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Metallica rockt Berlin – und die Textildruck-Szene ist dabei!

Am 30. Mai wurde das Olympiastadion Berlin zum Schauplatz eines außergewöhnlichen Rockabends: Metallica spielten vor 95.000 Fans und sorgten für eines der größten Stadionkonzerte Deutschlands. Mitten in der Menge: eine Delegation führender Textildruck-Profis aus Deutschland, eingeladen vom kanadischen Textilhersteller Gildan.

Die US-Band, die seit über 40 Jahren die Metall-Szene prägt, begeisterte das Publikum mit Klassikern wie Enter Sandman, Nothing Else Matters und Master of Puppets. Nach James Hetfields Ruf „Metallica liebt euch!“ erreichte die Stimmung im Stadion einen weiteren Höhepunkt.

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Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Textildruck- und Merchandise-Szene beim Metallica-Konzert im Berliner Olympiastadion.

Deutsche Textildruck- und Merchandise-Szene

Zu den Gästen gehörten Mitglieder des Verbands der Textildrucker und Textilstickereien Deutschland e.V. (VTTD), der die Interessen der Branche bündelt und die Textilveredlungs-Community vernetzt. „Für uns war das Konzert nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch eine starke Gelegenheit zum Austausch“, sagt Thomas Walther (Vertriebsleiter DACH) von Gildan, der Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Textildruck- und Merchandise-Szene eingeladen hatte. „Die Stimmung war hervorragend – es ging um Gemeinschaft, Wertschätzung und gute Gespräche.“

Vertreten waren unter anderem Under Pressure, Textilwahn, Textildruck Europa, Spreeprint, Plusprint, ODS Textildruck, Monkeydrive, Merchfactory, Tourhafen, Level Up, L-SHOP-TEAM, Happy Texx, FD Textil und Egocentric sowie der Netzwerkpartner Akademie für Textilveredlung. Viele dieser Unternehmen arbeiten seit Jahren erfolgreich mit Gildan zusammen. Für Thomas Walther war die Einladung daher vor allem ein Zeichen der Anerkennung und ein Dankeschön an die Branche.

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Jan Keur (links) und Thomas Walther

Langjährige Partnerschaft von Gildan und Live Nation

Gildan verbindet als globaler Textilhersteller eine langjährige Partnerschaft mit dem Konzertveranstalter Live Nation. Auch die offiziellen Metallica-Shirts des Abends wurden auf Gildan-Textilien gedruckt.

Für Gildan bot der Abend die ideale Kombination aus Musik, Markenpräsenz und persönlichem Austausch. „Wir bringen unsere Kunden zusammen – und Metallica liefert die perfekte Kulisse. Das ist Networking auf höchstem Level“, so Thomas Walther.

Fazit: Ein Abend, der bei den Beteiligten und den 95.000 Fans noch lange in Erinnerung bleiben wird. Jan Keur, Sprecher des VTTD, bedankte sich im Namen der Gäste bei Metallica für das besondere Erlebnis und bei Gildan für die Einladung.

 

 

 


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6-stellige Auflagen im DTF-Druck

Die Metal-Szene trägt schwarz! Die T-Shirts der Metal-Fans tragen Totenköpfe, Schlangen und andere Motive, die in höchster Druckqualität, Farbvielfalt und Brillanz erscheinen. Ein klarer Fall für den Siebdruck. Bisher! Der Druckspezialist und Fanausstatter ROCKFALLmerchandise geht andere Wege und setzt immer mehr auf DTF-Drucke. „Wir machen auch mal Auflagen im 6-stelligen Bereich im DTF-Druck“, erklärt Arda Taner, Geschäftsführer von ROCKFALLmerchandise, der bisher selbst vor allem auf den Siebdruck setzte. Und er ergänzt: „Die Akzeptanz von DTF-Prints ist in der Musikbranche mittlerweile sehr hoch“.

Rockfall-Arda-Taner_7Arda Taner ist Grafiker und erarbeitet Druckvorlagen bevorzugt mit Photoshop oder Illustrator. In diesen Programmen legt er auch die Farbseparationen fest. Dabei spielt es keine Rolle, ob für den Siebdruck, wo theoretisch acht, zehn oder zwölf Farben zur Verfügung stehen, oder für den DTF-Druck. Durch speziell emulierte Raster gelingt Arda Taner, ein besonderes „Handmade Siebdruck Feeling“ für die Musikbranche zu entwickeln. Die DTF-Prints sehen dabei tatsächlich aus wie im Siebdruck gedruckt.

„Als Grafiker, der seine Projekte bislang immer im Siebdruck realisiert hat, sind meine Ansprüche sehr hoch.

Die beiden DTF-Anlagen, die Arda Taner und sein Druckteam bei ROCKFALLmerchandise in Diebach in der Nähe von Rothenburg ob der Tauber einsetzen, verfügen über den Farbsatz CMYK und Weiß. Arda Taner: „Als Grafiker, der seine Projekte bislang immer im Siebdruck realisiert hat, sind meine Ansprüche sehr hoch. Die Farben müssen stimmen und brillant sein. Wir machen daher auch bei jedem Druckjob immer Probedrucke, was im DTF-Verfahren einfach zu realisieren ist.“

Rockfall-Arda-Taner_5Doch es ist vor allem ein Grund, weshalb Arda Taner vom DTF-Druck überzeugt ist. „Die Haptik des Drucks auf dem T-Shirt muss stimmen. Der DTF-Druck schafft das prima, dass das Textil angenehm zu tragen ist. Und die Farben stimmen, wir haben das Farbmanagement im Griff“, so Arda Taner.

Und das überzeugt am Ende beispielsweise auch die Veranstalter des jährlichen Metal-Festivals Summer Breeze, das Arda Taner mit Merch versorgt. „Wir arbeiten ausschließlich direkt mit unseren Kunden, da stehen also keine Agenturen oder Händler dazwischen. So können wir immer direkt mit den Bands und den Festivals kommunizieren. Das ist uns sehr wichtig, um gemeinsam die besten Ergebnisse zu erzielen.“

Farbmanagement im Griff

Gemeinsam mit seinem Lieferanten Lynx Deutschland hat Arda Taner das Farbmanagement mit den Profilen für die beiden DTF-Maschinen vom Typ „DTF Kompakt 75“ erarbeitet. Mit der RIP-Software „Digital Factory“ (früher bekannt unter dem Namen CADlink) werden die Druckdaten aufbereitet. „So erzielen wir die Qualität, die unsere Kunden und die Metal-Szene auf den zumeist schwarzen T-Shirts sehen wollen“, freut sich Arda Taner. An seine Grenzen kommt der DTF-Druck noch bei vollflächigen Motiven, wie Taner beschreibt. Und auch bei Rastermotiven erreicht der Grafiker noch nicht immer die gewünschten Ergebnisse. Doch da kann er dann weiterhin auf den Siebdruck zurückgreifen, so dass sich beide Druckverfahren bestens ergänzen.

Rockfall-Arda-Taner_6„Unsere Kunden sind sehr bedacht auf Nachhaltigkeit“

Der Anspruch an die hohe Qualität besteht nicht nur bei den Drucken, sondern auch bei den Textilien selbst. „Den größten Teil der Textilien produzieren wir selbst in Bioqualität mit Partnern in der Türkei und in Ägypten. Egal ob bei den T-Shirts oder bei Sweatern, unsere Kunden sind sehr bedacht auf Nachhaltigkeit. Wir lassen die Textilien testen und zertifizieren. Und durch die eigene Herstellung haben wir den besten Einfluss auf die glatten Druckoberflächen, was sich am Ende positiv auf die Druckqualität auswirkt“, erklärt Arda Taner.

Rockfall-Arda-Taner_2Investition in Automatisierung und Weiterbildung

Die großen Druckauflagen im DTF-Verfahren realisiert ROCKFALLmerchandise mit Transferdruck-Karussellen, die automatisiert die bedruckten DTF-Folien auf das T-Shirt auflegen, pressen und wieder abnehmen. „Ein Karussell schafft in der Stunde bis zu 240 Artikel“, sagt Arda Taner. In Zukunft soll jedoch gerade in der Weiterverarbeitung noch mehr in automatisierte Prozesse investiert werden. So entsteht gemeinsam mit Lynx Deutschland ein Showroom, der ab Herbst 2026 den vollautomatisierten, industriellen DTF-Druck zeigen soll. „Wir wollen uns für die Branche öffnen, um gemeinsam weiterzukommen und die zukünftigen Herausforderungen zu meistern“, so Arda Taner. Die großzügigen Räumlichkeiten sollen dann auch Branchentreffpunkt für die Weiterbildung im Textildruck sein.

DTF Convention am 24. September in Kaiserslautern

Wenn sich die DTF-Community am 24. September 2026 wieder zum Branchentreffen bei Gastgeber Fruit of the Loom in Kaiserslautern trifft, werden die Themen Farbmanagement, Automatisierung und viele andere einmal mehr auf der Agenda stehen. Mit dabei ist dann auch die erwähnte Firma Lynx Deutschland, die ihre Services und Angebote vorstellt.


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Handtücher als Basics in drei Größen und 50 Farben

Die Textilmarke OLIMA ist seit fast 14 Jahren fester Bestandteil des Produktportfolios von UTT Europe, dem Textilgroßhändler aus Ungarn. Eine der zentralen Stärken der Marke ist ihre Bestseller-Handtuchserie OL450. Sie ist in drei verschiedenen Größen und 50 Farben erhältlich ist. Die Produktlinie ist damit eine gute Wahl für Werbezwecke von Unternehmen, für Teamsport und Promotion.

Die Frottierwaren von OLIMA kommen ebenfalls aus Ungarn und sind exklusiv über den Hauptvertriebspartner UTT Europe europaweit erhältlich. Neben der Handtuchserie OL450 mit den beliebten Basics für textile Promotion ist OLIMA auch besonders stark im Bereich der Strandtücher aufgestellt, wo die Marke eine Auswahl von 10 verschiedenen Produkten anbietet.

Darüber hinaus umfasst das Portfolio ein umfassendes Sortiment an Hotel- & Spa-Produkten – darunter Premium-Handtücher, Badematten, Bademäntel und Saunatücher. Alle Handtücher zeichnen sich durch eine besonders dichte Webart aus und sind nach dem OEKO-TEX STANDARD 100 zertifiziert.

Ergänzt wird die Kollektion durch Sporthandtücher, für den Sublimationsdruck geeignete Handtücher, Decken, Babyartikel sowie – saisonal wechselnd – limitierte Handtücher mit weihnachtlichen Stickmotiven.
Die Textilien bieten ein Höchstmaß an Weichheit und Langlebigkeit und sind in wunderschönen Pastelltönen erhältlich. Das Angebot von Olima umfasst zudem Strandtücher, Sporttücher aus Baumwolle mit praktischem Kordelzug, Decken sowie Bademäntel, Badematten und weitere Artikel für den Wohnbereich, das Hotel- und Wellnesswesen.

Stickerei-Seminar mit UTT Europe

UTT Europe ist Weiterbildungspartner der Akademie für Textilveredlung. Beim Seminar Basiswissen Maschinenstickerei am 24. Juni 2026 bei der texhub academy im TEXOVERSUM in Reutlingen ist Tim Buschbaum von UTT Europe mit dabei und beantwortet alle Fragen rund um Textilien.


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Die Mai-Ausgabe des Medienpartners Werbe!PUNKT ist unterwegs

Die neueste Ausgabe von Werbe!PUNKT ist soeben erschienen und auf dem Weg zu den rund 3.000 Empfängerinnen und Empfänger aus dem D-A-CH-Markt. Das deutschsprachige Magazin des polnischen Verlags GJC ist ein Medienpartner der Akademie für Textilveredlung und bietet Inspirationen, Analysen und Branchennews.

Die neue Ausgabe 2-2026 fasst den intensiven Beginn der Messesaison zusammen. So berichtet das Magazin von der PSI in Düsseldorf über die Haptica live in Bonn bis hin zu den RemaDays Warsaw, wo Werbe!PUNKT eine wichtige Wissensquelle für internationale Distributoren und Lieferanten der Werbebranche war.

Unter anderem enthält die Ausgabe ein Interview mit Michael Mätzener über die Zukunft des DACH-Marktes und den Aufbau von Mehrwert durch Konzepte statt nur durch Produkte. Die Leser finden außerdem Inspirationen aus dem Wettbewerb „Gifts of the Year“, einen Überblick über innovative Werbeartikel sowie Analysen zu nachhaltigem Marketing und dem CO₂-Fußabdruck von Werbeprodukten.

Ein Gastkommentar von Akademieleiter Stefan Roller-Aßfalg befasst sich mit der Entwicklung des DTF-Druck. Weitere Beiträge berichten über Firmenjubiläen aus der Branche und über Premiumprodukte.
Das Magazin kann unter diesem Link abonniert werden: https://werbe-punkt.de/de/abonnement/


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BELLA+CANVAS
BELLA+CANVAS wechselt zu SanMar Corporation

Die US-amerikanische SanMar Corporation mit Sitz in Washington übernimmt die Textilmarke BELLA+CANVAS aus Los Angeles. Wie BELLA+CANVAS am 18. Mai 2026 bekannt gab, haben beide Unternehmen eine verbindliche Vereinbarung über die Übernahme getroffen. Demnach soll BELLA+CANVAS weiterhin als unabhängige Marke agieren. Megan Spire, eine langjährige Führungskraft bei BELLA+CANVAS, bleibt als Executive Vice President im Amt und wird die Marke weiterführen.

SanMar ist ein US-amerikanische Großhändler für Werbetextilien und Blanko-Textilien für die Textilveredlung. Unter der Eigentümerschaft von SanMar soll BELLA+CANVAS nach Angaben der beiden Unternehmen weiterhin eigenständig operieren. Ziel sei es, von langfristigen Investitionen, branchenspezifischem Fachwissen sowie einer leistungsstarken operativen Infrastruktur zu profitieren.

„Mein Mitbegründer und ich haben fast drei Jahrzehnte damit verbracht, BELLA+CANVAS zu einer Marke aufzubauen, die das Premium-Segment definiert“, sagte Danny Harris, Mitbegründer von BELLA+CANVAS. „Als wir nach dem richtigen nächsten Kapitel suchten, war es entscheidend, einen Eigentümer zu finden, der die DNA der Marke hochhält und auf jenen Stärken aufbaut, die uns zum Marktführer gemacht haben: die Bereitstellung hochwertigster Fashion-Rohlinge, gepaart mit einer integren Fertigung und dem unerschütterlichen Ethos, anders zu sein. SanMar glaubt fest an diese Marke und ist dank seiner Lagerkapazitäten, seines Serviceangebots und seiner operativen Exzellenz einzigartig positioniert, um unser Wachstum zu unterstützen. Das Erbe von BELLA+CANVAS lebt weiter, und ich kann es kaum erwarten zu sehen, was als Nächstes kommt.“

„Für meinen Partner und mich war es von größter Bedeutung, dass BELLA+CANVAS Teil eines privat geführten Familienunternehmens wird – und nicht an eine Private-Equity-Firma geht“, sagte Marco DeGeorge, Mitbegründer von BELLA+CANVAS. „Wir wissen, dass SanMar ein hervorragender Hüter der Marke und des Teams von BELLA+CANVAS sein wird, das die Marke auch heute noch maßgeblich gestaltet.“

Die Produkte von BELLA+CANVAS werden auch weiterhin über autorisierte Großhändler vertrieben. In Europa ist das Sortiment über den Textilgroßhandel L-SHOP-TEAM erhältlich.


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Marco Terriuolo ist neuer Geschäftsführer bei der New Wave GmbH

Seit dem 15. April 2026 ist Marco Terriuolo neuer Geschäftsführer des Textilspezialists New Wave. Das Unternehmen gewinnt damit eine dynamische und zugleich erfahrene Führungspersönlichkeit mit ausgeprägter Vertriebsstärke und langjähriger Expertise aus unterschiedlichen Branchen.

Der gebürtige Düsseldorfer, Jahrgang 1977, lebt mit seiner Familie in Meerbusch. Neben seiner umfangreichen Erfahrung in der Modebranche verfügt er über einen Masterabschluss der Wirtschaftspsychologie mit dem Schwerpunkt Change Management.

Die New Wave GmbH sowie die internationale New Wave Group befinden sich eigenen Angaben zufolge derzeit in einer sehr positiven und dynamischen Entwicklungsphase. Vor diesem Hintergrund wird die organisatorische Struktur gezielt weiterentwickelt, um nachhaltiges Wachstum und eine starke Marktposition langfristig sicherzustellen.

Führungsquartett

Im Zuge dieser Neuausrichtung übernehmen auch Felix Lechner und Markus Müller erweiterte Verantwortungsbereiche. Felix Lechner wird sich in seiner Funktion als COO künftig wieder verstärkt auf die ganzheitliche Leitung und Weiterentwicklung des operativen Geschäfts fokussieren. Markus Müller steuert als Director of Marketing & Sales die Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Beide bleiben dem Unternehmen in führender Rolle erhalten und werden gemeinsam mit Marco Terriuolo und Henriette Pfeiffer (CFO) die strategische Weiterentwicklung aktiv gestalten.

Mit der neuen Führungsstruktur sieht sich die New Wave GmbH hervorragend aufgestellt, um den eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent fortzuführen. Gemeinsam mit Partnern und Kunden sollen so die nächsten Entwicklungsschritte gestaltet werden.

Embossing-Seminar bei New Wave Köln

Das Thema Embossing steht bei einem Praxislehrgang beim Kölner Team von New Wave am 16. Juni 2026 im Mittelpunkt. So öffnet der Textilhändler seinen Showroom im Kölner Leskan-Park für das Seminar „Embossing – so geht´s“. Die Experten Dirk Glaser von KIT Kroschewski Industrie Technik GmbH, Christian Fuchs von der Fuchs GmbH sowie Mike Bude und Manfred „Manni“ Palm, beide von New Wave, zeigen, wie man mit Embossing bleibende Eindrücke auf Textilien schaffen kann.


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Craft und New Wave statten die Main Maori Masters aus
Main Maori Masters
Das Team der Main Maori Masters mit Dennis Ermert (2. von rechts)
Main Maori Masters OC& im Rennen
Das Boot OC6 der Main Maori Masters im Rennen

Die Wassersportler der „Main Maori Masters“ sind eine Sportmannschaft im SSKC Poseidon Aschaffenburg. Sie gehören zur Drachenboot und Ocean Sports Abteilung des Sportvereins. Beim 18. Main-Metropolitan-Cup (MMC) am 9. Mai 2026 wurde das Team Hessenmeister, und dies erstmals mit Unterstützung des Teamausstatters Craft. Mit an Bord des Bootes ist auch Dennis Ermert, in der Stickfachwelt bekannt als langjähriger Schulungsleiter und Stickexperte. Er hat das Teamlogo entworfen, gepuncht und die Stickerei auf der Bekleidung umgesetzt.

Hessische Meisterschaft

Die Sportmarke Craft des Textilherstellers New Wave ist bekannt im Teamsport, unter anderem ist der schwedische Textilhersteller Ausstatter der Fußballprofis von SV Darmstadt 98 und Partner vieler Wintersportarten. Mit den Main Maori Masters begab sich Craft nun auf das Wasser und versorgte das Team mit neuem Präsentationsoutfit. Gut sichtbar ist die Kooperation auch auf dem Boot, das von nun an die Logos von Craft und New Wave trägt. Dennis Ermert: „Scheinbar hat das neue Outfit und die Unterstützung von Craft so einen Motivationsschub gegeben, dass wir am Ende der Regatta als Hessischer Meister 2026 im Mannschaftsboot OC6 Open im Ocean Sports wieder am Ufer standen.“

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Die neuen Craft-Jacken der Main Maori Masters

Das Team der Main Maori Masters aus Aschaffenburg fährt in so genannten Outrigger-Kanus, kurz als OC bezeichnet. Eine Zahl hinter dem OC steht für den Typ und die Sportleranzahl im Kanu. Die Art des Boots kommt ursprünglich aus dem Pazifik, wo es traditionell auch Va’a genannt wird.

Der MMC wurde zum fünften Mal als offene hessische Meisterschaft im Bereich Oceansport ausgetragen. Auf der 15km langen, bewährten Strecke auf dem Main vor der Skyline Frankfurts starteten bei bestem Paddelwetter 45 Boote im OC1/V1, OC2, OC6, Kajak, Surfski und SUP mit insgesamt 112 Paddlern. In der Kategorie der OC6 waren zwölf Boote aus ganz Deutschland am Start.

Partner der Akademie für Textilveredlung

Sowohl Dennis Ermert als auch New Wave sind eng mit der Akademie für Textilveredlung verbunden. So ist Dennis Ermert langjähriger Schulungsleiter und bietet am 6. und 7. November 2026 Stickerei-Kurse der Aka-Tex an. New Wave war bereits mehrmals Gastgeber und Partner von Seminaren und Weiterbildungen der Aka-Tex. Am 16. Juni 2026 öffnet der Textilhersteller erneut seine Türen, und zwar im Showroom Köln für das Seminar „Embossing – so geht´s“.


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L-SHOP-TEAM gibt bei „Summer Weeks 2026“ Impulse für das Sommergeschäft

Mit den neu gestarteten „Summer Weeks 2026“ will der Textilgroßhandel L-SHOP-TEAM aus Unna seine Fachhandelskunden dabei unterstützen, die Sommersaison gezielt für zusätzliche Umsatzpotenziale zu nutzen. Vom 4. Mai bis 30. Juni 2026 bündelt das Unternehmen wöchentlich wechselnde Aktionen, verkaufsstarke Sommerartikel, Musteraktionen, digitale Services und konkrete Ideen für die Kundenansprache.

Im Mittelpunkt steht ein klarer Gedanke: Der Sommer bietet mit Firmenausflügen, Vereinsfesten und Promotionaktionen dem textilen Fachhandel viele Anlässe, aktiv auf Kunden zuzugehen. Die Summer Weeks liefern nicht nur passende Produkte für Gastronomie, Hotellerie und Events bis hin zu Reise, Freizeit, Workwear und Merchandise, sondern auch Inspirationen, Themenwelten und Anknüpfungspunkte für Beratungsgespräche.
„Gerade im Sommer entstehen viele kurzfristige Bedarfe. Unternehmen planen Aktionen, Vereine statten Teams aus, Veranstalter suchen Merchandise und Betriebe brauchen leichte, funktionale Bekleidung für warme Tage. Mit den Summer Weeks möchten wir unseren Kunden helfen, diese Chancen frühzeitig zu erkennen und in konkrete Angebote zu übersetzen“, so L-SHOP-TEAM.

Ein Schwerpunkt liegt auf praxistauglicher Inspiration für die Veredelung. Über bereitgestellte Druckmotive erhalten Fachhandelskunden Ideen, wie sich Muster schnell und aufmerksamkeitsstark für die eigene Kundenansprache nutzen lassen. Damit verbindet L-SHOP-TEAM Produktimpulse mit konkreten Verkaufsargumenten.

Kern der Summer Weeks sind wöchentliche Vorteilsaktionen. Den Auftakt bilden Sonderpreise auf ausgewählte Bags2GO-Modelle für Reise, Freizeit und Promotion. In der zweiten Woche steht der OnlineCatalog PRO im Fokus: Kunden können die Setup-Gebühr sparen und ihre digitale Sichtbarkeit zur Sommersaison ausbauen. Es folgen weitere Aktionen mit kostenlosen Mustern, darunter eine Result Cap, eine bedruckte Kissenhülle von Halink und ein Gildan T-Shirt. Ab dem 8. Juni ergänzt eine Sommeraktion inklusive Musteraktion und Fotowettbewerb die Reihe.

Alle Informationen, Aktionszeiträume und weiterführenden Sortimente sind zu finden unter www.l-shop-team.de.


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Fruit of the Loom lanciert Jubiläumskampagne „Grown Together“

Die Textilmarke Fruit of the Loom begeht in diesem Jahr sein 175-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum lanciert die Marke die Kampagne „Grown Together“. Mit dieser Bildwelt bringt der Textilhersteller zum Ausdruck, dass Wachstum nicht als Zeitspanne, sondern als gemeinsames Entwickeln mit Partnern, Kunden und Händlern zu verstehen ist. Produziert wurde die Kampagne mit einem neu entwickelten KI-Hybrid-Verfahren, das reale Produktfotografie mit digital gesteuerter Bildwelt verbindet.

Qualität mit einer Geschicht von 175 Jahre

Das Sortiment 2026 umfasst T-Shirts, Sweatshirts, Poloshirts und Kinderbekleidung in über 50 Farbtönen. Alle Farben entstehen in der eigenen Färberei in Marokko und werden rigoros auf Konsistenz geprüft. Für Veredler und Druckdienstleister ist dabei entscheidend, dass alle Baumwoll-T-Shirts gezielt auf Dekoration ausgelegt sind. Ob Siebdruck, DTG oder Transferdruck – die feinstrickigen Oberflächen liefern konstant saubere, reproduzierbare Ergebnisse. Der Größenspiegel reicht von XS bis 5XL, Kindergrößen starten ab 1–2 Jahre. Grammaturen von 140 bis 400 g/m² decken den gesamten Bedarf ab: Vom leichten Basic-T bis zum schweren Supercotton™ Hooded Sweat.

Farbe als Konzept: Produkte und Bildwelt im Einklang

Seit 1851 beliefert Fruit of the Loom die Textil- und Druckbranche mit Basics, die Veredler, Druckdienstleister und Fachhändler täglich einsetzen. Das Jubiläum nimmt die Marke zum Anlass, diese Partnerschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Die Leitidee „Grown Together“, zu Deutsch „gemeinsam gewachsen“, beschreibt, was 175 Jahre Marktpräsenz bedeuten: nicht nur Bestand, sondern gemeinsames Reifen mit der Branche.
Die Früchte des Markenlogos werden in der Kampagne zur Bühne. Überdimensionale Weintrauben, Äpfel und weiße Johannisbeeren rahmen die Kampagnenmotive und ziehen sich als visueller roter Faden durch alle Kanäle. Vier Key Visuals für Digital und Social Media bis hin zu Bewegtbild und klassischer Markenkommunikation begleiten das gesamte Jubiläumsjahr.

Kampagne setzt Produkte in Szene

175Jahre-Fruit_Kampagne-1Jedes der vier Key Visuals setzt ein konkretes Produkt in Szene. Das ICONIC 195 Ringspun Premium T in Soft Lavender, der Supercotton Hooded Sweat in College Green, die Kids Classic Hooded Sweat Jacket und das Kids Original T in Red sowie das Premium Polo in Sunflower und der Classic Hooded Sweat in Natural bilden die Produktbasis der Kampagne. Die Farbwahl der Motive korrespondiert dabei direkt mit den jeweiligen Produktfarben und schafft so eine visuelle Einheit aus Bildwelt und Sortiment.

KI-Hybrid statt klassischem Studio-Shooting

175Jahre-Fruit_Kampagne-2Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur HCP GRAUWILD Kaiserslautern, die eigens für dieses Projekt einen KI-Hybrid-Prozess entwickelt hat. Das Verfahren kombiniert reale Produktfotografie mit digital gesteuerter Bildgestaltung. Farbe, Material, Struktur und Details der Textilien werden real fotografiert und bleiben exakt erhalten. Modelle, Umgebungen, Licht und Stil werden anschließend digital gesteuert.

Damit löst der Ansatz ein zentrales Problem rein KI-basierter Produktionen. Denn die Produkte werden nicht interpretiert, sondern präzise abgebildet. Gleichzeitig entstehen Bildwelten, die mit klassischen Studio-Shootings kaum realisierbar wären. Also weder in dieser kreativen Freiheit noch in diesem Budgetrahmen.

„Der Ansatz hat uns die Möglichkeit gegeben, Content neu und zeitgemäß zu denken. Mehr Flexibilität, mehr Geschwindigkeit und eine verlässliche Produktdarstellung kommen hier erstmals sinnvoll zusammen“, erklärt Christian Lanvermann, Senior Marketing Manager bei Fruit of the Loom Europe.

FOL International GmbH ist die europäische Tochtergesellschaft von Fruit of the Loom, Inc. mit Hauptsitz in Kaiserslautern. Seit 1851 steht die Marke für hochwertige Basics für den B2B-Textilmarkt. Die Produktion erfolgt in eigenen Werken in Marokko mit über 4.300 Mitarbeitenden. Das Sortiment ist OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert. Am 24. September 2026 ist Fruit of the Loom bereits zum dritten Mal Gastgeber der DTF Convention, das Event der Akademie für Textilveredlung für das Thema DTF.


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DHL-Kopfkissen
Aus Abfall wird bei MOOT Umsatz

Wenn DHL alte Bekleidung aussortiert, in der Textildruckerei ein Druckauftrag für das PAROOKAVILLE-Festival so richtig schief geht oder alte LKW-Planen entsorgt werden müssen, dann sprudeln beim Berliner Unternehmen MOOT die Ideen. Die Spezialisten für Upcycling und Recycling entwickeln aus den Abfällen neue Produkte, die bei den Partnern neue Einnahmen generieren, indem die ausgemusterten Materialien aufgewertet werden. Beispiele für gelungene Upcycling-Projekte finden sich in den Fanshops von Hertha BSC, DHL, PAROOKAVILLE-Festival, Deutscher Fußball Bund (DFB), bei der Frankfurter Verkehrsgesellschaft oder der IG Metall.

Ressourcen schonen – für Produkte mit Wirkung

Upcycling bedeutet bei MOOT in Berlin, aussortierte und unbrauchbar gewordene Materialien nicht als Abfall zu betrachten, sondern als wertvollen Rohstoff. „Bei MOOT entwickeln wir Produkte aus bestehenden Ressourcen – sorgfältig, funktional, durchdacht und langlebig im Einsatz“, sagt Lukas Landefeld aus dem MOOT-Team. So entstehen aus Materialien mit Geschichte Produkte mit einer neuen Aufgabe. Das Upcycling-Unternehmen arbeitet transparent, partnerschaftlich und mit dem Anspruch, ökologische Verantwortung und innovatives Design zusammenzubringen. Dabei entstehen Produkte, die Nachhaltigkeit greifbar und erlebbar machen – für den internen und externen Einsatz. Geschäftsführer Michael Pfeifer: „Wir verstehen Upcycling als Chance für Individualität und als klares Statement für einen bewussteren Umgang mit Ressourcen.“

Neue Taschen aus alten DHL-Textilien

Gemeinsam mit DHL baute MOOT ein System auf, um ausrangierte DHL-Textilien nicht mehr einfach nur zu entsorgen, sondern in den Kreislauf zurückzuführen. So sind aus ausrangierten Poloshirts und anderer Zusteller:innen-Bekleidung sowie alten ikonischen Briefsäcken der Nachtluftpost bereits zehntausende Upcycling-Artikel entstanden. Das Spannende: Die entstandenen Upcycling-Produkte sind nicht nur ein Nachhaltigkeitsprojekt, sondern Teil eines funktionierenden Geschäftsmodells. Die Upcycling-Produkte werden über den DHL Fanshop verkauft. Dabei decken die Erlöse die laufenden Kosten vollständig, wodurch Upcycling zu einer eigenständigen Einnahmequelle wird.

Warum das jetzt relevant ist?

Mit steigenden Anforderungen an Kreislaufwirtschaft und neue EU-Regularien zu Abfall und Alttextilien wird der Umgang mit Altbeständen zum strategischen Thema. Unternehmen, die heute handeln, sichern sich geringere Entsorgungskosten, eine messbare CO₂-Reduktion und neue Umsatzpotenziale.

Nostalgische Merch-Produkte im Vintage-Style

Die Verwendung alter Materialien für neue Produkte gehört bereits zur Strategie vieler Unternehmen und Konzerne. Gebrauchsspuren und Used-Look erscheinen dabei geradezu attraktiv, denn die „Makel“ der Rohstoffe erzählen immer eine Geschichte.

Eine Tasche aus dem Fanshop der Hertha BSC
Eine Tasche aus dem Fanshop der Hertha BSC

Im Fanshop von Hertha BSC gibt es Taschen und Beutel aus alten LKW-Planen, die tausende Kilometer auf dem Buckel haben. Das PAROOKAVILLE-Festival machte aus der Not eine Tugend, als ihre Textildruckerei die Merchprodukte fehlerhaft bedruckte. So wurden Sweatshirts und T-Shirts umgenäht zu Kissen und Tragetaschen mit dem Line-up des Festivals. Aus alten Einlassbändchen entstehen beim PAROOKAVILLE zudem funktionale Lifestyle-Produkte, die Festival-Gefühle in den Alltag bringen.

Für den Deutschen Fußball Bund (DFB) rettete MOOT ausgediente Stadionbanner und fertigte daraus echte Unikate. Bei den entstandenen Taschen gleicht kein Exemplar dem anderen – jeder verwendete Bannerabschnitt trägt ein Stück Fußballgeschichte in sich.

Für die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) machte MOOT aus alter Dienstkleidung Rucksäcke und Bauchtaschen. Die Merch-Produkte werden in einem Pop-up-Store an der Frankfurter Hauptwache verkauft. Und auch die IG Metall in Baden-Württemberg kooperierte bereits mit MOOT, um aussortierte Textilien und Banner der IG Metall in über 1.000 Upcycling-Produkte wie Sitzkissen, Taschen, Laptoptaschen und Moonbags zu verwandeln.

Kooperationspartner gesucht

MOOT ist ständig auf der Suche nach neuen Projekt- und Kooperationspartnern. Wenn Unternehmen also Materialien ungenutzt im Lager liegen haben, dann prüft das Team von MOOT, welches Potenzial darin steckt. So wird aus Abfall Umsatz und gleichzeitig der Müll reduziert.

 


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