Roland DG bringt den DTF-Drucker TY-300 auf den Markt

TY-300 lautet die Typenbezeichnung des neuen DTF-Drucksystems, das Roland DG auf den Markt bringt. Der Hersteller von Großformat-Tintenstrahldruckern sowie Druck- und Schneideplottern stellte das System erstmals im September 2024 in Japan vor. Die europäische Produkteinführung fand im Januar 2025 in Monza (Italien) statt. Bei der Transferdruck Convention der Aka-Tex am 20. März 2025 bei Heinen Digital in Pulheim steht das Drucksystem im Live-Einsatz zur Verfügung.

Die TY-300 setzt nach einer Ankündigung von Roland DG neue Maßstäbe im DTF-Transferdruck. So soll das System durch die außergewöhnliche Bildqualität, Produktivität und Kosteneffizienz überzeugen. „Ihre satten Farben und präzisen Details sind auf die spezifischen Anforderungen der Bekleidungsindustrie zugeschnitten“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des Herstellers.

Neu entwickelte Druckköpfe und True Rich Color 3-Einstellungen sorgen für lebendige, naturgetreue Drucke mit einem stufenlosen Finish. Darüber hinaus bietet der Drucker zwei Dichteprofile für weiße Tinte, die für optimale Ergebnisse auf unterschiedlichen Stoffarten ausgelegt sind. Als Ergänzung zur TY-300 bietet Roland DG einen DTF-Shaker-Ofen für die Aushärtung an.

Tinte reduziert Tintenverbrauch

Die S-PG2 DTF-Tinte verbessert die Druckqualität und reduziert gleichzeitig Tintenverbrauch und Abfall. Funktionen wie automatische Druckkopfreinigung, ein Düsenauffrischer und vom Benutzer austauschbare Teile minimieren Ausfallzeiten und verbessern die Betriebseffizienz. Darüber hinaus sind die Tinten und Pulver der TY-300 mit dem OEKO-TEX ECO PASSPORT-Zertifikat ausgezeichnet. Die Materialien erfüllen somit die Sicherheitsstandards für die menschliche Gesundheit und den Umweltschutz.

Tony Miller, Präsident der Global Sales and Marketing Division von Roland DG, kommentiert: „In nur wenigen Jahren hat die DTF-Technologie die Bekleidungsproduktion revolutioniert und wird von Unternehmen auf der ganzen Welt eingesetzt. Wir sind überzeugt, dass die TY-300 Siebdrucker, Druckereien und Online-Bekleidungsunternehmen dabei unterstützen wird, ihre Rentabilität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Roland DG setzt sich stets dafür ein, die Kreativität durch innovative digitale Lösungen zu fördern.“

Die DTF-Transfertechnologie verändert den Markt für personalisierte Kleidung und Dekoration. Sie ermöglicht brillante Designs auf T-Shirts, Sportbekleidung, Taschen, Kissen und vielem mehr. Das Verfahren umfasst das Bedrucken von Folien, das Aufbringen von Heißschmelzpulver und den Hitzetransfer. Es eignet sich für komplexe Designs und kann auf einer Vielzahl von Materialien, einschließlich heller und dunkler Stoffe, angewendet werden.

TY-300 bei der Textildruck Convention am 20. März 2025

Marc Heinen, Geschäftsführer des Pulheimer Unternehmens Heinen Digital, ist Roland-Fachhändler und Gastgeber der Textildruck Convention am 20. März 2025. Neben einem DTF-Drucksystem des Herstellers Mimaki steht bei der Veranstaltung auch die Maschine TY-300 für den Live-Einsatz bereit. Gemeinsam mit Manfred Palm vom Textilhersteller New Wave GmbH, Torsten Leifels von Roland DG, Benjamin Bley von Mimaki Deutschland, Ralph Müller von Fiery und Anna Becker von STAHLS` Europe thematisiert Marc Heinen den gesamten Prozess des DTF-Drucks.


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Daiber stärkt digitale Ausrichtung mit André Knaus

Seit Januar 2025 ist André Knaus neuer Head of Marketing & Digital Operations bei der in Albstadt ansässigen Gustav Daiber GmbH. Der studierte Ökonom und IT-Manager bringt ein breites Kompetenzprofil aus Marketing und Technologie mit. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, den Corporate-Fashion-Hersteller als Vorreiter für innovative, digitale Lösungen in der Branche zu positionieren.

Mit seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre, spezialisiert auf Marketing und Vertrieb, sowie IT-Management bringt er ein tiefes Verständnis für die Schnittstelle zwischen Marketing, Technologie und Geschäftsprozessen mit. Seine langjährige Erfahrung in IT-gestützten Digitalisierungsprojekten bei einem international tätigen Automobilzulieferer qualifiziert Knaus zusätzlich für seine neue Rolle. Bereits seit 2022 hat er bei Daiber als Head of Digital Operations erfolgreich den E-Commerce und die Prozessoptimierung vorangetrieben.

Einheitliches Markenbild und digitale Innovation im Fokus

Ein besonderes Anliegen von Knaus ist es, in seiner neuen Rolle das Daiber-Markenbild weiter zu vereinheitlichen. Das Markenbild befindet sich seit einiger Zeit in Überarbeitung – ein Ergebnis daraus ist die kürzliche Markenumstellung auf Daiber. Der nächste Schwerpunkt soll für Knaus auf der Weiterentwicklung des Textilunternehmens als Corporate-Fashion-Plattform liegen. Die Angebote sollen von der individuellen Produktgestaltung bis hin zu datengetriebenen Lösungen reichen. „Fortlaufende Digitalisierung sehe ich nicht nur als Werkzeug, sondern als strategischen kaufmännischen Hebel, um unseren langfristigen Erfolg zu gewährleisten und unseren Kunden Services zu bieten, die ihre Arbeit erleichtern und weiter vorantreiben“, erklärt er. Neben der Optimierung digitaler Vertriebswege möchte Knaus traditionelle und digitale Marketingstrategien nahtlos verbinden, um die Position des Unternehmens als Innovationsführer in der Branche weiter auszubauen. In diesem Zuge soll auch der Auftritt des Unternehmens über alle Kanäle hinweg gestärkt werden.

Die Geschäftsführer der Gustav Daiber GmbH, Christof Kunze und Kai Gminder, begrüßen Knaus in seiner neuen Rolle: „André Knaus bringt die ideale Kombination aus technologischem Know-how, Projekterfahrung und Marketingexpertise mit. Mit seinem breiten Verständnis für digitale und analoge Prozesse ist er genau der Richtige, um unsere Vision von einem zukunftsweisenden Unternehmen voranzutreiben, das für die Herausforderungen von heute und morgen gut aufgestellt ist“, sagt Christof Kunze. Kai Gminder ergänzt: „Seine Erfahrung und sein Engagement werden uns helfen, die Marke Daiber weiter zu stärken. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und die Impulse, die er setzen wird – und sind überzeugt davon, dass unsere Kunden davon profitieren werden.“ Neben seiner Funktion als Head of Digital Operations verantwortet André Knaus auch das Marketing bei Daiber.


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Textildruck mit Farben von Marabu
Neues wasserbasiertes Siebdruckfarbsystem von Marabu für den Textiltransferdruck

Die Maqua Tex MAXT+ von Marabu ist ein neues wasserbasiertes Siebdruckfarbsystem, speziell entwickelt für Textiltransfers auf release-beschichteten Folien und Papieren. Der Farbhersteller brachte das Farbsystem im vergangenen Jahr auf den Markt.

Textiltransferdruck mit Farben von Marabu

Marabu entwickelte das Farbsystem Maqua Tex MAXT+ für Textilien aus natürlichen und synthetischen Fasern. Die Farben bieten laut Hersteller eine sehr hohe Prozessstabilität dank ihrer langen Sieboffenhaltung für wasserbasierte Farbsysteme, einer gleichbleibend hohen Batch-to-Batch Qualität und dem Einsatz von maximal zwei Hilfsmitteln. Darüber hinaus ermöglicht die Maqua Tex MAXT+ eine einfache Siebreinigung.

Einfache Verdruckbarkeit und hohe Produktivität

Die Maqua Tex MAXT+ „setzt mit ihrer Prozessstabilität, einfachen Verdruckbarkeit und hohen Produktivität neue Maßstäbe“, wie der Hersteller mitteilt. Sie überzeugt zudem mit Deckkraft, Brillanz sowie einem angenehmem Warengriff auf Textilien aus natürlichen und synthetischen Fasern. Die Maqua Tex MAXT+ eignet sich auch in der Kombination und Überdruckbarkeit mit Digitaldruckmotiven.

Geeignet für eine Vielzahl an Textilien

Als typische Anwendungen nennt Marabu Textilien in den Bereichen Fashion, Sport- und Arbeitsbekleidung, Outdoortextilien sowie Schuhe oder auch Werbemittel.

Das neue wasserbasierte Farbsystem ist ECO PASSPORT zertifiziert. Die Produktion ist ‚Made in Germany‘ und zertifiziert nach ISO 9001, 14001 & 45001, die Umweltfreundlichkeit und Zuverlässigkeit unterstreichen.

 

 


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T-Shirt von Eberle Corporate Wear
Einfach Anziehend und Stickfink werden zu Eberle Corporate Wear

Die Unternehmen Einfach Anziehend aus Rottweil und das Stuttgarter Unternehmen Stickfink wollen ihre Stärken bündeln und zukünftig gemeinsam unter dem neuen Markennamen Eberle Corporate Wear auftreten. „Dieser Zusammenschluss markiert den Beginn eines neuen Kapitels in der Unternehmensgeschichte, das von Innovation, Qualität und einer klaren Fokussierung auf Corporate Fashion geprägt ist“, sagt Inhaber Michael Eberle.

Bereits im Jahr 2021 übernahm Einfach anziehend den Stickereibetrieb Stickfink und erweiterte damit sein Angebet im Bereich der Stickereiveredlung. Die Fusion der beiden Unternehmen soll nun die Expertisen vereinen. Einfach Anziehend ist bekannt für hochwertige und stilvolle Arbeitskleidung. Stickfink ist ein Spezialist für individuelle Veredelungen und Stickereien. Mit dem neuen Namen Eberle Corporate Wear wird eine Marke geschaffen, die Kunden ein umfassendes Angebot an Corporate Wear aus einer Hand bietet.

Eine starke Partnerschaft für die Zukunft

„Mit diesem Zusammenschluss wollen wir nicht nur unsere Ressourcen optimieren, sondern auch die Grundlage für nachhaltiges Wachstum schaffen,“ erklärt Inhaber Michael Eberle. „Unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Sortiment, verbesserten Prozessen und einem noch höheren Maß an Servicequalität.“

Michael Eberle sieht die Zukunft positiv: „Wir freuen uns, gemeinsam unter dem Namen Eberle Corporate Wear ein klares Statement für Qualität und Innovation in der Corporate Fashion zu setzen. Unsere Kunden werden die Vorteile dieser Synergie sofort spüren.“

Veränderung mit Kontinuität

Während sich der Name ändert, sollen die bewährten Werte und die hohe Qualität, für die beide Unternehmen bekannt sind, bestehen bleiben. Der neue Markenauftritt soll diese Verbindung von Tradition und Innovation sichtbar machen. Eberle: „Kunden, Partner und Lieferanten können sich darauf verlassen, dass sie weiterhin denselben persönlichen Service und dieselbe Kompetenz erleben, die sie seit Jahren schätzen.“

Zukunftsorientierte Perspektiven

Mit Eberle Corporate Wear richten sich die beiden Unternehmen strategisch auf die Zukunft aus. Durch die Zusammenführung ihrer Ressourcen und Kompetenzen wird das Unternehmen nicht nur stärker und effizienter, sondern auch in der Lage sein, schneller auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Kunden und die Anforderungen des Marktes zu reagieren.
>Einfach Anziehend hat sich als Anbieter hochwertiger Arbeitskleidung einen Namen gemacht und bietet seit 2008 individuelle Lösungen für Unternehmen unterschiedlichster Branchen an. Stickfink ist bereits seit 1946 ein Spezialist für die Veredelung von Textilien durch hochwertige Stickereien. Das Unternehmen steht für Präzision, Kreativität und Zuverlässigkeit.


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Trauer um Seniorchef Heinz Gunold

Das Unternehmen GUNOLD aus Stockstadt trauert um seinen Seniorchef Heinz Gunold, der am 8. Januar 2025 im Alter von 96 Jahren verstorben ist.

Heinz Gunold lebte mit Leidenschaft für seine Firma, seinen Beruf und seine Mitarbeiter. Bereits im Jahr 1951, als junger Mann von 22 Jahren, übernahm er nach dem viel zu frühen Tod seines Vaters die Verantwortung für das Familienunternehmen. Getreu seinem Wahlspruch „Deus in minimus maximus“ – „Gott ist im Kleinsten am Größten“ – lebte und wirkte er. Eine der für das Unternehmen GUNOLD entscheidenden Wendungen war die Flucht aus Plauen nach Stockstadt im Sommer 1949. Aus dem kunstgewerblichen Zeichenatelier entwickelte sich im Laufe der Jahre ein gewerblicher Produktionsbetrieb für Stickprogramme, also Lochkarten zur Steuerung von Mehrkopfstickautomaten. Unter seiner Führung wuchs das Unternehmen in den folgenden Jahren zum weltweit größten Hersteller von Stickprogrammen.

1969 legte Heinz Gunold mit der Entwicklung von Stickgarnen, Stickvliesen und Folien den Grundstein für die heutige GUNOLD GmbH. Ab 1975 bis 2021 pflegte das Unternehmen dann eine enge und exklusive Zusammenarbeit mit der Beerli AG in der Schweiz für die Produktion der Stickereigarne, die erst aufgrund deren Schließung endete. Heute stehen neue Produktionspartner in Europa mit langjähriger Erfahrung im Garnfärben an der Seite des Familienunternehmens. Die Qualitätsabteilung in Stockstadt wurde kontinuierlich ausgebaut und sorgt heute dafür, dass der hohe Standard der Garne stets gewährleistet ist.

Seit 2024 liegt die Verantwortung für das Unternehmen nun in den Händen seiner Enkelkinder Aileen und Kevin Gunold. Damit geht das Unternehmen, nach dem langjährigen Engagement seines Sohnes Christoph Gunold, der es von 1995 bis 2024 leitete, bereits in die vierte Generation.

Firmengeschichte ist nicht anders als Kulturgeschichte

„Wer und was wir sind, was wir wollen und nicht wollen, was wir können und nicht können, der Schlüssel dazu liegt zu einem nicht unwesentlichen Teil in der zurückliegenden Zeit.“ Diese Worte des Verstorbenen spiegeln die Vision und Weitsicht wider, die er in das Unternehmen eingebracht hat. Auch im hohen Alter blieb Heinz Gunold rührig und war häufig in seiner Firma anzutreffen, wo er einen bleibenden Eindruck bei den Mitarbeitenden hinterließ.

„Wir werden Heinz Gunold als einen herausragenden Unternehmer und Menschen in Erinnerung behalten, dessen Visionen und Werte das Unternehmen prägten und ihm zu internationalem Erfolg verhalfen. Sein Vermächtnis wird in den Werten und der Kultur des Unternehmens weiterleben, die er mit Hingabe und Weitsicht gestaltet hat. Wir verlieren einen visionären Unternehmer und einen geschätzten Menschen, dessen Einfluss weit über die Grenzen von GUNOLD hinausreichen wird“, teilt das Unternehmen GUNOLD mit.


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Die Fachmesse Haptica in Bonn
HAPTICA live und WE.LOVE.PRINT gehen Partnerschaft ein

Die HAPTICA live – die Bonner Fachmesse und Erlebniswelt für haptische Werbung – und WE.LOVE.PRINT, eine Initiative der deutschen Druckindustrie, haben eine Partnerschaft ins Leben gerufen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Akteure der Druckindustrie und des Werbeartikelmarktes sowie deren Zielgruppen stärker miteinander zu vernetzen und gleichzeitig neue Kanäle zu erschließen. Die Partner wollen gemeinsam über die Vorzüge haptischer Werbung sowie die Unverzichtbarkeit von Printprodukten informieren. Im Zuge der Partnerschaft wird sich WE.LOVE.PRINT auf der HAPTICA live ‘25 am 19. März 2025 im World Conference Center Bonn (WCCB) präsentieren.

Haptische Werbung und Printprodukte passen gut zusammen. Beide sind allgegenwärtig, sind multisensorisch, erreichen ein Millionenpublikum, bieten stabile Touchpoints, traumhafte Recall- und Responsewerte sowie eine hohe Glaubwürdigkeit. Rund 3,3 Mrd. Euro werden laut GWW (Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e.V.) jährlich mit haptischer Werbung und laut BVDM (Bundesverband Druck & Medien) rund 17,6 Mrd. Euro mit Printprodukten umgesetzt. „Gleichzeitig fristen sowohl Printprodukte – die weit mehr umfassen als Zeitschriften, Kataloge & Co. – als auch Merchandising und Werbeartikel im Mindset vieler Entscheider ein Schattendasein und kämpfen zum Teil mit Vorurteilen, was ihre Nachhaltigkeit angeht“, so die Einschätzung der beiden Partner.

Diese Überlegungen stehen im Zentrum der neuen Partnerschaft zwischen der HAPTICA live und WE.LOVE.PRINT. Zusammen möchten die Akteure Synergien zwischen Druck- und Werbeartikelbranche ausschöpfen und die gemeinsamen Kanäle nutzen, um ein größeres Publikum über die Vorzüge von Print und haptischer Werbung aufzuklären.

„Der Markt der haptischen Werbung und die Druckindustrie haben seit jeher viele Berührungspunkte“

„Merchandising und Werbeartikel sind Sympathieträger, die Marken greifbar machen, Botschaften an alle Sinne kommunizieren und den klassischen Werbemedien zum Teil weit voraus sind, was Performance, (Kosten)effizienz, Reichweite und Recall angeht. Deshalb sind sie im Marketingmix unverzichtbar. Letzteres gilt auch für Printprodukte: Erst kürzlich belegten Fachzeitschriften im Rahmen der LAE 2024 (Leit-Analyse zur Mediennutzung von Entscheidenden in Wirtschaft und Verwaltung) zum wiederholten Male den Spitzenplatz unter den bevorzugten Informationsquellen der Entscheider“, erklärt Michael Scherer. Er ist geschäftsführender Gesellschafter von WA Media, Veranstalter der HAPTICA live und Herausgeber des HAPTICA Magazins sowie weiterer Printtitel rund um haptische Werbung. „Der Markt der haptischen Werbung und die Druckindustrie haben seit jeher viele Berührungspunkte – allein schon deshalb, weil viele Produkte durch einen Aufdruck zu Werbeträgern gemacht werden.“

„Print hat im Rahmen der Omnichannel-Kommunikation mehr zu bieten als aktuell bekannt ist. Es geht darum, die Kombination der Medienkanäle neu zu denken, um erfolgreiche Kommunikation für Kunden und Auftraggeber zu ermöglichen. In diesem strategischen Kontext muss auch Print gedacht werden – nicht auf Basis der weit verbreiteten Mythen, sondern auf Basis von Fakten und Lösungen“, so Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des Fachverband Medienproduktion e.V. und Mitbegründer von WE.LOVE.PRINT.

Im Rahmen der Partnerschaft wird sich WE.LOVE.PRINT auf der HAPTICA live ’25 am 19. März im World Conference Center Bonn (WCCB) an einem eigenen Stand präsentieren, um den Besucherinnen und Besuchern Rede und Antwort zu stehen. Darüber hinaus werden beide Akteure zukünftig in ihren jeweiligen Kommunikationskanälen und Zielgruppen Aufklärungsarbeit zu haptischer Werbung und Print leisten.

Bei der Messe im World Conference Center Bonn (WCCB) präsentieren Aussteller Produktbereiche wie Schreibgeräte, Papierprodukte, Drinkware, Taschen, Textilien, Sneaker, Elektronik, Plüsch, Sweets und Snacks. In der Newcomer Area zeigen junge Unternehmen und Start-ups ihre Produktideen. Das Vortragsprogramm bietet Keynotes zum Thema haptische Werbung und ihren Einsatz in der Praxis.


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dekoGraphics schließt sich mit r-pac zusammen

Das Textilveredelungsunternehmen dekoGraphics mit Sitz im baden-württembergischen St. Leon-Rot, ist seit Beginn des Jahres Teil von r-pac, einem Unternehmen in den Bereichen Verpackungen, Etikettierung und Supply-Chain-Lösungen. „Diese Partnerschaft ermöglicht es uns, das Angebot zu erweitern und weltweit noch besser aufgestellt zu sein, um unseren Kunden einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten“, sagt Sebastian Frirdich, Head of Research and Development bei dekoGraphics.

Durch den Zusammenschluss mit r-pac verspricht sich dekoGraphics, auf ein globales Netzwerk zugreifen und von zusätzlichen Ressourcen und fortschrittlichen Technologien profitieren zu können. Sebastian Frirdich: „ So können wir weiterhin die innovativen und hochwertigen Veredelungen liefern, die unsere Kunden gewohnt sind und gleichzeitig neue Services wie Verpackungs- und Supply-Chain-Lösungen von r-pac anbieten. Gemeinsam schaffen wir eine umfassendere Komplettlösung für die Mode- und Textilindustrie.“

Gemeinsame Werte

dekoGraphics und r-pac teilen eigenen Angaben zufolge Werte wie Kundennähe, Innovationen, Qualität und eine Zusammenarbeit, die von Respekt und einem offenen Austausch geprägt ist. Frirdich: „Dieser gemeinsame Ansatz wird auch künftig das Wachstum fördern und für ein Arbeitsumfeld sorgen, in dem Ideen aufblühen können und jedes Teammitglied einen Beitrag leistet.“

Vorteile für Kunden von dekoGraphics

Die Kunden von dekoGraphics sollen weiterhin auf Kontinuität und Wachstum zählen können. Und auch die Qualität sowie die aktuellen Konditionen sollen erhalten bleiben. „Gleichzeitig profitieren die Kunden jetzt von r-pacs globalem Netzwerk, fortschrittlichen Verpackungslösungen und digitalen Services. Diese zusätzlichen Möglichkeiten helfen unseren Kunden, ihre Unternehmen auszubauen, nachhaltiger zu werden und ihre Lieferketten effizienter zu gestalten – und das alles, während sie weiterhin auf die hochwertigen Veredelungen von dekoGraphics vertrauen können“, sagt Sebastian Frirdich.

Zukünftig werden die Kunden von r-pac die Vorteile und Möglichkeiten des breit gefächerten und innovativen Textilveredelungsportfolios von dekoGraphics nutzen können. Hierzu zählen jegliche Art von flachen und 3D Heat-Transfer-Lösungen wie beispielsweise dem Sticktransfers, 3D Silikon, High freequency TPU bis hin zu Speziallösungen.

dekoGraphics ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf hochwertige Textilveredelungen spezialisiert hat, insbesondere im Bereich der Heat-Transfers. Seit 1994 bietet dekoGraphics maßgeschneiderte und nachhaltige Lösungen für die Sport- und Modebranche. Das US-amerikanische Unternehmen r-pac ist ein globaler Marktführer in den Bereichen Verpackungen, Etikettierung und Supply-Chain-Lösungen mit Sitz in New York und mehr als 25 Standorten weltweit. Seit 1987 unterstützt r-pac Unternehmen mit innovativen Lösungen.


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Werbeartikelbranche startet bei der PSI 2025 mit Zuversicht ins neue Jahr

Mit der PSI in Düsseldorf hat das neue Messe- und Promotionjahr seinen traditionellen Startpunkt gefunden. 600 ausstellende Unternehmen und 11.062 Besucher:innen aus 74 Ländern kamen vom 7. bis 9. Januar 2025 zum Auftakt nach Düsseldorf. Hier kam die Werbeartikelbranche wieder zusammen, um zu Netzwerken und Innovationen vorzustellen. Die PSI bot somit wieder den idealen Jahresauftakt für die gesamte Branche.

„Trotz teils herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen zeigt sich die Branche resilient und bereit, Chancen zu nutzen, innovative Wege zu gehen und sich den dynamischen Anforderungen anzupassen“, so Michael Köhler, Geschäftsführer des PSI-Veranstalters, RX Deutschland GmbH. „Messen wie die PSI schaffen dafür nicht nur eine Plattform, sondern auch die Voraussetzungen, damit die Branche sich austauschen und mit frischen Inspirationen die Zukunft gestalten kann, anstatt nur auf externe Impulse zu reagieren.“

Geprägt war die Messe von Inspirationen aus unterschiedlichen Bereichen – von der zunehmenden Bedeutung von KI auch in der Werbeartikelbranche bis zu neuen Ideen nachhaltiger und ressourcenschonenden Produkte. Das wurde in den drei Messehallen und auf den Sonderflächen, im Vortragsprogramm und der PSI Trendschau sicht- und erlebbar.

Wie groß das Potenzial der Branche ist, hob die PSI bereits zum Messestart mit einer Ergänzung im Untertitel der Veranstaltung hervor: Europäische Leitmesse für Werbeartikel, Incentives und Merchandising. „Mit dieser Erweiterung des Blickwinkels wollen wir deutlich machen, dass die Branche selbstbewusst und stolz auf ihre Bedeutung sein darf, die weit über das klassische Geschäft mit Werbeartikeln hinausgeht“, sagt Petra Lassahn, PSI Director. „Es geht um ein breites Feld an Werbemaßnahmen.“


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Das spiegelte auch das große Angebot von Promotextilien auf der Messe wider, auf der Sonderfläche „Textile Village“ wie auch bei einzelnen Austellern. „Ein wichtiger Markt“, so Petra Lassahn, „denn für mehr als 50 Prozent unserer Besucher:innen gehören Textilien, seien es Promo-, Team- oder Workwear, zu den wichtigsten Produkten“.

Textile Village als Plattform für Promo-Textilien

Mit Unterstützung der Akademie für Textilveredlung stellten im Textile Village in Halle 9 Marken, Hersteller und Lieferanten von Promo-Textilien ihre neuesten Kollektionen vor. Ein Publikumsmagnet war dabei die Präsentation von no Limit Textilveredlung, die gemeinsam mit Jerzees die Veredlungstechnik des Embossing zeigten. Mit dieser Art des Prägedrucks auf Sweatshirts entstehen dreidimensionale Motive. Uneek Clothing zog mit einer Tajima-Stickmaschine von Mountek die Besucher an und zeigte die Stickveredlung auf den Uneek-Textilien. Mit der Blueprints Global GmbH präsentierte Geschäftsführer Markus Weber ein neugegründetes Tochterunternehmen von L-Shop-Team. Das Unternehmen wird zukünftig den Vertrieb von Eigen- und Exklusivmarken des Großhändlers L-Shop-Team unterstützen. Zu den weiteren Ausstellenden zählten unter anderem Cottonland Textiles, Dyckhoff, Gildan Activewear, HIP, Kingly, Mr. Socks, Promodoro Fashion, Quikflip, Rogac d.o.o. und SETEX-Textil.

Modernste Veredelungstechnologien in Halle 11

Die Sonderschau Veredelung brachte französisches Flair in die Halle 11 und auf unterschiedlichste Werbeartikel. Was auf den ersten Blick ein wenig nach einem Frankreich-Pavillon aussah, entpuppte sich als Sonderschau führender Unternehmen aus dem Bereich der Veredlung von Werbemitteln und Textilien. So zeigten unter anderem Epson Deutschland, Gravotech Group, Logotex Europe, Lynx Deutschland, Maegis, Melco International, Mutoh Deutschland, Print Equipment, Trotec Laser Deutschland, Walz Solutions, WITPAC Germany und X-Tec Systems innovative Lösungen zur Personalisierung von Werbeartikeln. Sehr zufrieden äußerte sich Philipp Klinger von Lynx Deutschland nach drei erfolgreichen Messetagen: „Wir haben so viele Leads geschrieben und Aufträge erhalten, dass wir nach der Messe Zeit brauchen werden, alle Anfragen zu bearbeiten.“ Die Sonderschau Veredlung wurde auch in Kooperation mit der Akademie für Textilveredlung angeboten.

Internationaler Wettbewerbsdruck und Bürokratisierung fordern die Branche

Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft standen im Mittelpunkt der PSI-Eröffnungsveranstaltung. Markus Herbrand, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, der sich seit vielen Jahren für die Branche engagiert, stellte sich den Fragen und Forderungen von Kathrin Stühmeyer-Halfar, Geschäftsführerin der Halfar System GmbH, und Peter Beichel, Geschäftsführer der Bensussen Deutsch & Associates GmbH. „Die aktuelle bunte Gemengelage in Deutschland drückt auf die Stimmung und kommt langsam auch beim Werbeartikel an“, betonte Kathrin Stühmeyer-Halfar. Peter Beichel lenkte den Blick auf die Politik in Deutschland und Europa und bezweifelte, „ob sich ausreichend um die Rahmenbedingungen gekümmert wurde“. Denn gerade für die mittelständisch geprägte Branche ergebe sich durch hohe bürokratische Hürden ein Wettbewerbsnachteil.


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„Die Rahmenbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert“, gab Markus Herbrand zu und verwies auf neben zu viel Bürokratie auf hohe Energiekosten, das Steuerrecht und eine zu geringe Produktivität in Deutschland. Dazu bräuchte es nicht nur eine Richtungsentscheidung bei den Bundestagswahlen. „Wir brauchen vor allem Wirtschaftswachstum“, so Herbrand. „Ich bin optimistisch, weil die Grundvoraussetzungen für einen erneuten Wiederaufstieg Deutschlands als Wirtschaftsnation gegeben sind“. Dazu gehöre auch der Blick auf Europa, denn trotz aller Kritik: „Wir können uns auf Europa verlassen“.

Potenziale auch außerhalb Europas

Aber auch außerhalb Europas sehen viele Aussteller Wachstumschancen. Doch welche Länder außerhalb des DACH- und des zentraleuropäischen Marktes könnten spannende Zukunftsmärkte sein? „Der wirtschaftliche Aufstieg in den osteuropäischen Ländern ist natürlich interessant, weil dadurch auch neue Märkte entstehen. Insofern öffnet sich Osteuropa für uns als Markt, weil man auch dort bereit ist, für eine gute Qualität ein bisschen mehr auszugeben“, so Armin Halfar, Geschäftsführer bei Halfar System GmbH. Weitere spannende Potenziale werden von den Ausstellern unter anderem in Skandinavien, den USA und Afrika erwartet.
Es wird auch genügend Wachstumspotenzial im jetzigen Markt gesehen.

Künstliche Intelligenz erhält zunehmend Einzug in die Branche

Weiteres Wachstumspotenzial erwarten viele Aussteller vom Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Auf der Messe zeigte sich, dass bereits viele Unternehmen der Branche aktiv und erfolgreich KI in ihre Arbeitsprozesse integrieren. Sarina Förster, Leitung Marketing & Kommunikation bei elasto GmbH & Co. KG, verrät: „Wir haben das Thema Künstliche Intelligenz von Anfang an eigentlich komplett in jeglichen Abteilungen forciert – sei es E-Commerce, Produktmanagement oder im Marketing. Das ist alles bei uns mit dabei.“

Nachhaltigkeit bleibt Treiber

Auch das Thema Nachhaltigkeit war auf der PSI überall präsent. In einem inspirierenden Impulsvortrag zur Messe-Eröffnung stellte Clemens Arnold, Geschäftsführer der Beratungsagentur 2bdifferent, praxisorientierte Ansätze vor, um Nachhaltigkeitsstrategien effektiv in Unternehmen zu integrieren und die Unternehmen zukunftssicher auf die Anforderungen vorzubereiten. Dem schloss sich die Ankündigung von PSI Director Petra Lassahn an, den Fortschritten der Werbeartikelbranche eine noch größere Bühne zu geben. So starten die neuen „PSI Academy Awards“ 2025 als Nachfolge-Format für die früheren Sustainability Awards. Das neue Format soll zum einen die Fortschritte der Hersteller würdigen, wie Petra Lassahn hervorhob, „vor allem aber auch hier Lieferanten, Händlern und Anwendern frische Inspirationen liefern, die über das hinausgehen, was man schon kennt“. Das Interesse an den neuen Awards ist bereits groß.

Fotos: PSI / Oliver Wachenfeld


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Daiber Markenumstellung
Eigenmarken erscheinen zukünftig unter der Marke Daiber

Von zwei auf eins: Die Gustav Daiber GmbH fasst ab sofort alle Produkte ihrer beiden Eigenmarken JAMES & NICHOLSON und myrtle beach unter der neuen Marke Daiber zusammen. Der Textilhersteller legt so den Fokus auf einen klaren, einheitlichen Markenauftritt. Die Qualität, Funktionalität und Vielseitigkeit der Produkte und Services bleiben nach Angaben des Unternehmens unverändert. Begleitet von einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne präsentierte Daiber seine geschärfte Strategie erstmals auf der PSI-Messe (7. bis 9. Januar 2025, Messe Düsseldorf).

Alle Neuprodukte sowie Ware der Eigenmarken JAMES & NICHOLSON und myrtle beach, die ab Jahresbeginn nachproduziert wird, tragen zukünftig das Label Daiber. Mit diesem Schritt setzt das Traditionsunternehmen auf einen klaren, einheitlichen Markenauftritt, ohne dabei sein bewährtes Produkt- und Serviceangebot zu verändern.

„Wir bei Daiber haben eine Erfolgsgeschichte, die mehr als 100 Jahre zurückreicht und von starken Werten geprägt ist. Mit unserem neuen Auftritt unterstreichen wir, wofür der Name Daiber im Kern schon immer steht und was unsere Kunden von uns erwarten können: hohe Qualität und Produktionsstandards, Vielseitigkeit und vor allem Serviceorientierung – ab sofort gebündelt unter dem Markennamen Daiber“, erklärt Kai Gminder, der das Unternehmen in vierter Familiengeneration gemeinsam mit Christof Kunze leitet.

Reduzierte Komplexität für Kunden und Partner

Logo Daiber
Die Gustav Daiber GmbH fasst der Eigenmarken JAMES & NICHOLSON und myrtle beach unter der neuen Marke Daiber zusammen.

Ziel der Markenumstellung auf Daiber ist es, die Komplexität in Produktion, Logistik, Handel und Vertrieb nachhaltig zu reduzieren und den Markenauftritt zu schärfen. So tritt Daiber bewusst in den Vordergrund. Das Unternehmen stellt durch Verwendung seines Unternehmensnamens als Produktmarke den Bezug seiner Lösungen zu seinem Hause sowie seiner Unternehmenshistorie als Dienstleister her. Damit ermöglicht es der Corporate-Fashion-Hersteller seinen Kunden, sich besser mit der Marke zu identifizieren. Zudem soll die Kundenansprache für seine Partner vereinfacht werden. „Unsere Vertriebsstrategie ist von der Markenumstellung unberührt. Wir richten uns weiterhin nicht direkt an Endkunden, sondern setzen auf die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Gemeinsam mit ihnen gestalten wir ausdrucksstarke textile Auftritte, die Identität stiften“, betont Geschäftsführer Christof Kunze.

Aufmerksamkeitsstarke Kampagne zum neuen Markenauftritt

Begleitend zur Markenumstellung bringt Daiber seine geschärfte Strategie mit einer neuen Kommunikationskampagne zum Ausdruck. Die Kampagnenmotive zeigen unterschiedliche Bestseller-Produkte aus dem Hause Daiber im monochromen Look. Sie symbolisieren das, was unter dem neuen Markenlabel weiter besteht, also zeitlose Designs, langlebige Materialien und die hohe Funktionalität sowie Produktvielfalt. Mit Claims wie „Jacke bleibt Jacke“ und „Cap bleibt Cap“ macht Daiber seinen Kunden und Partnern bewusst, dass sie sich auch weiterhin auf das verlassen können, wofür der Corporate-Fashion-Hersteller bislang mit seinen beiden Eigenmarken stand.

Zum Start der PSI-Messe, eine der wichtigsten Branchenmessen in Europa, gab das Unternehmen am 7. Januar 2025 die Markenumstellung auf Daiber erstmals öffentlich bekannt. Die Besucher:innen hatten am Messestand von Daiber die Gelegenheit, den neuen Markenauftritt live zu erleben und die Neuheiten 2025 als erste Kollektion mit neuem Daiber-Label zu entdecken.


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Russell erweitert Kollektion um das Authentic Classic T für Damen

Im neuen Jahr 2025 wird es das Authentic Classic T von Russell Europe nicht nur für Männer und Kinder, sondern auch für die modebewussten Ladies geben.

Das Authentic Classict T 180F aus 100 Prozent ringgesponnener Baumwolle überzeugt durch den femininen Fit mit körperbetonenden Seitennähten und einem zeitlosen Design. Das neue Produkt ist mit einem Rundhalsausschnitt mit Baumwoll-Rippstrick, einem Tear-away-Label und einem durchgehenden Schulter-zu-Schulter-Nackenband ausgestattet. Das T-Shirt ist bei bis zu 40°C Grad maschinenwaschbar. Das Stoffgewicht beträgt 180 g/m2 bei den farbigen Modellen und 175 g/m2 in bei den weißen T-Shirts. Das Kleidungsstück gibt es in acht Farben und den Größen XS bis 2XL.

Tan und Natural ergänzen die Farbpalette von Russell Authentics

Neues Jahr, neue Farbergänzungen bei Russell Europe: Die Marke präsentiert zum Jahreswechsel die neue Farbe Tan bei dem Authentic Classic T und die Farbe Natural bei den Authentic Sweats.
Tan ist ein harmonischer und natürlicher Beigeton. Er lässt sich gut mit klassischen Farben wie Schwarz, Marine und Weiß kombinieren. Der Farbton setzt aber auch mit expressiven Farben gekonnte Fashion Statements. Die Farbnuance Natural ist ein sanftes Pastell in einem hellen Cremeton, der Frische und Klasse ausstrahlt.

Das beliebte Classic Heavyweigtht T 215M bekommt in 2025 den neuen Namen „Authentic Heavyweight T 215M“. Damit gehört es nun zu der Produktfamilie der Russell Authentics. Es vervollständigt das Segment mit einem T-Shirt-Essential mit höherer Grammatur und zählt damit zu den bewährten Champions in Sachen Qualität und Komfort.
Die Russell Authentics werden in den eigenen hochmodernen Produktionsstätten in Marokko hergestellt und regelmäßig auf ihre Eigenschaften und Qualitäten überprüft. Das Modell 215M ist bei 60° waschbar und extrem pflegeleicht. Die unternehmenseigene Produktion sorgt für kürzere Transportwege und eine bessere Kontrolle über die ökologischen und ethischen Zielsetzungen von Russell Europe. Alle Produkte der Kollektion werden nach OEKO-TEX Standard hergestellt.

Die Russell Authentics Kollektion eignet sich für die Individualisierung. Von den Klassikern Siebdruck, Sublimationsdruck und DTG bis hin zu hochwertiger Bestickung und modernen Techniken wie DTF, bieten die Russell Authentics die Premium-Basis für fast jede Form der Textilveredelung.


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