ausbauen. Es folgen weitere Aktionen mit kostenlosen Mustern, darunter eine Result Cap, eine bedruckte Kissenhülle von Halink und ein Gildan T-Shirt. Ab dem 8. Juni ergänzt eine Sommeraktion inklusive Musteraktion und Fotowettbewerb die Reihe.

Alle Informationen, Aktionszeiträume und weiterführenden Sortimente sind zu finden unter www.l-shop-team.de.


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Fruit of the Loom lanciert Jubiläumskampagne „Grown Together“

Die Textilmarke Fruit of the Loom begeht in diesem Jahr sein 175-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lanciert die Marke die Kampagne „Grown Together“. Mit dieser Bildwelt bringt der Textilhersteller zum Ausdruck, dass Wachstum nicht als Zeitspanne, sondern als gemeinsames Entwickeln mit Partnern, Kunden und Händlern zu verstehen ist. Produziert wurde die Kampagne mit einem neu entwickelten KI-Hybrid-Verfahren, das reale Produktfotografie mit digital gesteuerter Bildwelt verbindet.

Qualität mit einer Geschicht von 175 Jahre

Das Sortiment 2026 umfasst T-Shirts, Sweatshirts, Poloshirts und Kinderbekleidung in über 50 Farbtönen. Alle Farben entstehen in der eigenen Färberei in Marokko und werden rigoros auf Konsistenz geprüft. Für Veredler und Druckdienstleister ist dabei entscheidend, dass alle Baumwoll-T-Shirts gezielt auf Dekoration ausgelegt sind. Ob Siebdruck, DTG oder Transferdruck – die feinstrickigen Oberflächen liefern konstant saubere, reproduzierbare Ergebnisse. Der Größenspiegel reicht von XS bis 5XL, Kindergrößen starten ab 1–2 Jahre. Grammaturen von 140 bis 400 g/m² decken den gesamten Bedarf ab: Vom leichten Basic-T bis zum schweren Supercotton™ Hooded Sweat.

Farbe als Konzept: Produkte und Bildwelt im Einklang

Seit 1851 beliefert Fruit of the Loom die Textil- und Druckbranche mit Basics, die Veredler, Druckdienstleister und Fachhändler täglich einsetzen. Das Jubiläum nimmt die Marke zum Anlass, diese Partnerschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Die Leitidee „Grown Together“, zu Deutsch „gemeinsam gewachsen“, beschreibt, was 175 Jahre Marktpräsenz bedeuten: nicht nur Bestand, sondern gemeinsames Reifen mit der Branche.
Die Früchte des Markenlogos werden in der Kampagne zur Bühne. Überdimensionale Weintrauben, Äpfel und weiße Johannisbeeren rahmen die Kampagnenmotive und ziehen sich als visueller roter Faden durch alle Kanäle. Vier Key Visuals für Digital und Social Media bis hin zu Bewegtbild und klassischer Markenkommunikation begleiten das gesamte Jubiläumsjahr.

Kampagne setzt Produkte in Szene

175Jahre-Fruit_Kampagne-1Jedes der vier Key Visuals setzt ein konkretes Produkt in Szene. Das ICONIC 195 Ringspun Premium T in Soft Lavender, der Supercotton Hooded Sweat in College Green, die Kids Classic Hooded Sweat Jacket und das Kids Original T in Red sowie das Premium Polo in Sunflower und der Classic Hooded Sweat in Natural bilden die Produktbasis der Kampagne. Die Farbwahl der Motive korrespondiert dabei direkt mit den jeweiligen Produktfarben und schafft so eine visuelle Einheit aus Bildwelt und Sortiment.

KI-Hybrid statt klassischem Studio-Shooting

175Jahre-Fruit_Kampagne-2Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur HCP GRAUWILD Kaiserslautern, die eigens für dieses Projekt einen KI-Hybrid-Prozess entwickelt hat. Das Verfahren kombiniert reale Produktfotografie mit digital gesteuerter Bildgestaltung. Farbe, Material, Struktur und Details der Textilien werden real fotografiert und bleiben exakt erhalten. Modelle, Umgebungen, Licht und Stil werden anschließend digital gesteuert.

Damit löst der Ansatz ein zentrales Problem rein KI-basierter Produktionen. Denn die Produkte werden nicht interpretiert, sondern präzise abgebildet. Gleichzeitig entstehen Bildwelten, die mit klassischen Studio-Shootings kaum realisierbar wären. Also weder in dieser kreativen Freiheit noch in diesem Budgetrahmen.

„Der Ansatz hat uns die Möglichkeit gegeben, Content neu und zeitgemäß zu denken. Mehr Flexibilität, mehr Geschwindigkeit und eine verlässliche Produktdarstellung kommen hier erstmals sinnvoll zusammen“, erklärt Christian Lanvermann, Senior Marketing Manager bei Fruit of the Loom Europe.

FOL International GmbH ist die europäische Tochtergesellschaft von Fruit of the Loom, Inc. mit Hauptsitz in Kaiserslautern. Seit 1851 steht die Marke für hochwertige Basics für den B2B-Textilmarkt. Die Produktion erfolgt in eigenen Werken in Marokko mit über 4.300 Mitarbeitenden. Das Sortiment ist OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Am 24. September 2026 ist Fruit of the Loom bereits zum dritten Mal Gastgeber der DTF Convention, das Event der Akademie für Textilveredlung für das Thema DTF.


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Bildcollage-UTT Europe-Lane Seven
Lane Seven jetzt auch in Europa erhältlich

UTT Europe beliefert Textilveredlungsbetriebe europaweit mit Textilien für Merch, Werbung, Beruf und Freizeit. Nun hat der ungarische Textilgroßhändler als erster europäischer Anbieter die US-amerikanische Marke Lane Seven in sein Lieferprogramm aufgenommen. UTT Europe beliefert seit über 25 Jahren Kunden in mehr als 40 Ländern und steht für ein breites Markenportfolio, hohe Warenverfügbarkeit und effiziente Logistik. Mit der Aufnahme von Lane Seven erweitert das Unternehmen sein Sortiment gezielt im Premium-Segment.

Lane Seven Apparel ist bereits seit über 12 Jahren auf dem Markt. Bisher waren die Textilien jedoch nicht in Europa erhältlich. Nun ist UTT Europe seit April 2026 exklusiver Vertriebspartner für Lane Seven in Europa.
Der in Los Angeles ansässige Produzent Lane Seven bietet seit 2014 hochwertige Rohlinge für Druckereien und die Modeindustrie an. Die Textilmarke startete damals mit der wirkungsvollen Idee, die Strickmaterialien der Bekleidungsstücke mit einem zusätzlichen dritten Garn herzustellen, das so genannte 3-End-Fleece. Dadurch wird die Oberfläche der Textilien glatter und lässt sich leichter bedrucken. Lane Seven lässt seine Bekleidung eigenen Angaben zufolge in sozial und ethisch verantwortungsvollen Fabriken herstellen. Dabei wird der ökologische Fußabdruck nach Herstellerangaben in jeder Produktionsphase minimiert.

Zur Einführung bietet UTT Europe sechs Artikel an. Dazu zählen klassische T-Shirts, Sweatshirts und Hoodies. Die Farbauswahl soll nach und nach vergrößert werden. Außerdem soll die Kollektion im Laufe des Jahres um weitere fünf Modelle wachsen, so dass zukünftig elf Produkte auf Lager sein werden.

Iris Vogt von Lane Seven
Iris Vogt, Sales Director EMEA von Lane Seven

Iris Vogt ist Vertriebsdirektorin für Lane Seven im europäischen Markt

Die Expansion in EMEA wird von Iris Vogt, Sales Director EMEA, verantwortet. Sie treibt den Aufbau der Marke in Europa voran und arbeitet eng mit Partnern zusammen, um Lane Seven langfristig im Markt zu etablieren und die Präsenz der Marke in Europa weiter auszubauen.

„Wir freuen uns sehr, dass Iris unsere Aktivitäten in Europa leitet“, sagte Nabeel Amin, CEO von Lane Seven Apparel. „Ihre Erfahrung auf dem europäischen Markt, insbesondere im Bereich Beschaffung und Lieferkette, macht sie zur idealen Besetzung für diese Position. Sie versteht es, starke Partnerschaften aufzubauen und schnell zu handeln. Wir sind zuversichtlich, dass sie weiterhin eine Schlüsselrolle für unser Wachstum in der Region spielen wird.“

 


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LAIMS in Action 2
Neuer Ansatz für die Strukturierung der Textilveredelung

Mit LAIMS hat die TOPO GmbH aus Tirol ein ERP-System entwickelt, das einen differenzierten Ansatz in der Steuerung von Textilveredelungsbetrieben verfolgt. Im Fokus steht nicht die reine Digitalisierung bestehender Abläufe, sondern deren gezielte strukturelle Neuordnung.

Die Textilveredelung ist durch eine hohe operative Komplexität gekennzeichnet. Variantenreiche Produkte, unterschiedliche Veredelungsverfahren sowie parallele Prozessschritte führen in der Praxis häufig zu fragmentierten Systemlandschaften. Informationen werden mehrfach gepflegt, Prozesse verlaufen nicht durchgängig und Transparenz geht verloren.

Mateo Leitner und sein Team von TOPO wollen mit LAIMS genau an dieser Stelle ansetzen. Dabei verfolgen sie einen integrativen Systemansatz. Ziel ist es, eine konsistente Datenbasis über alle Unternehmensbereiche hinweg zu schaffen und darauf aufbauend Prozesse strukturiert zu steuern. Vertrieb, Produktion, Logistik und Faktura werden nicht isoliert betrachtet, sondern als miteinander verknüpfte Domänen modelliert.

Eine Ansicht das Dashboards von LAIMS

Ein zentrales Prinzip besteht darin, Daten entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses fortzuführen, anstatt sie in einzelnen Systemen mehrfach abzulegen. Dadurch lassen sich Fehlerquellen reduzieren und Entscheidungsgrundlagen verbessern. Gleichzeitig wird die operative Steuerung vereinfacht, da relevante Informationen kontextbezogen verfügbar sind.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Abbildung branchenspezifischer Anforderungen. Dazu zählen unter anderem komplexe Variantenlogiken, die Integration unterschiedlicher Veredelungstechniken sowie die Abstimmung von Materialverfügbarkeit und Produktionsplanung. LAIMS wurde gezielt für diese Anforderungen konzipiert und orientiert sich nicht an generischen ERP-Strukturen.

„Wir haben kein System gebaut – wir haben ein Problem gelöst“

Für Mateo Leitner, Geschäftsführer der TOPO GmbH, war die Ausgangssituation für die Entwicklung von LAIMS relativ klar: „Trotz intensiver Suche über viele Jahre hinweg gab es kein System, das die Anforderungen der Textilveredelung wirklich abbilden konnte. Entweder waren Lösungen zu generisch oder sie haben bestehende Komplexität lediglich digital verwaltet, ohne sie zu strukturieren. Nach über zehn Jahren Erfahrung in der Branche war für mich klar, dass ein anderer Ansatz notwendig ist.“

Den zentralen Unterschied im Vergleich zu bestehenden Prozessen sieht Mateo Leitner im Verständnis von Prozessen. „Viele Systeme beginnen bei der Oberfläche oder bei einzelnen Funktionen. Wir haben bewusst auf einer fachlichen Ebene angesetzt und die Abläufe zuerst sauber modelliert. Daraus ist eine Systemlogik entstanden, die Prozesse nicht nur abbildet, sondern aktiv strukturiert und miteinander verknüpft“, erklärt Mateo Leitner.

Leitners Einschätzung zufolge entstehen in vielen Betrieben Insellösungen. So werden Angebote etwa getrennt von der Produktion gedacht, Materialplanung läuft parallel, und am Ende fehlt die Durchgängigkeit. „LAIMS schafft hier eine einheitliche Datenbasis. Informationen werden einmal erfasst und durchlaufen das gesamte System. Dadurch entsteht Klarheit – sowohl operativ als auch in der Steuerung“, so Leitner, der hinzufügt: „Wir haben kein System gebaut – wir haben ein Problem gelöst“

Die Branchenerfahrung des Teams von TOPO spielte bei der Entwicklung der Lösung eine große Rolle. Leitner: „Viele Anforderungen lassen sich nicht aus theoretischer Sicht ableiten, sondern ergeben sich aus der täglichen Praxis. Genau diese Perspektive war entscheidend. LAIMS ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern aus konkreten Problemstellungen im laufenden Betrieb.“

Partnerschaft für eine erweiterte Perspektive

Gemeinsam mit Alexander Krassler von L-Shop Austria konnte TOPO partnerschaftlich viele Themen aus einer erweiterten Perspektive betrachten und weiterentwickeln. „Der kontinuierliche Austausch und die Unterstützung über den gesamten Projektverlauf hinweg haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir heute an dem Punkt stehen, an dem wir stehen: kurz vor dem großen Launch von LAIMS“, erklärt Mateo Leitner.
Die Systemarchitektur von LAIMS folgt dem Ansatz, bestehende Komplexität nicht zu verwalten, sondern aktiv zu reduzieren. Prozesse werden klar strukturiert, Abhängigkeiten transparent gemacht und operative Abläufe nachvollziehbar gestaltet. Dies ermöglicht eine präzisere Planung sowie eine bessere Steuerbarkeit im Tagesgeschäft.

Mit LAIMS positioniert sich die TOPO GmbH als spezialisierter Anbieter innerhalb eines Marktes, der bislang stark durch individuelle Lösungen und gewachsene Strukturen geprägt ist. Der Fokus liegt dabei auf der Verbindung von praxisnaher Prozesslogik und moderner softwaretechnischer Umsetzung.

Webinar am 17. September 2026

Mateo Leitner, Geschäftsführer der TOPO GmbH
Mateo Leitner, Geschäftsführer der TOPO GmbH

In einem Online-Seminar der Akademie für Textilveredlung geht Mateo Leitner der Frage nach, warum Digitalisierung in der Textilveredelung jetzt relevant ist. In dem einstündigen Webinar am 17. September von 11 bis 12 Uhr spricht er über den Prozess von Angebot, Abstimmung, Produktion, Nachbearbeitung und mehr in Stick und Druck. Er thematisiert die typischen Prozessprobleme in der Textilveredelung, stellt digitalisierte Möglichkeiten für alle Prozesse im Betrieb vor und erklärt, wie die Implementierung neuer Systeme aussehen kann. Dabei zeigt Mateo Leitner auch die Chancen und realistischen Einsatzfelder von KI in der Textilveredelung.

Ihr Rabattcode

Die Leser*innen der „Nachrichten für Textilveredlung“ erhalten mit dem Promo Code AKA-TEX26 einen Rabatt von 20 Prozent auf die Gesamtrechnung für 90 Tage.


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Veranstaltungskalender

 


 

DTF-Inline-Produktion
Integrierte DTF-Inline-Produktion live auf der FESPA

Die beiden Unternehmen Print Equipment und ACOSGRAF zeigen auf der FESPA in Barcelona vom 19. bis 22. Mai 2026 die industrielle DTF-Produktion im Live-Betrieb. Fachbesucher haben dort die Möglichkeit, den durchgängigen Produktionsprozess unter realen Bedingungen zu erleben und zu bewerten.

In der industriellen DTF-Produktion zeigt sich zunehmend, dass Engpässe bei der Skalierung weniger durch die Drucktechnologie selbst entstehen als vielmehr durch mangelnde Prozessstabilität im Gesamtworkflow. Nicht synchronisierte Prozessschritte, variable thermische Bedingungen und manuelle Übergaben führen häufig zu schwankender Qualität, Stillständen und ineffizienter Auslastung. Für industrielle Anwendungen ist daher ein durchgängiger, stabiler Workflow entscheidend. Erst das präzise Zusammenspiel von Druck, Pulverauftrag, Trocknung und Weiterverarbeitung ermöglicht reproduzierbare Ergebnisse und einen wirtschaftlichen Dauerbetrieb.


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Print Equipment bietet hierfür eine vollintegrierte DTF Inline-Produktionslinie, die alle Prozessschritte in einem synchronisierten System zusammenführt. Im Mittelpunkt stehen ein kontinuierlicher Materialfluss, definierte thermische Prozesse und eine weitgehend automatisierte Prozessführung. Das Titelbild zeigt die DTF-Inline-Produktion mit einem Drucksystem, Duster, Trockner und Stacker.

Vom DTF-Drucksystem…

Den Startpunkt bildet das DTF-Drucksystem, das die Grundlage für einen kontinuierlichen Materialfluss schafft. Abhängig vom Produktionsvolumen können mehrere Drucksysteme über Förderbänder in die Linie integriert werden. Auch bestehende Systeme sowie Drucklösungen unterschiedlicher Hersteller lassen sich in die Produktionslinie einbinden.

Eine zentrale Rolle übernimmt die Automatisierungseinheit „Duster“, die in den Inline-Prozess zwischen Drucksystem und Trocknung eingebunden ist. Hier erfolgen sowohl der Auftrag des Schmelzklebers als auch das Zuschneiden der Transfers auf das Endformat. Gleichzeitig sorgt das System für eine gleichmäßige Weiterführung des Materials in den Trockner und stabilisiert die Durchlaufzeiten. Unterschiedliche Wärme- oder Zeiteinwirkungen werden vermieden, wodurch Prozessunterbrechungen und Stillstände reduziert werden.

Es erfolgt die sichere und konstante Aushärtung der Transfers. Ausgelegt auf gleichmäßige Durchlaufbedingungen – wahlweise gas- oder elektrisch betrieben – stellt der Trockner eine gleichbleibende Produktqualität im Inline-Betrieb sicher.

…bis zur automatisierten Ablage der Transfers

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Industrielle Weiterverarbeitung mit dem Transferpressenkarussell Columbia 8/4.

Am Linienende übernimmt beispielsweise ein Stacker die automatisierte Ablage der produzierten Transfers und sorgt für einen kontinuierlichen Abtransport. Alternativ können – je nach Anforderung – auch andere Automatisierungslösungen, etwa ein Roboterarm, in die Linie integriert werden. Die anschließende Weiterverarbeitung erfolgt über das Columbia Transferpressenkarussell, das Funktionen wie automatisiertes Transfer-Loading, Peeling der Transfers und Entnahme des Textils integriert und so eine industrielle Weiterverarbeitung im durchgängigen Prozess ermöglicht.

Für Anwender ergeben sich klare Vorteile: stabile Transferqualität über den gesamten Prozess, hohe Prozesssicherheit auch bei wechselnden Auflagen sowie eine verbesserte Energieeffizienz durch zentral gesteuerte Trocknung. Gleichzeitig reduziert der kontinuierliche Inline-Prozess Stillstände, minimiert Materialverluste und ermöglicht eine wirtschaftliche Produktion.

Die Inline-Produktion ist modular aufgebaut und lässt sich individuell an bestehende Produktionsumgebungen anpassen. Als erfahrener Partner begleitet Print Equipment die Konzeption und Umsetzung solcher Linienlösungen. Auch Teilkonfigurationen sind realisierbar: So kann beispielsweise nur die nachgelagerte Prozessstrecke ab dem Drucksystem implementiert oder ein vorhandener Tunneltrockner in den Prozess eingebunden werden. Grundlage ist eine gemeinsame Analyse der Anforderungen, bei der geprüft wird, welches vorhandene Equipment sinnvoll integriert werden kann.

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Ausgelegt für hohes Produktionsvolumen: DTF-Inline-Produktion mit vier Drucksystemen, Duster, Trockner und Stacker

Individuelle Termine für Live-Demonstrationen

Wie sich diese integrierte Lösung im realen Produktionsumfeld bewährt, zeigt Print Equipment gemeinsam mit ACOSGRAF auf deren Messestand (3-A90) auf der FESPA 2026 in Barcelona (19. bis 22. Mai 2026) im Live-Betrieb. Individuelle Termine für Live-Demonstrationen können vorab unter textildruck@printequipment.de vereinbart werden.

 


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Mutoh erweitert sein Portfolio um neuen DTF-Drucker

Mit dem Drucksystem STS XPD-924D 24″ bringt Mutoh Europe, die EMEA-Geschäftseinheit von Mutoh Industries Co. Ltd. aus Japan, ein neues DTF-Drucksystem auf den Markt. Die Druckmaschine XPD-924D ist für Produktionsumgebungen mit hohem Durchsatz konzipiert. Nach Angaben des Herstellers vereint der Drucker Geschwindigkeit, Präzision und Konsistenz, um eine hohe und reproduzierbare Transferqualität für ein breites Anwendungsspektrum zu gewährleisten.

Ausgestattet mit versetzt angeordneten AccuFine HD-Doppeldruckköpfen sorgt der Drucker für sanfte Farbübergänge und feine Details. Ein wichtiges Merkmal der Maschine ist sein integriertes Weißtinten-Zirkulationssystem, das in definierten Intervallen automatisch einen stabilen Tintenfluss gewährleistet. Diese Funktion trägt laut Hersteller zur Reduzierung des Wartungsaufwands bei und unterstützt eine gleichbleibende Ausgabequalität.

Der Drucker wird mit der Digital Factory RIP 12 Software geliefert. Dank vorinstallierter Farbprofile, die auf Mutoh Tinten und Folien abgestimmt sind, können Anwender schnell und zuverlässig mit minimalem Einrichtungsaufwand in die Produktion starten.

Vielseitige Anwendungen in verschiedenen Branchen

Der XPD-924D unterstützt das Bedrucken einer Vielzahl von Materialien, darunter Baumwolle, Polyester, Seide, Denim, Fleece und Mischgewebe. Für Anwendungen auf Kunst- oder Naturleder kann ein angepasster TPU-Schmelzklebstoffpulver erforderlich sein.

Ausgestattet mit einem robusten Aluminium-Schienensystem gewährleistet der XPD-924D stabiles und präzises Drucken über alle Betriebsgeschwindigkeiten hinweg. Zusätzliche Funktionen wie ein integrierter Fronttrockner, automatische Ausrichtungssensoren, interne LED-Beleuchtung und ein optimierter Medieneinzug tragen zu einem stabilen Betrieb und benutzerfreundlicher Bedienung bei.

Der mitgelieferte Mutoh Status Monitor (MSM) steigert die Produktivität zusätzlich durch die Möglichkeit, den Druckverlauf zu verfolgen, die Auftragskosten zu analysieren und die Fernüberwachung durchzuführen.
Mit einer Produktionsgeschwindigkeit von bis zu 12,9 m²/h im Dual-Layer-Verfahren sowie mit CMYK und Weiß sowie einer maximalen Auflösung von 1200 x 1200 dpi bietet der XPD-924D hohe Produktivität bei gleichbleibend hoher Druckqualität. Der Drucker liefert nach Angaben des Herstellers langlebige Transfers, die flexibel bleiben und sich dehnen lassen. Sie sind beständig gegen Risse, Ausbleichen und Ablösen.
Das DTF-Drucksystem ist bereits lieferbar und über das autorisierte Händlernetz von Mutoh erhältlich.

Optionaler Pulverschüttler

Der optionale automatische TPU-Klebstoffpulverschüttler STS Inks S-20 ist für die Produktion großer Mengen konzipiert. Er übernimmt den gesamten Pulverprozess vom Auftragen über das Verteilen des Klebers bis hin zum Schmelzen in einem kontinuierlichen, automatisierten Prozess. Übriger Kleber wird am Ende wieder in den Kreislauf zurückgeführt. Dies ermöglicht einen kontrollierten Prozess, eine höhere Workflow-Effizienz und weniger Materialabfall. Die Folie bleibt während der gesamten Produktion durch ein Vakuumsystem stabil.

Weitere Informationen zum XPD-924D DTF und zum Pulverschüttler finden Sie unter: https://mutoh.eu/en/products/waterbased-textile


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Daiber erweitert digitale Corporate-Fashion-Plattform mit neuem Editor

Mit der Einführung des neuen Editors erweitert die Gustav Daiber GmbH ihren bestehenden Online-Konfigurator für Druck- und Stickaufträge. Mit dem Gestaltungstool stärkt der Anbieter die digitale Kundenschnittstelle. Damit geht der Corporate-Fashion-Hersteller den nächsten Schritt in Richtung einer ganzheitlichen Full-Service-Plattform. Diese reicht von der Preisermittlung bis hin zur visuellen Gestaltung und KI-gestützten Visualisierung von Druck- und Stickveredelungen direkt im Webshop.

Mit dem 2025 etablierten 24/7-Konfigurator bietet Daiber seinen Kunden eine einfache und transparente Möglichkeit zur Preisermittlung für Druck- und Stickaufträge entsprechend der kundenindividuellen Konditionen. Nun treibt das Textilunternehmen die Transformation zur digitalen Corporate-Fashion-Plattform weiter voran. Der Textilspezialist erweitert den Service um zusätzliche Funktionen für noch mehr Nutzerkomfort und die Unterstützung seiner Händler. Neu ist die Kombination aus Kalkulation und Gestaltung. Während der Konfigurator weiterhin für die schnelle Preisübersicht sorgt, ermöglicht der integrierte Editor ab sofort eine intuitive und parallele Gestaltung von Druck- und Stickaufträgen direkt im Webshop. KI-generierte Inspirationsbilder ergänzen das System. Zur Orientierung steht Kunden zudem die neue Artikelkategorie „Gestaltbar“ zur Verfügung, über die alle editorfähigen Artikel gebündelt auffindbar sind.

„Mit dem neuen Editor erweitern wir unseren Konfigurator um die visuelle Artikelgestaltung und weiten so unser vertriebsunterstützendes, digitales Angebot mit 24/7-Verfügbarkeit im Bereich Veredelung aus. Damit bieten wir unseren Kunden in der Angebotsphase, der Beratung des Endkunden und auch bei der Beauftragung entscheidende funktionale Mehrwerte für ihre Veredelungsprojekte – und erreichen einen weiteren Meilenstein in unserer Digitalstrategie“, erklärt Steffen Frank, Leiter Digitalisierung/Geschäftsentwicklung bei Daiber.

Gestaltung und Preisermittlung in einem Tool vereint

Über die jeweilige Artikeldetailseite im Webshop können Nutzer:innen mit einem Klick auf den Button „Konfigurieren“ die Gestaltung des gewünschten Artikels vornehmen. Dazu wählen sie Veredlungsbereiche und -arten flexibel aus, laden individuelle Motive hoch und erhalten anhand dessen unmittelbar eine Einschätzung zur Umsetzbarkeit sowie der Druck- oder Stickqualität. Gleichzeitig erkennt das Tool automatisch die im Motiv enthaltenen Farben und schlägt passende Farbwerte vor, ohne die manuelle Farbauswahl einzuschränken.

Das Highlight: KI-generierte Inspirationsbilder für realitätsnahe Einsatzszenarien

Ein zentrales, innovatives Highlight des neuen Editors ist die Integration von KI-generierten Inspirationsbildern. Auf Basis des hochgeladenen Motivs erstellt das Tool automatisch realitätsnahe Anwendungsszenarien. Dabei zeigt es das mit Stick oder Druck veredelte Produkt im Einsatz. Dabei erkennt die KI den Kontext eines Logos und generiert passende Bildwelten – etwa im Handwerk, im Service oder anderen branchenspezifischen Umgebungen. Auch alternative Perspektiven werden berücksichtigt: So kann beispielsweise eine Rückenansicht visualisiert werden, selbst wenn initial nur die Vorderseite konfiguriert wurde. Für unterschiedliche Stilrichtungen stehen mehrere KI-Modelle zur Auswahl, über die sich verschiedene Bildwelten generieren lassen. Für noch mehr Bildmaterial zur Inspiration können mehrfach hintereinander neue Varianten erstellt werden. Das optimal in Szene gesetzte Ergebnis kann anschließend direkt beauftragt werden.

Zusätzlich zur Integration des neuen Editors wurde der bestehende Konfigurator zur Preisermittlung weiterentwickelt. Mit der Mehrartikelfähigkeit können Nutzer:innen im Webshop nun einen Auftrag mit mehreren Artikeln gleichzeitig kalkulieren und beauftragen. Ein besonderer Mehrwert liegt dabei in der Möglichkeit, einmal erstellte Konfigurationen flexibel auf andere Artikel oder Bereiche übertragen zu können. Die damit verbundenen Preisvorteile werden für den Kunden nun konsequent berücksichtigt.

Begleitende Kampagne zur Einführung des Editors

Zur Einführung des Editors startet Daiber eine begleitende Kampagne von Mitte April bis Mitte Mai. Im Fokus steht die Full-Service-Ausrichtung des Unternehmens, kombiniert mit attraktiven Vorteilen für Kunden. Dazu zählen 20 Prozent Rabatt auf Veredelungskosten für Druck und Stick sowie zehn kostenlose, veredelte Shirts zur Fußball-WM 2026 je Auftrag über 1.000 Euro netto.


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Hochschulprojekt entwickelt Garne aus 100 Prozent Recyclingmaterial

Das Forschungsprojekt „Knitcycle“ an der Hochschule Niederrhein (HSNR) zeigt, dass hochwertiges Textilrecycling technisch möglich ist. In Kooperation mit dem Flachstrickspezialisten Bache Innovative entwickelte das Forschungsteam Strickgarne, die aus bis zu 100 Prozent Recyclingmaterial bestehen. Die Garne lassen sich erneut zu hochwertigen Textilien verarbeiten.

Weltweit landen derzeit rund 87 Prozent der Textilabfälle auf Deponien oder werden verbrannt. Gleichzeitig wird recyceltes Material häufig nur für minderwertige Anwendungen eingesetzt. Genau hier setzt das Projekt an. Ziel war es, die Recyclingfähigkeit von Strickprodukten bereits in der Design- und Entwicklungsphase gezielt zu verbessern – im Sinne eines „Design for Recycling“.

Im Fokus der Forschung standen unter anderem Materialauswahl, Produktgestaltung und Bindungskonstruktionen. Ergänzend untersuchte das Forschungsteam zentrale Parameter des mechanischen Recyclingprozesses. Zum Einsatz kam dabei eine durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Reißmaschine.

Unterstützt wurde das Projekt von den assoziierten Partnern Textechno H. Stein GmbH & Co. KG, die Unterstützung bei der Analyse und Bewertung der Faserqualität gaben, sowie Turns Faserkreisläufe, die ihre Expertise im Bereich des hochwertigen Recyclings einbrachten. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Bereits in der Produktentwicklung getroffene Entscheidungen haben erheblichen Einfluss auf die spätere Wiederverwertbarkeit von Textilien. Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die Entwicklung neuer Strickgarne, die vollständig aus recycelten Fasern bestehen und dennoch die Anforderungen an hochwertige Textilien erfüllen. Damit ist es erstmals gelungen, den Materialkreislauf im Strickbereich weitgehend zu schließen.

„Die Branche steht vor einem grundlegenden Wandel“

„Die Branche steht vor einem grundlegenden Wandel: Hochwertiges Recycling ist möglich, derzeit aber noch deutlich kostenintensiver als die Herstellung von Neuware. Genau hier braucht es Innovationen und ein Umdenken Referat Hochschulkommunikation entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, sagt Professorin Ellen Bendt, die das Projekt an der HSNR leitete.
Insbesondere für regionale Produzenten ergeben sich neue Perspektiven: Produktionsreste und textile Abfälle könnten künftig effizienter wiederverwertet und in den Materialkreislauf zurückgeführt werden. Gleichzeitig bleibt die Herausforderung bestehen, Recyclingprozesse wirtschaftlicher zu gestalten und breiter zu etablieren. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse sollen in einem Folgeprojekt weiter vertieft werden. Angesichts begrenzter Ressourcen wird die mehrfache Nutzung von Materialien künftig eine zentrale Rolle für die textile Industrie spielen.

Das Forschungsprojekt „Knitcycle“…

… wurde am hochschuleigenen Forschungsinstitut für Textil und Bekleidung (FTB) der Hochschule Niederrhein durchgeführt. Es beschäftigte sich mit innovativen Ansätzen zur Verbesserung der Recyclingfähigkeit von Strickprodukten im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) förderte das Projekt über zwei Jahre mit insgesamt rund 290.000 Euro.

Foto: Das Team der Hochschule Niederrhein zu Besuch bei der Firma Bache GmbH.


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HAKRO Merchandise LabelFree
Kool Savas setzt auf Merchandise von HAKRO

Der Corporate-Wear-Hersteller HAKRO hat sein Portfolio erweitert und eine hochwertige Label-Free-Kollektion auf den Markt gebracht. Die Artikel richten sich speziell an Unternehmen, Marken und Künstler. Damit etabliert das 1969 gegründete Familienunternehmen ein Merchandise-Angebot in industriewaschfester MIKRALINAR‑Eco-Heavy-Qualität – ein Novum im Markt. Als erster prominenter Kunde setzt der Rapper Kool Savas auf die neuen Produkte.

Mit der Label-Free-Kollektion überträgt HAKRO seine hohen Qualitätsstandards aus der Corporate Wear in ein zunehmend professionelles Merchandise-Umfeld. Als einziger Anbieter fertigt HAKRO Label-Free-Textilien in der MIKRALINAR‑ECO-Heavy-Qualität. Das Material besteht aus 50 Prozent Baumwolle und 50 Prozent GRS-zertifiziertem, recyceltem Polyester, nach DIN EN ISO 15797 für die Industriewäsche zertifiziert und mit dem staatlichen Siegel „Grüner Knopf“ ausgezeichnet. GRS steht für den Global Recycled Standard und ist ein Siegel für recycelte Textilien.

„Während klassische Label-Free-Artikel nur in Basisqualitäten angeboten werden, schließt HAKRO erstmals die Lücke zwischen Branding-Freiheit und hochwertiger Textilqualität“, erklärt Danny Jüngling, Mitglied der HAKRO Geschäftsleitung. „Unsere Produkte sind farbecht und formstabil, industriewaschfest und damit auf einem Niveau, das im Corporate-Bereich höchsten Anforderungen entspricht – im Merchandise aber bislang fehlte.“

Nachhaltige Merch-Textilien mit Siegel

Die Label-Free-Kollektion ist ab sofort über das HAKRO Fachhandelsnetz erhältlich. Für größere Artist-Kollektionen bietet HAKRO auch Unterstützung an. Die Kollektion richtet sich an Unternehmen, Marken und Künstler, die die Bekleidung individuell veredeln und vollständig unter eigenem Namen vertreiben möchten. „Wer Mitarbeitende mit hochwertiger Arbeitskleidung ausstattet, sendet eine klare Botschaft der Wertschätzung. Dasselbe gilt für alle, die Merchandise-Artikel an ihre Fans verkaufen“, ergänzt Danny Jüngling. „Mit unserer neuen Kollektion ermöglichen wir es den Brands und Künstlern, genau diese Botschaft zu transportieren – mit einer Qualität, die hält.“

Die gesamte Kollektion trägt seit 2020 den „Grünen Knopf“, das staatliche Siegel zur Kennzeichnung von nachhaltigen Textilien. Zudem erreichte HAKRO 2024 den „Fair Wear Leader“-Status.

Kool Savas als prominenter Partner

Die HAKRO Qualität überzeugt bereits prominente Kunden: 2025 war das Unternehmen offizieller Merchandising-Partner der „50 Jahre“-Tour von Kool Savas und stattete zudem seine gesamte Crew aus. Der Künstler zeigt sich begeistert: „Ich schätze die Zusammenarbeit mit HAKRO sehr. Das Team setzt – genau wie ich – auf Qualität und Langlebigkeit. Das ist ein Perfect Match. Seit ich beim Merchandise auf HAKRO umgestiegen bin, gehören Reklamationen der Vergangenheit an.“

Aus der Zusammenarbeit ist eine Markenkampagne entstanden, die von Jung von Matt LIMMAT (Konzept und Kreation) und CONFGRD aus Stuttgart (Strategie und Beratung) entwickelt wurde. Die Kampagne für den DACH-Raum läuft seit März auf verschiedenen Social-Media-Kanälen. Sie wird zum Ende des Monats um eine generelle Label-Free-Kommunikation ergänzt.


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Die DTF-Pannenhelfer sind auf der Straße

Die wirtschaftliche Lage hat es in sich, Investitionen werden überall zurückgestellt. Das beobachtet Philipp Klinger, Geschäftsführer von Lynx Deutschland, schon seit etlichen Monaten. „Wir verkaufen derzeit deutlich weniger Systeme oder Maschinen in den Markt als noch vor einem oder zwei Jahren. Die Kriege, die Lieferketten, die fehlenden Fachkräfte und viele weitere Faktoren führen dazu, dass die Druckdienstleister ihre alten Systeme am Laufen halten.“ Und diese Systeme brauchen Service.

Aus diesem Grund startet Lynx Deutschland nun mit einer bundesweiten Service-Initiative. Das Unternehmen will Textildruckereien bei Maschinenstillstand oder Reparatur von alten Systemen bei Service und Wartung helfen. „Wir bekommen viele Hilferufe von verzweifelten DTF-Anwendern, weil deren Maschinen stillstehen, weil Servicepersonal im Markt fehlt oder die Systemhäuser ihren Service vor Ort aus verschiedenen Gründen eingestellt haben. Aus diesem Grund sind wir seit geraumer Zeit ständig unterwegs und helfen. Das brachte uns auf die Idee, die Initiative „DTF-Pannenhelfer“ zu starten und den Service noch weiter zu verstärken.“

Klinger und sein Team wollen den Druckdienstleistern in den schwierigen Zeiten helfen, deren Geschäfte am Laufen zu halten. Zugleich will Lynx Deutschland die Textilveredlungsbetriebe bei Prozessoptimierungen unterstützen.

Hinweis: Das Symbolbild wurde von Lynx Deutschland mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt.


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