L-SHOP-TEAM nimmt drei britische Marken auf

Asquith & Fox, Tridri und Wombat heißen die drei britischen Textilmarken, die es ab Januar 2025 auch beim Textilgroßfachhandel L-SHOP-TEAM GmbH im europäischen Vertrieb geben wird. Die drei Marken sind bekannt für ihre Premium-Bekleidung.

Ab Januar 2025 wird L-SHOP-TEAM offizieller Vertriebspartner von Asquith & Fox, Tridri und Wombat. Damit verbessert sich die Verfügbarkeit dieser beliebten Marken neben den bestehenden exklusiven Vertriebspartnern Ralawise.com und Ralateam BV.

Sport- und Freizeitbekleidung sowie Lifestyle-Mode

Asquith & Fox bietet ein anspruchsvolles Sortiment an hochwertiger Freizeitbekleidung, die Stil und Professionalität miteinander verbindet. TriDri ist bekannt für seine hochwertige Sport- und Freizeitbekleidung, die aktiven Sportlern und Teams hohen Komfort und gute Leistung bietet. Die Lifestyle-Mode von Wombat bietet lässige und vielseitige Styles, die sich perfekt für Freizeit und den Urlaub eignen. Wie der Großhändler L-SHOP-TEAM mitteilt , stellt die Zusammenarbeit für die drei Marken einen wichtigen Meilenstein dar. Die B2B-Kunden erhalten in der gesamten EU einen besseren Zugang zu den Kollektionen. Das gesamte Textil-Sortiment mit allen Neuheiten ist auf der Webseite www.l-shop-team.de zu finden.

Vom 7. bis 9. Januar 2025 nimmt L-SHOP-TEAM aus Aussteller im „Textile Village“ der Fachmesse PSI in Düsseldorf teil.


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DTF-Drucklösung von Azonprinter
Mit dem Universal Electronics Kit den DTF-Prozess steuern

Der kroatische Maschinenhersteller Azonprinter aus Zagreb entwickelte das so genannte „Universal Electronics Kit“ für den DTF-Druck. Auf Basis einer Open-Source-Programmierplattform soll die Elektronikeinheit den Anwendenden des DTF-Drucks unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten bieten, um den Druckprozess an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Azonprinter ist Hersteller von Direct-To-Film (DTF)-Drucklösungen. Im deutschen Markt wird das Unternehmen vom Handelspartner PlottPrint in Wuppertal unterstützt. Zu dem neuen Universal Electronics Kit sagt Mladen Rosko, Inhaber und CEO von Azonprinter: „Diese innovative Lösung befasst sich mit den kritischen Herausforderungen des DTF-Prozesses. Sie bietet unübertroffene Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit für die Dekoration von Kleidung und Materialien.“

Der DTF-Druck hat die Dekorationsbranche geradezu revolutioniert. Allerdings bestehen nach Einschätzung von Mladen Roško nach wie vor große Herausforderungen. Dazu zählt er unzuverlässige Tinten-, Pulver- und Filmqualität sowie Risiken bei einem längeren unbeaufsichtigten Betrieb eines DTF-Systems. „Wir haben das Universal Electronics Kit entwickelt, um diese Hürden zu überwinden und ein nahtloses und überlegenes DTF-Druckerlebnis zu gewährleisten“, sagt Mladen Roško.

Mit einer Open-Source-Programmierplattform bietet das Kit laut Hersteller unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten. So können Benutzerinnen und Benutzer ihren DTF-Prozess genau an ihre Bedürfnisse anpassen. Das Elektronik-Kit ist auf Langlebigkeit ausgelegt und steuert einen sicheren Betrieb auch bei längerem unbeaufsichtigtem Gebrauch. Bei der Integration des Kits in die eigenen Prozesse erhalten die Kundinnen und Kunden Unterstützung des Azon-Teams aus erfahrenen Ingenieuren und Technikern weltweit.

Mladen Rosko erklärt: „Unser Universal Electronics Kit ist ein Wendepunkt in der DTF-Branche. Es verbessert nicht nur die Qualität und Zuverlässigkeit des DTF-Prozesses, sondern bietet auch eine sicherere und anpassbarere Lösung im Vergleich zu den riskanten, qualitativ minderwertigen Alternativen. Wir freuen uns, diese Innovation auf den Markt zu bringen und unsere Kunden dabei zu unterstützen, beispiellose Ergebnisse zu erzielen.“

Bevorstehende Veranstaltungen der Akademie für Textilveredlung zum Thema DTF

05.12.2024: Gute DTF-Ergebnisse beginnen beim Farb- und Datenmanagement, Gehrden (Hannover)
DTF-Systeme • Software • Workflow

07.- 09.01.2025: Textile Village & Veredlung bei der PSI, Messe Düsseldorf
Plattformen für Werbeartikel, Textilien und Veredlung

16.01.2025: Offene Textildruckwerkstatt, Wartenberg (Fulda)
Kennenlernen • Ausprobieren • Testen

23.01.2025: Damit die Bild- und Druckqualität im DTF-Druck stimmt, Oberhausen
Datenaufbereitung • Bildbearbeitung • Colormanagement

 


 

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Bequeme Basics, kontrastreiche Hingucker und winterliche Outdoor-Bekleidung

Die Gustav Daiber GmbH gibt einen Ausblick auf ihre Neuheiten für das kommende Jahr 2025. Zu den Neuzugängen zählen zahlreiche Crossover Styles, die Arbeit und Freizeit modisch verbinden, Klassiker für Business und Promotion sowie eine erweiterte Größen- und Farbvielfalt. Die Kollektion wird abgerundet durch modische Headwear für jedes Wetter.

Mit den Neuprodukten bietet Daiber eine noch größere Auswahl an Corporate Fashion, die sich vielseitig im Job und darüber hinaus kombinieren lässt. Dabei überzeugt das erweiterte Produktportfolio neben komfortablen, modischen Basics mit ausdrucksstarken Styles und wärmender Outdoor-Bekleidung. Highlights der Kollektion 2025 sind unter anderem Oversized-Produkte, Interlock-Artikel und Oberbekleidung wie eine College-Jacke und ein Wintermäntel. Ein Großteil der Neuprodukte ist zudem aus umweltfreundlichen Materialien wie Bio-Baumwolle oder recyceltem Polyester gefertigt.

Everyday-Essentials für jede Körperform

Besonders vielseitige Basics erweitern im neuen Jahr das Sortiment. Das neue Ladies’/Men’s T-Shirt 1:1 Rib (8039/8040) aus weichem 1:1 Feinripp besteht aus 100 Prozent gekämmter, ringgesponnener Bio-Baumwolle und schmeichelt mit einem Rundhalsausschnitt sowie einer körpernahen Schnittform der Figur. Wer einen Oversized-Fit bevorzugt, kann sich gleich über drei Unisex-Neuprodukte freuen: das Oversized-T UNISEX (8041), das Oversized Sweat UNISEX (8042) und die Oversized Hooded Jacket UNISEX (8043). Während das lässige Heavy Single T-Shirt vollständig aus gekämmter, ringgesponnener Bio-Baumwolle besteht, kommen das modische Sweatshirt und die Sweatjacke im Materialmix mit recyceltem Polyester. Sowohl Sweatshirt als auch -jacke überzeugen mit ihrer hochwertigen Sweat-Qualität und angerauten Innenseite. Alle drei Neuheiten bieten dank Elasthan-Anteil eine hohen Tragekomfort und lassen sich vielseitig kombinieren.

Zwischen Interlock und Colour-Block

Ergänzend zu den Basics nimmt Daiber auch neue Styles für einen ausdrucksstarken Look in die Produktpalette auf. Allen voran die neuen Interlock-Artikel, die zu den Highlights der Kollektion 2025 gehören. Einer von ihnen ist der Ladies’/Men’s Hoody Interlock (8045/8046). Der stylische Hoody aus einer angenehmer Materialmischung aus Bio-Baumwolle und pflegeleichtem, recyceltem Polyester ist mit zwei zusätzlichen Reißverschlusstaschen auf der Kängurutasche sowie dem linken Ärmel ausgestattet. Diese sind mit modischem Tape umrandet, was besondere Akzente setzt. Die formbeständige Interlockqualität kombiniert mit Elasthan-Anteil sorgt zudem für eine bequeme Passform. Die Variante für Frauen ist dabei leicht tailliert. Ebenfalls neu im Portfolio sind die dazu passende Hose (8047) und Shorts (8048) im selben technischen Look. Besonders praktisch sind ihre Taschen: Zwei seitliche Eingriffstaschen, eine Reisverschluss-Gesäßtasche sowie eine Reißverschlusstasche vorne rechts bieten jede Menge Stauraum und machen dank Tape-Umrandung optisch viel her.


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Darüber hinaus sorgen die neuen Colour-Block-Artikel mit kontrastfarbigem Blockeinsatz und Paspel im Vorderteil für einen farbenfrohen Look. So beispielsweise das Single Jersey T-Shirt Colour-Block UNISEX (8049) aus 100 Prozent gekämmter, ringgesponnener Bio-Baumwolle mit Rundhalsausschnitt und elastischem Bündchen. Auch das Polo Colour-Block UNISEX (8050) ist ein echter Hingucker. Der farbliche Kontrasteinsatz und die Seitenschlitze verleihen dem klassischen Polo in feiner Piqué-Qualität ein gewisses Extra und sorgen so für ein ausdrucksstarkes Erscheinungsbild. Gleiches gilt für den Sweat-Hoody Colour-Block UNISEX (8051) aus pflegeleichtem Materialmix, der zudem mit einer kontrastfarbigen, doppellagigen Kapuze mit Metallösen und Kordel besticht.

Klassiker für Business und Promotion

Für einen professionellen Auftritt dürfen auch echte Corporate Fashion Klassiker nicht fehlen. So runden zwei neue Hemden in unterschiedlichen Passformen das bestehende Sortiment ab: das Ladies’/Men’s Shirt – SLIM FIT – (JN1371/JN1372) und das Ladies’/Men’s Shirt – MODERN FIT – (JN1373/JN1374). Beide Neuprodukte bestehen aus einem angenehmen Materialmix aus Baumwolle, Polyamid und Elasthan. Sie sind mit einem abgerundeten Saum sowie einer doppellagigen Schulter- und Rückenpasse ausgestattet. Das taillierte Shirt in körpernaher Schnittform (JN1371/JN1372) sowie das leicht taillierte, etwas lockerer geschnittene Shirt (JN1373/JN1374) verfügen in der Variante für Herren über einen Kent-Kragen mit herausnehmbaren Stäbchen und verstellbaren Manschetten und in der Damen-Variante über einen kleinen, weichen Kragen. Ob Slim oder Modern Fit – beide Hemden in feiner, elastischer Popeline-Qualität eignen sich ideal für die Arbeit im Büro oder im Bereich Promotion und erleichtern dank bügelleichter EASY-CARE-Ausrüstung den Arbeitsalltag.

Jacken von Gustav Daiber

Von Fleecejacke bis Wintermantel

Um für jede Jahreszeit gerüstet zu sein, bietet Daiber ab nächstem Jahr eine noch größere Auswahl an modischen Jacken mit funktionalen Details. Ideal für die Übergangszeit und alle, die zeitlose Designs schätzen, ist die Fleece Jacket – Corduroy Look (JN1870). Die Unisex-Jacke in Cordoptik besteht aus einem strukturierten, sehr weichen Oberstoff aus Polyester und hält dank Innenseite in Teddy-Optik und einem Stehkragen angenehm warm. Reflexelemente im Vorder- und Rückenteil sorgen für eine erhöhte Sichtbarkeit. Für einen stylisch-sportlichen Auftritt in den Bereichen Promotion und Lifestyle sorgt die College-Jacket UNISEX (8044), die mit einem Materialmix aus gekämmter, ringgesponnener Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester überzeugt. Kontraststreifen an Kragen und Bündchen setzen optische Highlights, während farblich abgesetzte Ärmel dem Kollektions-Highlight den typischen College-Look verleihen. Kragen, Armbündchen sowie der Bund mit Elasthan und ein Frontverschluss mit Druckknöpfen garantieren darüber hinaus eine komfortable Passform.

Auch für niedrige Temperaturen hat Daiber die passenden Begleiter: So spendet der Ladies’/Men’s Winter Short Coat (JN1367/JN1368) aus 100 Prozent recyceltem Polyester und mit verstellbarer Kapuze wohlige Wärme. Ebenso die Ladies’/Men’s Winter Jacket (JN1369/JN1370), die kürzere Variante mit abnehmbarer Kapuze. Sowohl Wintermantel als auch -jacke sind Highlights unter den Neuzugängen und dank dreifachen Steppnähten besonders robust. Beide Neuprodukte sind zudem voluminös gesteppt und mit Sugenro, einer umweltfreundlichen Alternative zur herkömmlichen Daune, gefüllt. Zwei seitliche sowie zwei große Innentaschen halten alles an Ort und Stelle, während die elastischen, innenliegenden Armbündchen einen angenehmen Tragekomfort garantieren.

Passende Accessoires runden den Look ab

Das Produktportfolio im Bereich Headwear und Accessoires wird im kommenden Jahr ebenfalls erweitert. Neu dazu kommt die hochwertige 6 Panel Cap Bio Cotton (MB6249) mit ungebürsteter Oberfläche. Dank gestickten Luftlöchern, einem gefütterten Schweißband und einem verstellbaren Clipverschluss mit Metallöse ist die Cap aus Bio-Baumwolle angenehm zu tragen – und eignet sich auch optimal für sonnige Tage.
Für einen besonders modischen Look in der kälteren Jahreszeit sorgt die gestrickte Fisherman Beanie (MB7408), die sich durch ihre kurze Passform und ihr Ripp-Design auszeichnet. Auch die Bio Cotton Winter Beanie (MB7409) überzeugt mit ihrem Ripp-Design. Die grob gestrickte Wintermütze mit klassischer Schnittführung bietet dank angenehm weichem Griff einen optimalen Tragekomfort und lässt sich vielseitig kombinieren. Mit extra langer Mützenhöhe ohne Umschlag rundet die neue Bio Cotton Casual Beanie (MB7410) jedes Outfit lässig ab. Doppelt gestrickt spendet sie Wärme und bringt in Tönen wie Rot oder Navy Farbe in die dunkle Jahreszeit.

Werbetextilien von Gustav Daiber

Mehr Größen- und Farbvielfalt

Neben den Produktneuheiten präsentiert Daiber auch eine erweiterte Größen- und Farbauswahl. So wird das Hooded Sweat (JN047) aus hochwertiger Sweat-Qualität mit angerauter Innenseite und doppellagiger Kapuze um die Größe 3XL erweitert. Außerdem wird es die Men’s Winter Softshell Jacket (JN1000) in Navy und Schwarz zusätzlich in den Größen 4XL und 5XL geben. Die modische Jacke aus Drei-Lagen-Funktionsmaterial mit TPU-Membran ist wind- und wasserdicht. Darüber hinaus wird die Ladies’/Men’s 5-Pocket-Stretch-Pants (JN3001/JN3002) ab 2025 auch in den klassischen Farben Navy und Schwarz erhältlich sein.

Dank Elasthan-Anteil bietet sie eine bequeme Passform und ermöglicht maximale Bewegungsfreiheit. Abschließend wird die Garment Bag (JN5630) überarbeitet und ab 2025 mit neuem Logo in Schwarz verfügbar sein. Der strapazierfähige Kleidersack mit hochwertiger Stickerei bietet Platz für acht bis zwölf Kleiderbügel.

Seminar „Textile Warenkunde“ am 29. Januar 2025 bei Daiber in Albstadt

Der Bekleidungshersteller Daiber lädt am 29. Januar 2025 zum Textilseminar „Textile Warenkunde“ mit Bekleidungsingenieurin Birgit Jussen nach Albstadt ein. Dabei erhalten die Teilnehmenden die Portion Textilwissen, die sie bei der täglichen Arbeit in der Textilveredlung benötigen. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung: https://aka-tex.de/veranstaltungen

Über Gustav Daiber GmbH

Die Gustav Daiber GmbH ist eine der führenden Corporate-Fashion-Plattformen Europas. Unter den Eigenmarken JAMES & NICHOLSON und myrtle beach bietet das Unternehmen über 800 verschiedene Artikel in bis zu 160 Farbvariationen und zeitlosen Designs für die Bereiche Promotion, Sport, Freizeit, Business und Workwear. Der Bestand von mehr als 15 Millionen Teilen garantiert eine besonders hohe Lagerverfügbarkeit.

Als Full-Service-Anbieter verfügt Daiber über ein ausgeprägtes Expertenwissen. Das Unternehmen liefert eine Reihe an Services aus einer Hand. Dazu zählen die ganzheitliche Beratung, die individuelle Veredelung oder passgenaue Corporate-Fashion-Konzepte. Das Unternehmen vereint mehr als 100 Jahre Erfahrung mit dem Anspruch, sich und seine Leistungen stets weiterzuentwickeln. Dabei setzt Daiber vor allem auf langjährige Geschäftsbeziehungen, ein wertschätzendes Miteinander und innovative, langlebige Kollektionen im Sinne der Nachhaltigkeit. Die gemeinsame Geschäftsführung liegt bei Kai Gminder in vierter Familiengeneration und Christof Kunze. Daiber beschäftigt am Hauptstandort in Albstadt auf der Schwäbischen Alb rund 170 Mitarbeiter:innen.


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Workwear des Herstellers Kübler für kommunale Dienste.
BNW fordert Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien im Vergaberecht

In einer Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes zur Transformation des Vergaberechts (Vergaberechtstransformationsgesetz – VergRTransfG) fordert der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien.

Der BNW setzt sich als unabhängiger Unternehmensverband seit 1992 für Umwelt- und Klimaschutz ein. Der BNW steht heute für mehr als 200.000 Arbeitsplätze, seine mehr als 700 Mitgliedsunternehmen sind Vorreiter für nachhaltiges Wirtschaften. Über seinen europäischen Dachverband Ecopreneur.eu bezieht der Verband auch in Brüssel Stellung.

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag, im Bundesklimaschutzgesetz und in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie zu nachhaltiger öffentlicher Beschaffung bekannt. Beschaffungs- und Vergabestellen von Bund, Land und Kommunen bleiben jedoch nach Einschätzung des BNW bei der Umsetzung der geltenden Regelungen und Vorschriften zu nachhaltiger Beschaffung stark hinter den Erwartungen zurück. „Mit einem Einkaufs- und Vergabevolumen von etwa 500 Mrd. Euro pro Jahr haben die Beschaffungsstellen von Bund, Ländern und Kommunen eine zentrale Marktmacht und einen erheblichen Einfluss auf die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft. Eine nachhaltige öffentliche Beschaffung kann alternative Geschäfts- und Finanzierungsmöglichkeiten für Nachhaltigkeitspioniere, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie grüne Start-ups eröffnen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Dekarbonisierung der Wirtschaft leisten“, schreibt der BNW dazu in seinem Positionspapier „Transformationshebel nutzen – Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung etablieren“ und veröffentlicht konkrete Vorschläge zur Transformation der öffentlichen Beschaffung.

Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien

Der BNW begrüßt, dass der vorliegende Referentenentwurf die Berücksichtigung von sozialen und umweltbezogenen Kriterien als Soll-Vorgabe integriert. Dennoch ist die Formulierung in §120a Abs. 1 GWB nicht umfassend genug, sondern erlaubt weiterhin Flexibilität bei der Umsetzung. Die Vorgabe, dass mindestens ein soziales oder umweltbezogenes Kriterium berücksichtigt werden soll, bleibt vage. Der Interpretationsspielraum schwächt die notwendige Durchsetzung. Der BNW fordert, dass soziale und umweltbezogene Kriterien nicht gegeneinander ausgespielt werden. Die Formulierung „…mindestens ein soziales oder ein umweltbezogenes Kriterium…“ muss durch „…mindestens ein soziales und umweltbezogenes Kriterium…“ ersetzt werden.

Positiv bewertet der BNW, dass bei den umweltbezogenen Vergabekriterien unter §120a Abs. 2 auch Aspekte der Kreislaufwirtschaft berücksichtigt wurden. Dadurch können zirkuläre Geschäftsmodelle (z.B. reparaturfreundlich, wiederverwendbar) und der Einsatz von zirkulären Materialien (Einsatz von Reststoffen, Rezyklaten, nachwachsende Rohstoffe) gestärkt werden. Eine konsequente Anwendung der Kriterien sollte nachhaltige und kreislauffähige Produkte und Dienstleistungen in der Beschaffung zum Standard machen.

Folgende Formulierung aus §120a Abs. 3 sieht der BNW kritisch: „Die Verpflichtung des Auftragnehmers zur Einhaltung tariflicher oder nicht-tariflicher Arbeitsbedingungen bei der Ausführung des Auftrags genügt den Anforderungen an das soziale Kriterium im Sinne der Absätze 1 und 4 nicht, soweit die Auferlegung dieser Verpflichtung in Erfüllung einer gesetzlichen Vorgabe oder einer Vorgabe auf Grund eines Gesetzes erfolgt.“ Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass diese Formulierung nachhaltig wirtschaftende KMU, die nicht tarif-gebunden sind, in Vergabeprozessen ausgrenzt. Die Verpflichtung zur Einhaltung tariflicher Arbeitsbedingungen muss ausreichen.

Förderung von Kreislaufwirtschaft durch die öffentliche Beschaffung

Der Entwurf benennt in §120a GWB Abs.2 umweltbezogene Kriterien, die „darauf abzielen, dass zu beschaffende Waren, Bau- und Dienstleistungen, soweit möglich über ihren gesamten Lebenszyklus, klimaschonend, biodiversitätsfördernd, rohstoffschonend, energiesparend, wassersparend, schadstoffarm, abfallarm, langlebig, reparaturfreundlich, wiederverwendbar, recyclingfähig, unter Einsatz von Abfällen oder Rezyklaten oder aus nachwachsenden Rohstoffen oder möglichst gut geeignet zur umweltverträglichen Abfallbewirtschaftung hergestellt, erbracht oder ausgeführt werden.“
Zur Stärkung von nachhaltigen und kreislauffähigen Materialien, Produkten und Geschäftsmodellen durch die öffentliche Beschaffung sind spezifische Aussagen zu Widerverwendbarkeit, Reparierbarkeit, Haltbarkeit, Rezyklateinsatz oder Recyclingfähigkeit notwendig. Staatliche Recyclinglabel oder Kreislaufwirtschaftslabel dienen als Nachweis für Kreislaufmaterialien. Für Elektrogeräte bietet der Reparierbarkeitsindex bzw. Nachhaltigkeitsindex nach französischem Vorbild eine gute Möglichkeit, um besonders reparierbare und modulare Produkte gegenüber Beschaffenden auszuweisen. Eine einheitliche und einfache Kennzeichnung von besonders kreislauffähigen Materialien, Produkten und Geschäftsmodellen erleichtert Vergabeprozesse. Die notwendigen Informationen lassen sich z.B. in den digitalen Produktpass integrieren.
Der Referentenentwurf lässt offen, wie Ideen und Vorhaben zur Stärkung der Beschaffung von zirkulären Produkten aus der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) aufgenommen werden sollen. Der BNW befürwortet vor allem die bevorzugte Beschaffung gebrauchter, wiederaufbereiteter und recycelter Produkte und Materialien. Zudem muss die öffentliche Beschaffung Produkte bevorzugen, die sich durch geringe Lebenszykluskosten auszeichnen, um Nachhaltigkeit zu fördern und die Gesamtwirtschaftlichkeit zu optimieren.

Positivliste mit besonderer Eignung für umweltbezogen und soziale nachhaltige Beschaffung

Der Entwurf der AVV umweltbezogen und soziale nachhaltige Beschaffung listet Leistungen mit besonderer Eignung für eine umwelt- und soziale nachhaltige Beschaffung auf. Für diese sieht der Entwurf vor, dass eine Berücksichtigung mindestens eines Nachhaltigkeitskriteriums in der Leistungsbeschreibung oder einer anderen Verfahrensstufe verpflichtend ist. Der BNW begrüßt diese Pflicht-Vorgabe, die Nachhaltigkeitskriterien in der Vergabe noch stärker verankert. Diese Pflicht-Vorgabe für umweltbezogene Beschaffung sollte auch für besonders emissions- und ressourcenintensive Produktgruppen gelten. Der BNW sieht hier unmittelbaren Handlungsbedarf und fordert die Einleitung von Maßnahmen, um die Beschaffung auf erneuerbare Energien, emissionsarme Fahrzeuge und nachhaltige Lebensmittel umzustellen.

Negativliste für klimaschädliche Produkte

Der Entwurf sieht in §120a GWB Abs. 5 Nummer 3 vor, dass die Bundesregierung „allgemeine Verwaltungsvorschriften über Leistungen [erlässt], die nicht beschafft werden dürfen; die Beschaffung solcher Leistungen bleibt hierbei erlaubt, wenn dies aus Gründen des öffentlichen Interesses dringend geboten ist.“ Der BNW begrüßt, dass durch eine Negativliste bestimmte, besonders klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen von der Beschaffung ausgeschlossen sind. Die Negativliste muss als Teil der AVV sozial und umweltbezogen nachhaltige Beschaffung direkt auf allen Verwaltungsebenen umgesetzt werden. Sie sollte fortlaufend ergänzt werden. Nicht-kreislauffähige Produkte müssen, wie in der NKWS vorgeschlagen, über die Negativliste ausgeschlossen werden.


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Verständnis von Wirtschaftlichkeit

Noch immer ist der Angebotspreis in der Vergabepraxis oft das einzige Zuschlagskriterium. Soziale und ökologische Folgekosten durch Produktion, Nutzung oder Entsorgung finden aktuell nur in seltenen Fällen Berücksichtigung. Um die Wirtschaftlichkeit eines Produktes oder einer Dienstleistung wirklich umfassend bewerten zu können ist die Berücksichtigung von Lebenszykluskosten und Umweltauswirkungen notwendig. Der BNW fordert klare Vorgaben, mit dem Ziel, den langfristigen Wert von nachhaltigen und kreislauffähigen Produkten gegenüber herkömmlichen Angeboten sichtbar zu machen. Erst wenn Angebotspreise die sozialen und ökologischen Vor- und Nachteile abbilden, kann fairer Wettbewerb stattfinden. Die Regelungen der AVV Klima mit Berücksichtigung eines CO2 Schattenpreis bieten hier schon einen guten Rahmen, müssen aber bundesweit verbindlich sein. Den Prüfauftrag aus dem Entwurf der NKWS, Lebenszykluskosten als Zuschlagskriterium zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots zu berücksichtigen unterstützt der BNW. Der Umgang mit Mehrkosten der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung muss klar geregelt werden.

Reduzierung der Nachweispflichten und Erhöhung der Grenze für Direktaufträge

Der Entwurf sieht vor, die Hürden für KMU durch vereinfachte Anforderungen und eine reduzierte Nachweispflicht zu senken. Dies begrüßt der BNW grundsätzlich sehr. Auch, dass mittelständische Interessen besonders zu berücksichtigen sind (§97 Abs. 4 GWB) ist zu begrüßen. Die Erhöhung der Grenze der Direktaufträge vor allem mit dem Fokus auf innovative Leistungen von gemeinwohlorientierten Unternehmen schafft Anreize für diese Unternehmen, sich stärker an den Vergabeverfahren zu beteiligen.

Qualifizierung und nachhaltige Beschaffung als Führungsaufgabe

Die nachhaltige Beschaffung muss Teil der Aus- und Weiterbildung von Verwaltungsmitarbeitenden werden. Interne Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen müssen ausgebaut werden. So können umweltbezogene und soziale Nachhaltigkeitskriterien und deren rechtssichere Anwendungsmöglichkeiten im Vergaberecht vermittelt werden. Die Kompetenzstelle Nachhaltige Beschaffung, die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, das Kompetenzzentrum innovative Beschaffung und die Allianz für nachhaltige Beschaffung können stärker als Multiplikatoren genutzt werden. Der BNW fordert zusätzlich, dass die nachhaltige Beschaffung explizit als strategische Führungsaufgabe festgelegt wird. Die politische Verantwortung für eine nachhaltige öffentliche Beschaffung muss von der Leitungsebene der jeweiligen Institution getragen werden. Die Leitungsebene muss verdeutlichen, dass eine prioritäre Berücksichtigung von nachhaltigen Kriterien in der Beschaffung nicht nur gewünscht ist, sondern auch in aller Konsequenz mitgetragen wird. Das gibt den Mitarbeitenden in den Vergabestellen die entsprechenden Leitplanken vor und sichert sie bei konkreten Vergabeentscheidungen ab.

Implementierung eines Beschaffungs-Dashboard und Nachhaltigkeits-Indizes

Die nachhaltige öffentliche Beschaffung muss mit eigenen Zielen und Leistungsindikatoren ausgestattet werden. Diese Ziele können sich an der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie orientieren und für Bund, Länder und Kommunen konkretisiert werden (z.B. Zielwerte/Quoten nachhaltiges Einkaufsvolumen, Abfallreduzierung und CO2-Emissionen). Die Einhaltung der Ziele der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung muss konsequent überprüft werden. Dabei sollen zuständige Bundes- und Landesministerien regelmäßig Kernkennzahlen zu nachhaltiger öffentlicher Beschaffung in einem Dashboard veröffentlichen. Die Vergabestatistik des Statistischen Bundesamtes kann bei entsprechender Anpassung als Grundlage genutzt werden. Darüber hinaus sollen der Bundesrechnungshof bzw. die Landesrechnungshöfe als unabhängige Instanzen alle zwei Jahre Fortschrittsberichte zum Status der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung erstellen. Wünschenswert wäre die Veröffentlichung eines Index im zweijährlichen Rhythmus, um den Fortschritt bei der nachhaltigen öffentlichen Beschaffung transparent zu machen.

Das Foto zeigt Berufskleidung des Herstellers Kübler Workwear, die beim „Zukunftsform nachhaltige Beschaffung“ am 12. September 2024 in Dortmund gezeigt wurde. Gastgeber der Veranstaltung mit Tagung und Ausstellung war die Stadt Dortmund.


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PSI Fachmesse
Schlaraffenland für textile Ideen und Veredlungslösungen

Die PSI 2025, Europas Leitmesse für Werbeartikel, Incentives und Merchandising, findet vom 7. bis 9. Januar in Düsseldorf statt. Besonders im Fokus stehen Promotextilien und die Veredelung von Werbeartikeln. Laut einer aktuellen Studie der Promotional Products Association International (PPAI) machen Textilien rund 35 Prozent des globalen Werbeartikelmarkts aus, der 2023 insgesamt ein Volumen von über 24 Milliarden USD erreichte. Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Herstellungsprozesse stehen dabei verstärkt im Mittelpunkt.

„Durch Veredelung wird der Werbeartikel zum echten Markenbotschafter, der das Image stärkt und nachhaltig Eindruck hinterlässt. Daher spielen Werbetextilien und Veredelungsverfahren auf der PSI eine Schlüsselrolle: Sie spiegeln die saisonalen Trends wider und schaffen kreative Impulse für die individuelle Gestaltung von Werbeartikeln“, erklärt PSI Director Petra Lassahn. „Mit dem Textile Village und der Veredelungssonderschau schaffen wir gezielte Plattformen, auf denen Ausstellende und Besuchende neue Geschäftspotenziale erschließen können.“ Die beiden Sonderbereiche der PSI entstanden in Kooperation mit der Akademie für Textilveredlung.

Textile Village: Orderplattform für Promo-Textilien

Welche Farben, Schnitte und Materialien dominieren die Werbetextil-Kollektionen 2025? Im Textile Village in Halle 9 stellen Marken, Hersteller:innen und Lieferant:innen von Promo-Textilien ihre neuesten Entwürfe vor und enthüllen die Trends der kommenden Saison. PSI Besuchende dürfen sich auf Textilien mit innovativen Designs, spannenden Funktionalitäten und nachhaltigen Eigenschaften als Träger für einprägsame Werbebotschaften freuen. Zu den Ausstellenden zählen unter anderem Cottonland Textiles, Dyckhoff, Gildan Activewear, HIP, Jerzees Europe, Kingly, L-Shop-Team, Mr. Socks, no limit Textilveredlung, Promodoro Fashion, Quikflip, Rogac d.o.o., SETEX-Textil und Uneek Clothing Europe.

Modernste Veredelungstechnologien in Halle 11

Die Sonderschau Veredelung bringt französisches Flair in die Halle 11 – und auf unterschiedlichste Werbeartikel. Unter dem Motto „Vive la France“ demonstrieren Epson Deutschland, Gravotech Group, Logotex Europe, Lynx Deutschland, Maegis, Melco International, Mutoh Deutschland, Print Equipment, Trotec Laser Deutschland, Walz Solutions, WITPAC Germany und X-Tec Systems innovative Lösungen zur Personalisierung von Werbeartikeln. Dabei heben die angewendeten Drucktechnologien, Stickverfahren und Gravuren Markenbotschaften auf ein neues Level.

Die Sonderschau Veredelung wird von Sponsoren wie L-SHOP-TEAM, Gildan, Uneek Clothing, Malfini und Giving Europe unterstützt. Für die Demonstration der einzelnen Anwendungen stellen sie nachhaltige Produkte wie Textilien und Flaschen aus recyceltem Edelstahl für die Veredelungen zur Verfügung.


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Mario Panter
„Nachhaltigkeit bedeutet für mich der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und die Minimierung der Umweltauswirkungen unseres Tuns“

Print Equipment, ein führender europäischer Anbieter für individuelle Drucklösungen, stellt seine Nachhaltigkeitsstrategie in einer neuen Videoreihe vor. Unter dem Titel „Nachhaltigkeit im Fokus“ gibt Gründer und Geschäftsführer Mario Panter Einblicke in die umfangreichen Maßnahmen, die das Unternehmen seit Jahren ergreift, um ressourcenschonend und mit einem minimalen CO₂-Fußabdruck zu arbeiten.

„Nachhaltigkeit bedeutet für mich der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und die Minimierung der Umweltauswirkungen unseres Tuns“, erklärt Panter. Von nachhaltigen Gebäudetechnologien über innovative Energiekonzepte bis hin zu umweltfreundlicher Logistik – die Serie zeigt, wie Print Equipment sich konsequent für eine umweltbewusste Zukunft einsetzt.

Die Themen der Videoreihe

Grünes Gebäude – nachhaltige Technologien im Einsatz: Die erste Folge der Videoreihe gewährt Einblicke in das nachhaltige Verwaltungsgebäude des Unternehmens. Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt das Grundwasser zur klimafreundlichen Heizung und Kühlung. Ein intelligentes Steuerungssystem regelt Licht, Jalousien und Temperatur optimal. Auch das Regenwasser versickert vor Ort, um die Kanalisation nicht zu belasten – ein umweltfreundliches und ressourcenschonendes System.

Photovoltaikanlagen: Schritt zur Energieautarkie

Das zweite Video zeigt die auf Dach und Fassade installierten Photovoltaikanlagen. Diese produzieren jährlich etwa 1,1 Millionen Kilowattstunden, das Drei- bis Vierfache des eigenen Bedarfs. Damit ist das Unternehmen zu 90 Prozent energieautark und kann überschüssige Energie ins Netz einspeisen. Ein Batteriespeicher mit 200 kWh Kapazität ermöglicht es, die Energie effizient zu nutzen, auch in Zeiten geringer Sonneneinstrahlung.

Nachhaltige Logistik und ressourcenschonende Verpackung

Im Bereich Logistik setzt Print Equipment auf nachhaltige Materialien und innovative Baukonzepte (drittes Video). Die Tragkonstruktion der Lagerhallen besteht vollständig aus Holz und minimiert somit den Einsatz von Stahl. Die Konstruktion ermöglicht große Spannweiten ohne Stützen in der Halle, was für das eingesetzte Schieberegalsystem besonders wichtig ist.

Auch bei den Verpackungen setzt Print Equipment auf Nachhaltigkeit: EPS-Schaumplatten wurden durch recycelbare Kartonplatten ersetzt, was jährlich 60 Kubikmeter Styropor einspart. Zusätzlich wird lokales Makulaturpapier als Füllmaterial verwendet, was rund 8 Tonnen Papier pro Jahr einspart.

Das vierte Video thematisiert die Elektroflotte: Umweltschonende Mobilität 2018 hat man bei Print Equipment damit begonnen, die Außendienst- und Technikerfahrzeuge auf eine Elektroflotte umzustellen. Diese Fahrzeuge legen jährlich etwa 1 Million Kilometer zurück und sparen dadurch 60.000 Liter Diesel bzw. 120.000 Liter Rohöl ein. Der Großteil des Ladestroms wird durch die firmeneigenen Photovoltaikanlagen produziert. 10 Wallboxen mit 20 Ladepunkten am Standort in Ottersweier und weitere bei Außendienstmitarbeitern sorgen für eine einfache Integration der E-Autos in den Arbeitsalltag.

Bild: In der Videoreihe „Nachhaltigkeit im Fokus“ gibt Mario Panter Einblicke in die umfangreichen Maßnahmen, die das Unternehmen seit Jahren ergreift, um ressourcenschonend und mit einem minimalen CO₂-Fußabdruck zu arbeiten.


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Lynx bietet auch DTF UV Drucksysteme an

In der werblichen Kennzeichnung setzt sich immer mehr die DTF-Drucktechnologie (Direct to Foil) durch. Durch die DTF UV-Technologie gibt es nun auch eine Möglichkeit für so gut wie alle Oberflächen wie Kunststoff, Metall, Glas, Holz oder Keramik vor Ort, kostengünstig ab Auflage 1 zu produzieren. Der Anbieter Lynx Deutschland ist spezialisiert auf DTF-Drucklösungen und bietet nun erstmals auch ein UV-System an. Das System druckt fast alle Farbtöne und hat einen Platzbedarf von nur 2 m².

„Vorlagendatei mit der Software bearbeiten und dann einfach drucken, innerhalb von wenigen Minuten ist der selbstklebende Transfer fertig. Das Ergebnis ist mit einem Abziehbild vergleichbar und muss nicht entgittert werden“, so Maximilian Klinger, Techniker bei der Lynx Deutschland GmbH.

Die DTF-UV-Druckmaschine mit der Typenbezeichnung F604 wurde für professionelle und präzise Anwendungen entwickelt, wie Lynx-Geschäftsführer Philipp Klinger berichtet. „Der hochmoderne Drucker ermöglicht es unseren Kunden, auf eine Vielzahl von Materialien zu drucken, darunter Kunststoff, Metall, Glas, Holz, Keramik und vieles mehr“, so Klinger, und ergänzt: „Dank der innovativen UV-Drucktechnologie erzielen Druckdienstleister gestochen scharfe und langlebige Druckergebnisse, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich überzeugen.“ Die Maschine F604 verspricht höchste Qualität bei der Herstellung industrieller Beschilderungen, Werbematerialien oder personalisierter Produkte in hoher Stückzahl.

Geschwindigkeit und hohe Präzision

Das Drucksystem F604 gibt es wahlweise mit drei oder vier Epson-Druckköpfen vom Typ i3200 oder i1600-U1. Die Druckbreite beträgt 60 cm, das System druckt von Rolle zu Rolle. Die Druckgeschwindigkeit liegt je nach Einstellung der Auflösung bei bis zu 6 Quadratmetern pro Stunde. Über ein Touchscreen können alle Aufgaben und die präzise Temperatureinstellung geregelt werden. Der zweistufige Trockner erzielt laut Anbieter einen hohen Wirkungsgrad. Durch die Trocknung mit UV-Licht entstehen kratzfeste, lichtechte und beständige Oberflächen.

Wie das Unternehmen mitteilt, eignen sich die Transfermaterialien zum Bekleben von Materialien wie Kunststoff, Metall, Glas, Holz, Keramik, Leder, Textilien, Acryl und vieles mehr.

Lynx präsentiert die DTF-UV-Druckmaschine auf der Fachmesse PSI (7. bis 9. Januar 2025, Messe Düsseldorf, Halle 11, Stand 11E05) im Rahmen der Veredlungssonderschau.

Spezielles Seminar am 5. Dezember 2024 mit Schwerpunkt Bildbearbeitung und Datenmanagement

Die Anwendung des innovativen Textildruckverfahrens DTF (Direct to Film) steht und fällt mit der Vorbereitung der Druckdaten, dem Farbmanagement und einem effizienten Druckprozess unter Einsatz innovativer Systeme und Materialien. Um die Kunden und Interessierte der Textilveredlungsbranche fit für den DTF-Druck zu machen, veranstaltet die Akademie für Textilveredlung am 5. Dezember 2024 den Intensivworkshop „Gute DTF-Ergebnisse beginnen beim Farb- und Datenmanagement“. Gastgeber ist Lynx Deutschland in Gehrden (Hannover). Mehrere Experten beleuchten alle Aspekte rund um Hardware, Software und Verbrauchsmaterialien im praktischen Einsatz. Sie vermitteln dabei die Grundlagen von Bildbearbeitung, Kalibrierung und Profilierung der Digitaldrucker, Prepress und Farbmanagement sowie Tintentechnologien und Automatisierungslösungen.
Partner sind die Bekleidungsspezialisten Uneek Clothing und Kübler Workwear. Die Referenten sind Hein Duursma (Uneek Clothing), Robert Ehebrecht (Paul H. Kübler Bekleidungswerk), André Schwarz (SCHWARZ Consulting) und Philipp Klinger (Lynx Deutschland).

Alle Themen und Informationen zum Seminar: https://aka-tex.de/veranstaltungen/215


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Stickvliese in praktischen Zuschnitten

Der Stickerei-Fachhandel Gunold bietet das beliebte Stickvlies STIFFY 2055 ab sofort in praktischen 38 mal 38 cm großen Zuschnitten an. Die Vliese in Schwarz und Weiß können im Online-Shop bestellt werden.
STIFFY 2055 ist ein dünnes Schneidevlies, das besonders bei leichtem Gewebe wie beispielsweise Chiffon und Seide oder bei dehnbaren Stoffen mit Elasthan gute Stickergebnisse liefert. Wie das Unternehmen Gunold mitteilt, trägt das dünne Vlies kaum auf. Auch für Maschen- oder Strickware bietet es Stabilität und sorgt für saubere, professionelle Stickereien.

Die neuen Zuschnitte sind sofort einsatzbereit, es ist kein Zuschneiden mehr nötig. So sparen die Stickbetriebe Zeit bei der Vorbereitung. Zudem kann durch die vorgeschnittenen Formate unnötiger Abfall vermieden werden. Das Material STIFFY 2055 bietet optimale Stabilisierung für Stickanwendungen in Bereichen wie Mode, Heimtextilien oder Accessoires.


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Das Team von Uneek Clothing
Uneek Clothing, Lynx Deutschland und Cameo Laser setzen Roadshow fort

Der Bekleidungshersteller Uneek Clothing geht zusammen mit Veredlungspartnern weiter auf Tour und macht noch bis Dezember an verschiedenen Standorten in Deutschland Halt. Weitere Stationen sind Leipzig, München und Gehrden bei Hannover. Gemeinsam mit dem DTF-Spezialisten Lynx Deutschland zeigt die Textilmarke Uneek die gesamte Kollektion und die Möglichkeiten der Veredlung mit dem DTF-Druckverfahren. Als weiterer Kooperationspartner thematisiert cameo Laser die Beschriftung von Textilien mittels Lasergravur.

Die Roadshow startete bereits am 17. Oktober 2024 in Leer in Niedersachsen am Standort von Uneek Clothing. Mit einem Tag der offenen Tür von 11 bis 16 Uhr weihte der Textilproduzent seine neuen Geschäftsräume in der Hauptstraße 9 in Leer ein. Dort zeigte Uneek seine Kompetenzen rund um Werbetextilien, Corporate Fashion und Berufskleidung. Lynx Deutschland reiste mit einem kompakten DTF-Drucksystem an. Cameo Laser führte die Veredlung von Werbetextilien und Corporate Fashion mit Lasergeräten vor. Der Tag der offenen Tür wurde ergänzt durch Fachvorträge. In einem Seminar über ökologisches Wirtschaften berichtete etwa die Nachhaltigkeits-Expertin Bianca Seidel, wie Nachhaltigkeit in der Modebranche umgesetzt wird und welche Vorteile dies für das Geschäft der Kunden bringen kann. In einer Brainstorming Session lud das Team von Uneek ein, über Wünsche und Anregungen für zukünftige Produkte zu diskutieren. Ein weiterer Vortrag widmete sich dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (AI).

Maximilian und Philipp Klinger von Lynx Deutschland
Maximilian (li) und Philipp Klinger von Lynx Deutschland

Weitere Fachtage in München, Gehrden bei Hannover und Leipzig

Am 5. November 2024 macht die Tour mit den drei Partnern Halt in Leipzig im Kompetenz-Zentrum von Cameo Laser. Am 12. November 2024 geht es weiter im Kompetenz-Zentrum des Laserspezialisten Cameo Laser in München. Eine weitere Woche später, am 19. November 2024, öffnet Lynx Deutschland seinen Showroom in Gehrden (Nähe Hannover) für einen Stopp der Roadshow. An allen Standorten erleben interessierte Kundinnen und Kunden die Welt der Werbetextilien, die Veredlung mittels DTF-Druck und das Beschriften von Textilien mit der Laser-Technologie.

Bei der dritten Station bei Lynx Deutschland in Gehrden wird erneut Bianca Seidel vertreten sein. In einem Seminar über ökologisches Wirtschaften zeigt sie, was bereits kleine und mittlere Unternehmen für mehr Nachhaltigkeit tun können.

Uneek Clothing und Lynx Deutschland kooperieren zur Werbeartikelmesse PSI

Wenn im neuen Jahr vom 7. bis 9. Januar 2025 die Fachmesse PSI für drei Tage öffnet, dann präsentieren sich Uneek Clothing und Lynx Deutschland dort auf zwei Sonderschauflächen, die von der Akademie für Textilveredlung unterstützt werden.

Uneek Clothing ist Teil des „Textile Villages“, das in Halle 9 der europäischen Leitmesse für Werbeartikel, Incentives und Merchandising die Welt der Werbetextilien zeigt. Lynx Deutschland demonstriert auf der Sonderfläche für Veredlung in Halle 11 live die Veredlung von Textilien. Zum Einsatz kommen dabei Textilien des Herstellers Uneek, der wiederum die Druckergebnisse auch im Textile Village vorstellen wird.
Einen Überblick aller teilnehmenden Firmen und Marken der beiden PSI-Sonderflächen gibt es hier: https://aka-tex.de/veranstaltungen/152

Veranstaltungsorte und Öffnungszeiten

5. November 2024, 11 bis 16 Uhr
Cameo Laser Kompetenz-Zentrum Leipzig
Mommsenstraße 1
04329 Leipzig
https://www.cameolaser.de/unsere-standorte/leipzig

12. November 2024, 11 bis 16 Uhr
Cameo Laser Kompetenz-Zentrum München
Stefan-George-Ring 22
81929 München
https://www.cameolaser.de/unsere-standorte/muenchen

19. November 2024, 11 bis 16 Uhr
Lynx Deutschland GmbH, Showroom Gehrden
Ditterker Weg 13
30989 Gehrden
https://lynx-deutschland.de/de/


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Bedrucktes T-Shirt von Supacolor
„Es gibt keine vergleichbare Qualität an Transfers in Deutschland“

aps bedruckt mit Supacolor Transfers von Logotex Europe.Farbverläufe, Farbvielfalt, Effekte – die Logotex Europe mit Sitz in Waltrop schwört auf die neuen Digitaltransfers des englischen Herstellers Supacolour aus England und ist exklusiver Vertriebspartner für den deutschen Markt. Geschäftsführer Stefan Gradwohl ist überzeugt von der Farbtreue, der Waschbeständigkeit, der Haftung auf dem Textil und die langlebige Haltbarkeit. „Es gibt keine vergleichbare Qualität an Transfers in Deutschland“, so Gradwohl.

Die Supacolour-Transfers gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Anwendungen. Wie Stefan Gradwohl erklärt, sind die Transfers ideal für Workwear und Sportkleidung, für Industriewäsche, für Werbetextilien, Nylon, Polyester und anderes mehr. Je nach Anforderung sind auch flammhemmende Ausführungen erhältlich. Der Flammschutz oder die Nicht-Brennbarkeit der Transfers kann durch Prüfungen bei den Hohenstein Instituten oder beim Fraunhofer-Institut zertifiziert werden.

Das englische Unternehmen Supacolour produziert die Transfers unter anderem auf Digitaldruckmaschinen des Herstellers HP. Dabei können fotorealistische Motive, Farbverläufe, bis zu 28 verschiedene Metallic-Effekte und auch Pantonefarben realisiert werden, wie Stefan Gradwohl erklärt. Um die bestmögliche Haftung auf den Textilien zu erzielen, gibt es je nach Anforderungen und Kundenwunsch verschiedene Spezialkleber. Zum Überkleben von Nähten auf Caps hat Supacolour einen speziellen Kleber entwickelt, der die Naht einwandfrei überklebt. Für besonders dehnbare und empfindliche Textilien stehen Niedrigtemperatur-Kleber zur Verfügung. Alle Transfers sind so genannte Hotpeel-Transfers und können im heißen Zustand direkt nach dem Pressen abgezogen werden. Dies spart Zeit in der Transferdruck-Produktion. Das Unternehmen liefert die Transfers bereits ab einem Stück innerhalb von nur drei Arbeitstagen.

Logotex Europe präsentiert die Transferprodukte auf den beiden Fachmessen PSI (7. bis 9. Januar 2025, Messe Düsseldorf, Halle 11, Stand 11B07) und TecStyle Visions (13. bis 15. Februar 2025, Messe Stuttgart, Halle 6, Stand 6D13).


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