Daniela Scheidung neu bei Mutoh als Channel Marketing Manager
Mutoh lädt zum Open House nach Düsseldorf ein

Das deutsche Vertriebsteam des Druckerherstellers Mutoh lädt vom 17. bis 21. April zu einer einwöchigen Open-House-Veranstaltung nach Düsseldorf ein. Im Mittelpunkt steht die Präsentation der Neuheiten aus den Bereichen Sign- und Displaydrucker, Sublimation, UV-Direktdrucker und DTF. Mit dabei ist auch Daniela Scheidung, die seit dem 1. März als Channel Marketing Managerin bei Mutoh in Düsseldorf beschäftigt ist.

Für Sign und Displayanwendungen sowie das Segment Sublimation stellt Mutoh bei den Open House Tagen die Druckerserie XpertJet Pro in den Varianten SR-Pro und WR-Pro vor. Ergänzend zeigt das Unternehmen hierbei auch die ökologisch unbedenklichen und sicheren Tinten vom Typ MS51. Für den UV-Direktdruck zur Herstellung von Werbemitteln jeglicher Art können Besucherinnen und Besucher den Desktop-Drucker XpertJet Direct-to-Object UV-LED in Augenschein nehmen.

Das Thema DTF für Textilveredlung bietet Mutoh gemeinsam mit dem Partner STS an. Das Vertriebsteam will die Veranstaltung dafür nutzen, den DTF-Workflow zu präsentieren und zu erklären. Gezeigt werden soll, wie alle Komponenten am besten aufeinander abgestimmt werden.

Für die Tage am 17. und 18. April sowie am 20. und 21. April bittet Mutoh um Anmeldung über das Online-Formular oder per Mail an vertrieb@mutoh.de.

Am Mittwoch, den 19. April 2023 ist ein offener Informationstag, an welchem Interessierte auch ohne persönlichen Demotermin nach Düsseldorf in den Showroom kommen können.

Daniela Scheidung neu bei Mutoh als Channel Marketing Manager

Daniela Scheidung (Foto oben) ist seit dem 1. März bei der Mutoh Deutschland GmbH als Channel Marketing Managerin angestellt. Sie übernimmt die Betreuung der europäischen Mutoh-Partner zu allen Marketingthemen sowie die Vertriebsverantwortung für die skandinavischen Partner. Ihre berufliche Karriere in der Druckbranche begann sie bereits 1999 in einer Siebdruckerei und blickt auf einige interessante Positionen in Vertrieb und Marketing im Medien- und Hardwareumfeld zurück. Zuletzt war sie fünf Jahre bei der Epson Deutschland GmbH als Produktmanagerin tätig.

Mutoh lädt vom 17. bis 21. April zum Open House nach Düsseldorf ein
Mutoh lädt vom 17. bis 21. April zum Open House nach Düsseldorf ein

 

Veranstaltungskalender


 

Tinten für den DTF-Textildruck
Lynx zeigt neue DTF-Tinten, Effektfolien und Kleber bei Open House und FESPA

In den vergangenen Monaten war die Lynx Deutschland GmbH mit der Installation zahlreicher DTF-Systeme beschäftigt. Immer mehr Kunden setzen auf die innovative Technologie und vertrauen der hohen Waschbeständigkeit. Diese wird möglich durch die verbesserten Kleberpulver Hotmelt 60 und Hotmelt 60 tough, die auch viele Wäschen mit 60 Grad überstehen. Bei der Open House am 11. Mai 2023 in Gehrden bei Hannover sowie bei der FESPA zeigt das Unternehmen neue Tinten und Effektfolien für den DTF-Prozess.

„Das Kleberpuder ist ein wesentlicher Faktor für gute DTF-Druckergebnisse“, sagt Lynx-Geschäftsführer Philipp Klinger. Der Fachhändler Lynx Deutschland als Anbieter verschiedener DTF-Systemlösungen hat die Klebstoffe permanent weiterentwickelt. So lassen sich nicht nur die Durchblutung oder Migration von Farbstoffen im Textildruck verringern. „Immer mehr Kunden nehmen unsere 60 Grad Kleber Hotmelt 60 oder Hotmelt 60 tough, die auch viele Wäschen mit 60 Grad überstehen. Zudem sind unsere DTF-Verbrauchsmaterialien nach OEKO-TEX Standard 100 zertifiziert.“

Eröffnung des neuen Democenters mit Open House am 11. Mai 2023

In Gehrden bei Hannover (Ditterker Weg 13, 30989 Gehrden) eröffnet Lynx ein neues Democenter. Die Einweihung findet am 11. Mai 2023 mit einem Open House statt. Interessierte sind eingeladen, die verschiedenen DTF-Drucker, Schneidemaschinen, Laminatoren und Verbrauchsmaterialien zu entdecken.

Philipp Klinger und sein Team präsentieren dabei auch erstmals die neuen DTF-Tinten der Eigenmarke DTF Max. Dahinter verbirgt sich eine spezielle Tinte für EPSON 3200i Druckköpfe. Klinger: „Die Tinten sorgen für kräftige Farben im Druckbild. Das Weiß ist sehr stabil und verhindert ein Verstopfen der Druckköpfe“. Bei den Verbrauchsmaterialien zeigt Lynx außerdem neue Effektfolien. DTF-Drucke auf Metallic-Glitter, Metallic Gold oder silberglänzender Folie sorgen beim Übertragen für spannende Effekte auf dem Textil. Der metallische oder silberne Effekt wird beim Transferieren mit auf das Textil übertragen.

Um Anmeldung per Mail an p.klinger@lynx-deutschland.de wird gebeten.

Mit den Partnern Promattex, Flexa, Alumax und Moditech auf der FESPA

Bei der Münchner Fachmesse FESPA vom 23. bis 26. Mai 2023 ist Philipp Klinger bei verschiedenen Partnern und Zulieferern von Lynx Deutschland vor Ort. An den vier Messetagen erklärt er interessierten Kunden auf den Ständen der Unternehmen Promattex, Flexa, Alumax und Moditech diverse Systeme für Werbetechnik und Textilveredlung.

Praxisseminar zum DTF-Druck am 20. September

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Textilveredlung führt die Lynx Deutschland GmbH am 20. September 2023 ein Praxisseminar zum DTF-Textildruck durch. Im Mittelpunkt der Schulung stehen Systeme, Materialien und der Workflow des Prozesses. Referierende des Seminars sind Hein Duursma vom Textilsponsor Uneek Clothing Europe, Philipp Klinger von Lynx Deutschland und Florian Sommermann von PrintFactory. Die Teilnahmezahl ist auf 20 begrenzt, Anmeldungen sind möglich über die Webseite www.aka-tex.de/veranstaltungen.


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aeoon Headquarter Kramsach
aeoon präsentiert sich mit Partnern beim Open House am 4. Mai 2023

Seit fast 10 Jahren arbeiten der Druckmaschinenhersteller aeoon und Fruit of the Loom erfolgreich miteinander, um den Kunden bestmögliche Druckergebnisse liefern zu können. Diese langjährige Zusammenarbeit nehmen die beiden Partner nun zum Anlass, gemeinsam ein Open House in Kramsach (Tirol) am Sitz von aeoon zu veranstalten. Termin des Events ist der 4. Mai 2023.

Neben Firmenpräsentationen, Workshops und Führungen bieten die Partner allen Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit an, den ganzen Tag über Drucktests mit den Maschinen von aeoon und den Textilien von Fruit of the Loom zu machen.

Als Besonderheit können Interessierte bereits vorab ein eigenes Design bis zum 15. April 2023 an sales@aeoon.com senden. Am 4. Mai kann das Motiv dann selbst vor Ort auf ein T-Shirt gedruckt werden.

Ein weiteres Highlight: Der Stickmaschinenhersteller ZSK macht im Zuge seiner ZSK Roadshow für die Open House Veranstaltung Halt bei aeoon. ZSK präsentiert Maschinenneuheiten rund um Stickerei. Das Unternehmen ist Partner der Akademie für Textilveredlung und Gastgeber verschiedener Stickerei-Seminare.

Als weiterer Partner aus Italien stellt Andrea Ruffato von der Ser Tec Group die Eagle UV Druckmaschine vor. Ser Tec ist langjähriger Vertriebspartner von aeoon Technologies. Das Unternehmen stellt neben Siebdruckmaschinen auch DPI DG Drucker sowie Laser und eigene Software her.

Um Anmeldung zum Open House wird gebeten unter sales@aeoon.com. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.


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Roadshow von Cotton Classics
Mehr als 2.500 Besucher bei der klimaneutralen Cotton Classics Roadshow

Die jährliche Roadshow des Textilgroßhändlers Cotton Classics fand dieses Jahr von Mitte Januar bis Anfang März statt. 16 Locations in sechs Ländern waren Schauplatz der diesjährigen Tour. Über 2.500 Besucher informierten sich über textile Neuheiten und Bestseller – ein neuer Rekord. Sowohl der Veranstalter als auch die teilnehmenden Marken zeigen sich äußerst zufrieden.

Mitte Januar startete die diesjährige Roadshow im Schloss Schönbrunn in Wien – unmittelbar vor den Toren der Cotton Classics Zentrale in Schwadorf. Nach weiteren Standorten in Graz, Ljubljana und Salzburg gastierte die mobile Messe in München. Im Anschluss folgten sechs erfolgreiche deutsche Standorte, bevor es über Zürich und Prag bis nach Bratislava ging.

„Inspiration und Partnerschaft live erleben – genau das haben wir auch bei der 14. Roadshow wieder erreicht“, freut sich Wolfgang Horak, CEO und Gründer von Cotton Classics. Tobias Seidel, Head of Sales & Marketing bei Cotton Classics, fügt hinzu: „Partnerschaft hat immer Priorität – auch innerhalb der ausstellenden Marken.“

Das Cotton Classics Team reiste mit Experten der Textilmarken für Kundengespräche durch Europa. Eine Besonderheit der Roadshow ist der partnerschaftliche Umgang aller Branchenteilnehmer untereinander. „Nach einem gemeinsam erfolgreich gestalteten Roadshow-Tag schmeckt das Bierchen im Bus zur nächsten Location am allerbesten“, fügt Seidel schmunzelnd hinzu.

Nach der Roadshow ist vor der Roadshow – die Planungen für 2024 sind bereits im Gange.

„Wir konnten auch dieses Jahr viel Input sammeln und freuen uns schon jetzt darauf, in 2024 an diese großartige Roadshow anzuknüpfen“, sagt Tobias Seidel. Die jährliche Roadshow richtet sich ausschließlich an Fachhändler aus den Bereichen Textildruck, Stick, Arbeitsbekleidung, Werbeartikelhandel, Merchandising und Online-Handel.

Die 14. Ausgabe der Roadshow fand erstmals klimaneutral statt. So wurde der CO2-Fußabdruck der Tour gemessen und ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt unterstützt, um die entstandenen Emissionen auszugleichen.


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Promodoro Organic Label
Promodoro Fashion ist mit „OEKO-TEX Made in Green“ zertifiziert

Das Düsseldorfer Unternehmen Promodoro Fashion achtet auf eine umweltfreundliche Herstellung seiner Kleidung und belegt das nun mit der Zertifizierung OEKO-TEX Made in Green. Das Label Made in Green verspricht, dass Textilien und Bekleidung nachhaltig produziert und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt werden.

„Wir möchten uns für eine nachhaltige und umweltbewusste Produktion einsetzen“, sagt der Geschäftsführer Khalil Mehanna von Promodoro Fashion GmbH und ergänzt. „Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem Beitrag die Umweltbelastung reduzieren und die Arbeitsbedingungen in unseren Produktionsstätten verbessern können. Das Made in Green Label von Promodoro Fashion GmbH ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Wir hoffen, dass es dazu beitragen wird, das Bewusstsein für nachhaltige Bekleidung zu schärfen. Außerdem wollen wir unsere Kunden ermutigen, umweltbewusste Entscheidungen zu treffen.“

Rückverfolgbarkeit

OEKO-TEX Made in Green ist ein rückverfolgbares Produktlabel, das für Textilien und Bekleidung vergeben wird. Die Produkte werden dabei auf Schadstoffe geprüft. Zudem müssen sie in umweltfreundlichen Betrieben produziert und in sicheren sowie sozial verantwortlichen Produktionsstätten hergestellt werden. Wie der Zertifizierer Hohenstein mitteilt, kann das Label für Artikel aus jeder Produktionsstufe vergeben werden. Die spezifische Produkt-ID auf jedem Label bietet Transparenz für Unternehmen und Verbraucher. Sie gibt Auskunft darüber, wo ein Verkaufsartikel hergestellt wurde. Das Label wird auf Basis der STeP Zertifizierung für nachhaltige Produktionsstätten und der Standard 100-Zertifizierung für schadstoffgeprüfte Produkte vergeben.

Wie Hohenstein beschreibt, bietet das Label Made in Green neben dem Nachweis, dass die gekennzeichneten Artikel humanökologisch unbedenklich sind sowie auf umweltfreundliche und sozialverträgliche Weise hergestellt werden, viele Informationen. So erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher Details über den Artikel wie Materialspezifikationen, Artikelnummern oder Farben, die Kontaktdaten des Labelinhabers sowie die Art des Unternehmens. Außerdem sind die Betriebsstätten in der Lieferkette aufgelistet. Eingebunden sind dabei alle Produktionsschritte wie das Nähen, Weben, Spinnen oder Veredeln. Die Kunden erhalten diese Informationen, indem sie die Produkt-ID unter dem Menüpunkt „Label Check“ auf der OEKO-TEX Website eingeben oder den QR-Code auf dem Label scannen.

Promodoro präsentiert seine Anstrengungen rund um Nachhaltigkeit bei der TecStyle Visions vom 30. März bis 1. April 2023 in Stuttgart. Außerdem ist Promodoro Gastgeber der beiden Seminare „Textile Warenkunde“ und „Textilsiegel verstehen lernen“ am 30. und 31. August 2023.

Weiterlesen: Oeko-Tex Zertifizierungen werden vom Grünen Knopf 2.0 für verschiedene Bereiche anerkannt


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Das Fairtrade-Siegel
Grüner Knopf erkennt Baumwolle mit dem Fairtrade-Siegel an

Das staatliche Textilsiegel Grüner Knopf, das seit August 2022 in der Version 2.0 vorliegt, deckt seit der Überarbeitung auch die Stufe der Fasergewinnung ab. So ist auch Baumwolle mit dem Fairtrade-Siegel nun als Primärfaser anerkannt.

Der Grüne Knopf 1.0 hatte bei der Zertifizierung zunächst ausschließlich Konfektion und Nassprozesse abgedeckt. Mit dem Grünen Knopf 2.0 enthält der neue Anforderungskatalog zusätzliche Kriterien für Faser- und Materialeinsatz. Um die staatlichen Anforderungen im Bereich der Fasergewinnung zu erfüllen, müssen Unternehmen für Baumwolle ein anerkanntes Siegel nachweisen. Unternehmen, die Baumwolle mit Fairtrade-Siegel anbieten, können das klassische Baumwollsiegel als auch das Rohstoffsiegel ab sofort auch bei der Bewertung gemäß des Grünen Knopfs einreichen.

Fairtrade-Baumwollstandard: Bessere Arbeitsbedingungen für Produzent*innen

Baumwollbäuerinnen und -bauern erhalten durch Fairtrade einen Mindestpreis für ihre Baumwolle sowie eine zusätzliche Fairtrade-Prämie für Gemeinschaftsprojekte. Ausbeuterische Kinder- und Zwangsarbeit sind verboten. Auch der Einsatz von gentechnisch modifiziertem Saatgut ist untersagt. Für die Weiterverarbeitung der Baumwolle gelten die ILO-Kernarbeitsnormen.

Das Siegel „Fairtrade Textile Production“, das hinter dem Fairtrade-Textilstandard steckt, ist bislang auf Produktseite für den Grünen Knopf 1.0 anerkannt. Das bedeutet, Unternehmen, die Produkte nach dem Fairtrade-Textilstandard anbieten, dürfen diese – sofern sie zusätzlich die Unternehmenskriterien des Grünen Knopfes erfüllen – mit dem staatlichen Siegel kennzeichnen. Der Benchmarking-Prozess für den Grünen Knopf 2.0 läuft aktuell noch. Bis Juli 2024 gilt eine Übergangsfrist. Solange können auch Produkte, die den Kriterien des Grünen Knopfes 1.0 entsprechen, das Siegel tragen.


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Weblösung Fusion von Melco
Melco stellt den Webservice Fusion vor

Der neue Online-Service Fusion ermöglicht die Individualisierung von Produkten mit Stickdesign. Das Schweizer Unternehmen Melco, ein führender Anbieter von Maschinen und Lösungen für die Stickerei, bietet Unternehmen mit dem Webservice eine Vielzahl von Vorteilen. So sollen sich virtuelle Produkte mit einem reduzierten Lagerrisiko und einer höheren Marge leicht realisieren lassen. Melco zeigt die Lösung erstmals bei der Stuttgarter Fachmesse TecStyle Visions vom 30. März bis 1. April 2023.

Durch den Einsatz von Fusion können Unternehmen ihre time-to-market verkürzen und die Kundenbindung verbessern. Wie Augustin Daehler von Melco mitteilt, bietet das Plugin eine Visualisierung von Stickereien. Kunden ihre Produkte einfach mit Stickdesigns individualisieren oder personalisieren.
Fusion automatisiert die Erstellung von Produktionsdateien, was Zeit und Kosten spart und Fehler vermeidet. „Durch die Möglichkeit, virtuelle Produkte zu erstellen, reduziert Fusion das Lagerrisiko und ermöglicht es Unternehmen, ihre Marge zu erhöhen“, so Augustin Daehler. Fusion bietet eine Integration in bestehende E-Commerce-Plattformen und ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen effizienter zu vermarkten. Daehler: „Insgesamt ist Fusion das ideale Tool für Unternehmen, die ihr Geschäft durch die online Individualisierung mit Stickdesigns ausbauen möchten.“


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Logo von Fruit of the Loom
Das Logo von Fruit of the Loom wird cleaner

Fruit of the Loom ist allein aufgrund seines berühmten Logos unverkennbar. Es zeigt seit jeher schlicht verschiedene Früchte. Nun verleiht der Textilhersteller seinem bekannten Früchte-Logo ein modernes Update. Das neue Logo verzichtet auf Schattierungen und Lichtreflexionen, wodurch es frischer und cleaner wird. Das Re-Design des Logos soll dabei die Verjüngung der Marke unterstreichen, wie der Textilhersteller mitteilt.

Das bekannte Arrangement der Früchte bleibt unangetastet. Der Verzicht auf Schattierungen und Lichtreflexionen sind nur minimale Änderungen, wodurch jedoch die Farben als strahlender und die Konturierungen als schmaler wahrgenommen werden. Mit den dezenten Design-Anpassungen bleibt Fruit of the Loom mit seinem Logo am Puls der Zeit.

Die farbenfrohe Markengeschichte von Fruit of the Loom

Das bunte Logo von Fruit of the Loom repräsentiert seit jeher die traditionsreiche Geschichte der Marke rund um das Thema Vielfalt: 1851 von den Brüdern Benjamin und Robert Knight gegründet, eröffneten die beiden US-Amerikaner kurze Zeit später ihre erste Fabrik und starteten die Produktion von Baumwollstoffen sowie Textilien in Warwick, Rhode Island. Knapp 20 Jahre später erfolgte die Eintragung als offizielles Markenzeichen. Damit ist Fruit of the Loom eines der ältesten Trademarks. Die farbenfrohe Produktvielfalt sowie der Markenname spiegeln sich seit jeher im ikonischen Frucht-Logo wider, das über die Jahre immer wieder angepasst wurde, ohne jedoch seine Wiedererkennbarkeit zu verlieren. Heute ist Fruit of the Loom eine Kultmarke und ein etablierter Player auf dem globalen Textilmarkt.

Fruit of the Loom Fun Fact: das fabulierte Logo-Element

Der saftig rote Apfel, verschiedenfarbige Beeren und sattgrüne Blätter – das sind die Bestandteile des ikonischen Logos von Fruit of the Loom. Es gibt aber tatsächlich ein weiteres Element, das immer wieder zum Marken-Logo hinzugedichtet wird: das Füllhorn. Was hat es damit auf sich? Dahinter steckt der sogenannte „Konfabulationseffekt“. Bei diesem Phänomen füllen Menschen vorhandene Gedächtnislücken durch frei erfundene Elemente – obwohl diese Lückenfüller niemals existierten. So auch beim Logo von Fruit of the Loom: Im Internet finden sich eine Vielzahl von Artikeln und Visualisierungen zum Logo mit einem Füllhorn. In der Realität ist und war das Füllhorn jedoch nie Teil des Logos von Fruit of the Loom.


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Transferdruck mit Poli-Tape Klebefolien
Fünf neue Sublimationsfolien von Poli-Tape

Für den Transferdruck im Sublimationsverfahren erweitert die Poli-Tape Klebefolien GmbH ihre Subli-Range um fünf neue Folien. Der Hersteller aus Remagen rundet das Sortiment der direkt bedruckbaren Folien Subli-Up und Subli-Up Patch mit den indirekt bedruckbaren Produkten Poli-Patch, Poli-Patch Soft und Poli-Patch Blocksub ab.

Das Produkt Subli-Up ist eine direkt bedruckbare Flex-Folie mit einer Stärke von 150 μm sowie einer glatten und weichen Oberfläche. Nach Angaben von Poli-Tape ist sie mit allen gängigen Sublimationstinten bedruckbar. Die Folie besteht aus lösungsmittelfreiem Polyurethan auf Wasserbasis.

Bei der Folie Subli-Up Patch handelt es sich um ein direkt bedruckbares Polyestergewebe mit einer Stärke von 420 μm. Die Dicke des Materials sorgt für scharfe Druckergebnisse und eine hohe Deckschicht.

Das neue Sublimationsprodukt Poli-Patch ist ein indirekt bedruckbares Polyestergewebe mit einer Stärke von 300 μm und eignet sich für die Gestaltung von Patches und Abzeichen ohne Ausfransen der Kanten nach dem Schneiden.

Das ebenfalls indirekt bedruckbare Polyestergewebe Blocksub ist 380 μm dick und wurde auch für die Gestaltung von Patches und Abzeichen entwickelt. Mit einer speziellen Sublimationssperre wird beim Transferdruck die Farbmigration – das so genannte Ausbluten – verhindert.

Poli-Patch Soft ist ein indirekt bedruckbares Filzgewebe mit einer Stärke von 280 μm. Es besteht aus langlebigem, weichem Polyester mit stoffähnlicher Optik und Haptik.

Neben den neuen Produkten der Subli-Range bietet Poli-Tape mit Poli-Flex 4675 und Subli-Flock 5901/5902 weiterhin die bekannten sublimationsfähigen Flex und Flock-Produkte an.

Alle Subli-Folien gibt es als Rollenmaterial in 500 mm Breite und zehn oder 25 Meter Länge sowie im DIN A4 Bogenformat.


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Gerrit Rauch ist neu bei Maegis
Neuzugang: Gerrit Rauch treibt DTF bei Maegis voran

Gerrit Rauch hat bisher in verschiedenen Verantwortungsbereichen für die Firmen Neschen, Bergertextil und Poli-Tape gearbeitet. Mit seinen mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Digitaldruck- und Werbetechnikbranche sowie im Textiltransfer ergänzt er seit kurzem das Team des Großhändlers Maegis in der Position des Senior Business Development Managers. Im Fokus seiner Tätigkeit liegt vor allem der weitere Ausbau des Produktbereichs DTF (Direct-to-Film) bei Maegis.

Das holländische Unternehmen Maegis ist seit 30 Jahren Großhändler für Werbetechnik und Textiltransfer. Es liefert ein breites Sortiment an Hardware und Verbrauchsmaterialien in Deutschland und BeNeLux. Das Portfolio umfasst neben Digitaldruckfolien, Plotterfolien und Textil-Transfermaterialien verschiedener Marken auch Schneideplotter sowie Drucksysteme für UV-, Eco-Solvent- und wasserbasierende Tinten.

Vor rund zwei Jahren startete Maegis mit der DTF-Technologie. Teile des Basissystems werden seither in Eigenregie für den europäischen Markt entwickelt und anschließend durch den Hersteller technisch umgesetzt. Die DTF-RS Transfer Pro-Geräte bietet Maegis europaweit exklusiv an. Wie Gerrit Rauch mitteilt, konnte der Großhändler bereits mehr als 150 DTF-Drucksysteme inklusive Powder-Coater und Trockenkanal verkaufen. Die Rolle-zu-Rolle-Systeme gibt es mit den Druckbreiten 30 und 60 Zentimeter. Rauch: „Die DTF-Produktpalette der 2- und 4-Kopfgeräte wurde kürzlich um weitere Varianten erweitert: ein 8-Farben-Drucksystem für einen erweiterten, größeren Farbraum sowie ein Drucksystem für zusätzliche Neon-Farben. Die produzierten Transfers sind mit dem höchsten OEKO-TEX-Label Standard 100 Klasse 1 zertifiziert.“


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