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JERZEES richtet den Blick auf die kalte Wintersaison

Mit der aktuellen NuBlend Sweatshirt-Kollektion richtet die Textilmarke JERZEES den Blick auf die kommende Wintersaison. Das Motto der Kollektion lautet „Colour Clash & Creative Vibes – Lust zur Farbe“. Die Kleidungsartikel stehen für moderne Lässigkeit, eine stimmige Materialauswahl und eine breite Farbpalette, die von sanften Naturtönen bis hin zu kräftigen Kontrasten reicht.

Das NuBlend pilling-resistente Zwei-Faden-Fleece, ein bewährter Materialmix aus 50 Prozent Baumwolle und 50 Prozent Polyester steht im Focus der innovativen Kollektion. Die Baumwolle stammt laut Hersteller aus nachhaltigem Anbau in den USA und wird nach hohen Umweltstandards verarbeitet. Die hohe Maschendichte sorgt nicht nur für eine angenehme Haptik, sondern auch für eine glatte, gleichmäßige Oberfläche – ideal für alle gängigen Druck- und Veredlungstechniken. Langlebigkeit, Tragekomfort und Farbbrillanz machen die Modelle zu verlässlichen Begleitern im Alltag und zu perfekten Leinwänden für kreative Statements.

NuBlend Hooded Sweatshirt: Urbaner Style mit maximalem Komfort

Ein Highlight der Kollektion ist das NuBlend Hooded Sweatshirt. Es überzeugt durch seine besondere Kombination aus Komfort und Funktion. Eine doppellagige Kapuze mit Ösen, ein farblich abgestimmter Kordelzug und eine geräumige Fronttasche geben dem Hoodie eine klassische, urbane Silhouette. Die Zweinadel-Coverstich-Nähte an Hals, Ärmelausschnitten und Bund unterstreichen die Robustheit des Designs. Angeboten wird das Modell in 22 Farben und in den Größen S bis 3XL. In den Farben Black, J. Navy, True Red und Athletic Heather ist es zusätzlich in 4XL sowie teilweise in 5XL erhältlich.

NuBlend Full-Zip Hooded Sweatshirt: Vielseitigkeit mit Reißverschluss

Die Sweatjacke NuBlend Full-Zip Hooded ist aus dem gleichen hochwertigen Fleece gefertigt und verbindet Funktionalität mit einem modernen Look. Eine einlagige Kapuze, ein Aluminium-Reißverschluss und der monochrome, geknotete Kordelzug setzen dezente Akzente. Durch die 1×1-Rippbündchen an Ärmeln und Bund bleibt der Sitz körpernah, während zwei durch einen Reißverschluss getrennte Fronttaschen das Design praktisch abrunden. Dieses Modell ist in vier klassischen Farben – Black, Athletic Heather, Black Heather und J. Navy – in den Größen S bis 3XL erhältlich.

NuBlend Sweatshirt: Der klassische Allrounder für kreative Freiheit

Auch das klassische NuBlend Sweatshirt mit Rundhalsausschnitt darf in der Kollektion nicht fehlen. Es kombiniert dezente Zurückhaltung mit bewährter Qualität. Die elastischen Rippbündchen an Ärmeln und Saum sorgen für eine angenehme Passform, während der Zweinadel-Coverstich an allen beanspruchten Stellen zusätzliche Strapazierfähigkeit garantiert. Der zeitlose Look macht das Sweatshirt sowohl für private wie auch für professionelle Einsätze interessant. Insgesamt ist es in 16 Farben in den Größen S bis 3XL verfügbar. In den Farben Black, J. Navy, True Red und White reicht das Größenspektrum sogar bis 5XL.


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Transferdruckfolie PureHT von Siser
Siser entwickelt kompostierbare Thermotransferfolie

In einer fünf Jahre langen Zusammenarbeit mit der italienischen Universität für Biotechnologie in Padova entwickelte Siser die nach eigenen Angabe weltweit erste kompostierbare Thermotransferfolie für die Textilveredlung. Das italienische Unternehmen Siser ist Hersteller und Anbieter von Transfermaterialien für den Textildruck. Das neue Produkt PureHT stellt einen Paradigmenwechsel in der Industrie der Thermotransferfolien dar.

Wie Siser erklärt, benötigen herkömmliche Materialien bis zu 20 Jahre, um sich in persistente Mikroplastikpartikel zu zersetzen. Diese verschmutzen sowohl Wasserquellen als auch den Boden. Die neue Folie PureHT wird laut Siser dagegen „innerhalb von nur sechs Monaten auf natürliche Weise durch Mikroorganismen zersetzt und hinterlässt am Ende seiner Lebensdauer keine schädlichen Rückstände oder negativen Auswirkungen auf die Umwelt.“

„Wichtig ist, dass jede Schicht vollständig kompostierbar ist“

Die Kompostierbarkeit des Produkts entspricht nach Angaben von Siser sowohl den US-amerikanischen als auch den EU-Standards gemäß den BPI- und DIN CERTCO-Zertifizierungen. Die innovative Technologie von PureHT besteht aus mehreren geschichteten Materialien. Dabei spielt jedes Material eine entscheidende Rolle, um die optimale Produktstabilität und Produktleistung sicherzustellen. Diese Schichten tragen gemeinsam sowohl zu einer starken Haftung am Textil als auch zur Herstellung verschiedener Farbtöne bei. „Wichtig ist, dass jede Schicht vollständig kompostierbar ist. Dies ist möglich, indem die chemische Struktur der Materialien so verändert wird, dass sie für Mikroorganismen ,schmackhaft‘ sind“, wie Siser mitteilt.

„Stellen Sie sich herkömmliche Thermotransferfolien als Hochgeschwindigkeitszug vor – glatt und gerade. Mikroorganismen haben Mühe, sich daran festzuhalten. Die Architektur von PureHT ähnelt jedoch der eines Nahverkehrszugs, der aus Waggons besteht. Mikroorganismen können sich in dem ersten Waggon festbeißen und sich dann durch die gesamte Kette bewegen, ihn zerlegen, verdauen und in organische Stoffe umwandeln“, erklärt Alessandro Canacci, Leiter für Forschung und Entwicklung bei Siser.

Mechanische Festigkeit und Haltbarkeit

Das Produkt zeichnet sich auch durch seine mechanische Festigkeit und Haltbarkeit aus. Die Folie bietet eine zuverlässige Performance für eine breite Palette von Anwendungen. „Wir haben die Kompostierbarkeit erreicht, ohne jedoch die technische Haltbarkeit des Produkts zu beeinträchtigen. Die Folie ist elastisch und kann beansprucht werden, ohne ihre Form zu verlieren oder zu reißen“, fährt Alessandro Canacci fort.

„PureHT ist der aktuellste Schritt auf unserem Weg in der Entwicklung der nächsten Produktgeneration“, ergänzt Ciro Visone, CEO von Siser. „Zuvor haben wir Glitzer ohne Mikroplastik und recycelbare Polyurethane und Harze auf Wasserbasis entwickelt. In den letzten Jahren hat unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung zusammen mit unseren Partnern und Lieferanten stark in die Neuausrichtung unserer Branche investiert, im Bewusstsein der vielen bevorstehenden Herausforderungen, welche uns außerordentlich motiviert haben.“ Im nächsten Entwicklungsschritt will Siser eigenen Angaben zufolge die Farbpalette erweitern.

Als einer der Händler in Deutschland hat Lotus Transfer Press Solutions aus Berlin die neue Folie PureHT in sein Portfolio aufgenommen und den Kunden vorgestellt. „Mit PureHT, der neuen kompostierbaren Transferfolie von Siser, setzen die Kunden ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein. Die Folie ist ideal geeignet für Fair-Trade-Textilien, Bio-Baumwoll-Shirts oder T-Shirts mit recycelten Garnen“, teilt Siser dazu mit.


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Aka-Tex im textilen Klassenzimmer
Smarte Lösungen für den Textileinkauf

Unter dem Motto „Smarte Lösungen für Ihren Textileinkauf“ startet der Textilgroßhandel L-SHOP-TEAM eine neue Veranstaltungsreihe im Rahmen einer Roadshow. Sie richtet sich an bestehende Kunden sowie interessierte Neukunden. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, praxisnahe Einblicke in digitale Services und smarte Tools zu geben, die den Textileinkauf effizienter, schneller und komfortabler machen.

Mit der Reihe „New Digital Services – on tour“ bringt das Unternehmen seine digitalen Innovationen direkt zu den Kunden – praxisnah, dialogorientiert und inspirierend. Die Roadshow macht von Ende September bis Anfang November Halt in vier Städten: Leipzig, Hamburg, München und Bochum.

Im Fokus stehen dabei digitale Lösungen für den Arbeitsalltag. Gezeigt werden Anwendungen, die die tägliche Arbeit von Druckern, Textilveredlern und Wiederverkäufern nachhaltig vereinfachen sollen. Dazu zählt das digitale Werkzeug „OnlineCatalog BASIC & PRO“, ein intuitives Beratungstool, sowie die Anwendungen „FlexiDocCreator“ und „FlyerCreator“, zwei innovative Tools für eine individuelle Kundenkommunikation. Hinzukommen Lösungen rund um EDI-Schnittstellen und XLS-Warenkorb-Uploads. „Weniger Klicks, mehr Output“ – so lautet das Credo von L-SHOP-TEAM.

Die Veranstaltungen dauern jeweils rund fünf Stunden. Nach dem Empfang erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm mit informativen Vorträgen und praxisorientierten Präsentationen. Anschließend bleibt bei einem gemeinsamen Mittagessen Raum für Austausch, Networking und individuelle Fragen an die Expertenteams vor Ort. Interessierte können sich ab sofort über den Shop des Unternehmens anmelden. Die Teilnehmerzahl ist pro Standort begrenzt. Somit wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Weitere Informationen unter: www.l-shop-team.de

L-SHOP-TEAM unterstützt Weiterbildungsprogramm der Aka-Tex

Im September finden zudem fünf Präsenzseminare im Rahmen der „Academy Days“ der Akademie für Textilveredlung zu unterschiedlichen Themen statt. L-SHOP-TEAM unterstützt die Weiterbildungsangebote für Textilveredlung als exklusiver Textil- und Bildungspartner.

Die Termine im Überblick

Bochum | blueprints global GmbH – Textiles Klassenzimmer

10.07.2025: Basiswissen Maschinenstickerei
Sticktheorie & praxisnahe Anwendung

17.09.2025: GPSR – so sieht die Praxis der EU-Produktsicherheitsverordnung aus
Neue Regeln für Textilveredelung, Werbemittel & Werbetechnik

18.09.2025: Von der Faser bis zur Veredlung
Textile Warenkunde von Grund auf

19.09.2025: Textilsiegel verstehen lernen (halbtägig)
Kriterien & Aussagekraft wichtiger Zertifikate

24.09.2025: CorelDRAW Lettering
Vorsprung in Textildruck & Werbetechnik durch typografisches Know-how

Garbsen | mit blueprints global GmbH als exklusivem Textilpartner

25.09.2025: Automatisierung und Digitalisierung in Stick und Druck
Maximale Effizienz in der Veredlung

Die Teilnehmenden profitieren von kompaktem Know-how, inspirierendem Networking und einem Blick über den Tellerrand. Alle Veranstaltungen und Termine der Aka-Tex: https://aka-tex.de/veranstaltungen


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Aufstieg in die Bundesliga mit OEKO-TEX-zertifizierten T-Shirts

Zum zehnjährigen Jubiläum von OEKO-TEX MADE IN GREEN feiert auch der Hamburger SV – mit dem Doppel-Aufstieg der Herren- und der Frauenmannschaft in die Bundesliga – ein besonderes Ereignis. Passend dazu hat der Traditionsverein gemeinsam mit seinem langjährigen Lieferanten, der MBA Solutions GmbH, zertifizierte Aufstiegs-T-Shirts mit dem OEKO-TEX MADE IN GREEN Label auf den Markt gebracht.

Woher kommt meine Kleidung und wie wurde sie hergestellt? Seit zehn Jahren liefert das OEKO-TEX Label MADE IN GREEN Antworten auf diese Fragen. Es steht für Transparenz, Verantwortung und Rückverfolgbarkeit entlang der textilen Lieferkette. Als Gründungsmitglied von OEKO-TEX war Hohenstein maßgeblich an der Entwicklung des Labels beteiligt.

„Unsere Motivation war es, ein Verbraucherlabel zu schaffen, das echte Transparenz bietet“, erklärt Martin Cieslik, Global Head of Marketing & Sales bei Hohenstein. „Endkundinnen und Endkunden können sich über einen einfachen QR-Code umfassend zu Nachhaltigkeitsthemen wie Umweltschutz, Schadstofffreiheit und sozialen Produktionsbedingungen informieren.“

Produktverantwortung und Nachhaltigkeit

Hohenstein unterstützt Unternehmen weltweit mit praxisnahen Lösungen für mehr Produktverantwortung und Nachhaltigkeit. Auf diese Expertise setzt auch der Hamburger SV. Zum Doppel-Aufstieg der Herren- und der Frauenmannschaft in die Bundesliga hat der Traditionsverein gemeinsam mit seinem langjährigen Lieferanten, der MBA Solutions GmbH, zertifizierte Aufstiegs-T-Shirts mit dem OEKO-TEX® MADE IN GREEN Label auf den Markt gebracht.

„Kurzfristig hergestellte Erfolgsartikel wie das Aufstiegs-T-Shirt sollten im besten Fall denselben Standards genügen wie jedes andere Produkt“, sagt Sascha Steinbrück, Leiter Merchandising beim HSV. „Für mich ist entscheidend, dass ein Artikel unter Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsaspekten hergestellt wurde und schadstoffgeprüft ist.“ Mit dem Aufstiegs-Shirt setzt der HSV ein weiteres starkes Zeichen für zertifizierte Fanartikel – nicht als Trend, sondern als Versprechen für die Zukunft.

Veranstaltung „Textile & Apparel Made in Africa“ am 4. September in Hohenstein

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) bringt im Rahmen des Projekts Invest for Jobs afrikanische Textilproduzenten zu einer Roadshow nach Deutschland. Am 2. und 3. September präsentieren sich die Unternehmen aus Ghana, Senegal, Äthiopien, Marokko und Ägypten auf einem Gemeinschaftsstand der Münchner Fachmesse Munich Fabric Start. Als Partner der GIZ unterstützt die Akademie für Textilveredlung bei den Planungen.

Am 4. September 2025 findet der Netzwerk- und Informationstag „Textile & Apparel Made in Africa“ statt. Gastgeber sind die Hohenstein Laboratories in Bönnigheim. Dort haben europäische Unternehmen die Möglichkeit, sich mit afrikanischen Textilherstellern zu vernetzen, Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die faire und nachhaltige Lösungen in der Textilproduktion suchen und Partnerschaften mit Lieferanten aus Afrika aufbauen möchten. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

 


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Print Equipment feiert Jubiläum mit Open House

Gegründet wurde das Unternehmen bereits im Jahre 1997. Doch das Unternehmen nimmt die Umbenennung in „Print Equipment“ im Jahr zum Anlass, die Namensgebung 25 Jahre später mit einem großen Open House zu feiern. Am 26. und 27. September 2025 öffnet der Fachhandel seine Türen und präsentiert innovative Drucktechnologien. Dabei erhalten die Gäste einen Einblick in die Zukunft des Druckens und der Veredlung von Textilien und Werbeartikeln.

Besucher können an beiden Tagen ein breites Spektrum an modernen Drucklösungen entdecken. Ein zentrales Highlight ist das Columbia-Transferpressenkarussell, das besonders für hohe Schlagzahlen ausgelegt ist und somit eine ausgezeichnete Lösung für anspruchsvolle Produktionsumgebungen bietet.

Ebenso wird der Epson G6000 vorgestellt – der erste Rollen-DTF-Drucker von Epson. Ergänzt wird das Portfolio durch die DTF-Rollendrucksysteme der XP600-Produktreihe in 2-Kopf- und 4-Kopf-Ausführungen, sowie Cutting Solutions für eine direkte Weiterverarbeitung. Für den Bereich Tassenveredelung präsentiert Print Equipment den Workflow für Sublimationstassen.

Das Event bietet zudem spannende Fachvorträge, bei denen Referierende Themen wie die Entstehungsgeschichte, Colormanagement und Drucktechnologien vertiefen. Die Unternehmensführung stellt die Entwicklungen von Print Equipment vor, wobei ein Fokus auf Nachhaltigkeit und Automatisierungslösungen wie das AutoStore-System gelegt wird.

Abgerundet wird das Event durch eine entspannte Atmosphäre mit Grillangeboten, Flammkuchen kühlen Getränken und einem vielfältigen Rahmenprogramm. Den ersten Tag krönt ein Abend im Stil der Jahrtausendwende, der die Gründungsjahre des Unternehmens thematisiert.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: https://printequipment.de/open-house/

Das Bild zeigt die Brüder Wolfgang (links) und Mario Panter im Jahr 2005 vor dem damaligen Firmengebäude in der Asbachstraße in Ottersweier. Zu diesem Zeitpunkt wurde aus Print Equipment e.K die Print Equipment GmbH & Co. KG. Wolfgang Panter ist heute Geschäftsführer von DP Solutions GmbH & Co KG. Bild: Print Equipment


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Jacken und Westen von Russell bieten Schutz, Funktion und Style

Die Jacken von Russell bieten mehr als nur Schutz vor schlechtem Wetter. Mit smarten Details, moderner Materialtechnologie und angesagtem Design sind sie die Teamplayer für Beruf, Alltag und Freizeit und sorgen für passende Corporate-Outfits!

Essential Softshell Jacke

Die Essential Softshell Jacke 420M für Herren setzt auf Nachhaltigkeit und Komfort und ist bestens geeignet für Job, Alltag oder Freizeit. Das zweilagige Softshell-Material besteht aus 94 Prozent recyceltem Polyester und sechs Prozent Elasthan. Die Jacke wird mit dem umweltfreundlichen „Bionic-Finish Eco“ behandelt. So ist die Wasserabweisung auf ökologische Weise gewährleistet, wie der Textilhersteller mitteilt. Das Innenfutter ist ebenfalls zu 100 Prozent recycelt, was die Jacke besonders umweltfreundlich macht. Die Jacke überzeugt durch ihre wasserabweisende und winddichte Funktion, ideal bei unbeständigem Wetter. Der Kadettkragen mit Regenblende bietet zusätzlichen Schutz bei windigen und regnerischen Bedingungen. Der Artikel in den Farben White, French Navy und Iron Grey im Classic Fit in den Größen XS bis 3XL verfügbar.

Softshell-Jacke für Damen und Herren

Die Softshell-Jacke 140F für Damen setzt Maßstäbe in Sachen Vielseitigkeit, Style und Funktion. Sie verfügt über eine hohe Wasserbeständigkeit, ist winddicht und überzeugt durch einen femininen Schnitt. Das dreilagige Softshell-Material (92 Prozent Polyester und acht Prozent Elasthan) sorgt für optimalen Komfort. Besonders praktisch sind die Seitentaschen und die Brusttasche mit Innenfutter sowie die Reißverschlüsse mit Zugband.
Der durchgehende Reißverschluss mit Regenblende, das verlängerte Rückenteil, der elastische Kordelzug im Saum sowie die individuell verstellbaren Ärmelabschlüsse machen sie zu einem echten Allrounder. Die Jacke ist in den Farben Black, Bottle Green, Classic Red, French Navy, Titanium und Azure Blue und in den Größen XS bis 4XL erhältlich.

Das Herrenmodell 140M hat die gleiche Farb- und Größenrange im Classic Fit und ist mit denselben hochwertigen Eigenschaften ausgestattet wie das Damen-Modell. Beide Jacken haben ein optimales Stoffgewicht von 340g/m².

Westen: Robust und funktional

Ergänzend zu den Softshell-Jacken bietet Russell auch Westen für Männer 141M an. Diese überzeugen durch ihre hochwertige Ausstattung, Robustheit und Vielseitigkeit. Sie sind in den Farben Black, Classic Red, French Navy, Titanium und Azure Blue erhältlich und bestehen aus 92 Prozent Polyester und acht Prozent Elasthan (dreilagiges Softshell). Die Westen sind in den Größen XS bis 2XL verfügbar und bieten eine praktische Ergänzung für wechselhaftes Wetter.

Das neueste Mitglied: Bionic Softshell-Jacke

Das Highlight der Softshell-Familie ist die Bionic Softshell-Jacke für Damen 410F und Herren 410M. Mit ihrer hervorragenden Passform, dem zeitlosen Design und hoher Funktionalität ist sie wind- und wasserfest. Das Material ist mit Bionic-Finish-Eco® (3-lagige Softshell-Material) behandelt. Die Grammatur beträgt 320g/m². Dank des umweltfreundlichen „Bionic-Finishs Eco“ bietet sie eine nachhaltige Wasserabweisung, die fluor- und PFC-frei ist. Die Jacke ist in den Farben Black, Stone, Classic Red, French Navy und Iron Grey sowie in den Größen XS bis 4XL verfügbar.

Die unternehmenseigene Produktion sorgt für kürzere Transportwege und eine bessere Kontrolle über die ökologischen und ethischen Zielsetzungen von Russell Europe. Alle Produkte der Kollektion werden nach OEKO-TEX Standard hergestellt.


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Daiber stellt Konfigurator für die Preisermittlung bei Druck & Stick vor

Mit dem neuen Online-Konfigurator für Druck- und Stickaufträge bietet die Gustav Daiber GmbH ihren Kunden ab sofort eine Möglichkeit, Veredlungspreise selbst zu kalkulieren und Aufträge direkt im Webshop zu platzieren. Für Daiber ist dies ein weiterer Meilenstein in der digitalen Transformation des Corporate-Fashion-Herstellers aus Albstadt.

Mit dem neuen Konfigurator für Druck und Stick setzt der Full-Service-Anbieter Daiber einen weiteren Meilenstein in seiner Digitalstrategie. Ab sofort können registrierte Kunden direkt im Webshop eigenständig Veredelungskonfigurationen durchführen. Einfach, transparent und rund um die Uhr können damit Preise auf Basis individueller Motive und Bestellmengen ermittelt werden. Auf der Artikeldetailseite steht der neue Service mit wenigen Klicks bereit. Die intuitive Bedienung ermöglicht eine schnelle Konfiguration, um exakte Kalkulationen vorzunehmen. Damit erweitert Daiber das Service-Angebot für seine Kunden. „Mit dem neuen Konfigurator schaffen wir ein vertriebsunterstützendes digitales Angebot mit 24/7-Verfügbarkeit im Bereich Veredelung und gehen einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung kundenorientierter Digitalisierung und nachhaltiger Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt André Knaus, Head of Marketing & Digital Operations bei Daiber.

Mehr Flexibilität, weniger Komplexität – rund 800 Nutzungen in der ersten Woche

Innerhalb der ersten Woche verzeichnete das neue Tool rund 800 Konfigurationen von über 500 Kunden. „Die positive Resonanz ist ein starkes Signal für die Akzeptanz im Markt und ein Beleg für den Bedarf an schnellen, zugänglichen Lösungen im B2B-Bereich“, so Steffen Frank, Head of Digital bei Daiber. Der Anbieter bietet mit dem Tool die automatische Auswahl des optimalen Veredelungsverfahren basierend auf Artikel, Farbe, Motiv und Material. Neben den bestehenden Druck- und Sticktechnologien erweitert Daiber im Rahmen dessen sein Veredelungsangebot um die Digitaldrucktechnik als neuen Standard. Über das Kundenkonto können Aufträge komfortabel verwaltet und ihr Status jederzeit eingesehen werden – für maximale Transparenz und Übersichtlichkeit.

Weiterentwicklung der Services bereits in Planung

Mit dem Konfigurator stärkt Daiber die digitale Kundenschnittstelle und treibt die Transformation des Textilunternehmens zur digitalen Corporate-Fashion-Plattform gezielt weiter voran. Weitere Funktionserweiterungen wie ein Tool zur Artikelgestaltung sind bereits in Planung.


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Marcel Grünig und Andreas Ferndriger von der Grünig SignTronic
Grünig und SignTronic fusionieren zu Grünig SignTronic AG

Was über ein Jahrzehnt an Vertrauen und technischer Nähe gewachsen ist, wird jetzt offiziell: Die beiden Schweizer Unternehmen Grünig Interscreen AG aus Schwarzenburg und SignTronic AG aus Rüthi fusionieren zur neuen Firma Grünig SignTronic AG. Damit entsteht ein weltweit führender Anbieter für vollautomatisierte Lösungen in der Siebdruckvorstufe.

Von der kleinen Garage zum Technologieführer

Grünig in der Garage 1967
Grünig in der Garage 1967

Die Geschichte von Grünig begann 1967 in einer einfachen Garagenwerkstatt. Damals gründete Hans Ulrich Grünig das Unternehmen mit dem Anspruch, Prozesse im Siebdruck effizienter und reproduzierbarer zu machen. 1978 entstand die erste automatische Beschichtungsmaschine – eine technologische Pionierleistung, die den Grundstein für die weitere Entwicklung legte.

In den folgenden Jahrzehnten baute Grünig das Angebot kontinuierlich aus. Das Unternehmen entwickelte Spannsysteme, Reinigungs- und Entschichtungsanlagen sowie vollautomatische In-Line-Lösungen. Heute stehen weltweit über 7.000 Maschinen in Druckereien und Industrieunternehmen. Der Name Grünig steht seither für Präzision, Langlebigkeit und praxisnahe Innovation aus der Schweiz.

SignTronic trat später auf den Plan mit dem anderen Schwerpunkt der digitalen Direktbelichtung. Im Jahr 2004 baute das Unternehmen die erste eigene CtS-Anlage (Computer-to-Screen). Bereits drei Jahre später folgten modulare Systeme, die individuell konfigurierbar waren. Ab 2008 konnte SignTronic High-Resolution-Anlagen mit 2400 dpi realisieren, später kamen XL-Formate, Modulare In-Line Anlagen und neue LED-Lichtquellen hinzu.
SignTronic etablierte sich als führender Hersteller für Computer-to-Screen-Systeme, die auf Effizienz, Prozessstabilität und kompromisslose Qualität ausgelegt sind. Der Fokus lag dabei stets auf filmlosem Arbeiten, schneller Datenverarbeitung und energieeffizienter Belichtungstechnologie.

Partnerschaft seit 2011

Im Jahr 2011 begannen die beiden Firmen ihre Zusammenarbeit – zunächst als technische und strategische Partnerschaft. Die Idee war klar: Die bewährten Systeme von Grünig zur Siebvorbereitung sollten mit der digitalen Präzision von SignTronic kombiniert werden, um durchgängige und standardisierte Workflows zu ermöglichen.


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2013 übernahmen Andreas Ferndriger und Marcel Grünig gemeinsam die SignTronic AG. Ferndriger, zuvor bei Grünig in Vertrieb und Marketing tätig, brachte das Verständnis für beide Seiten mit – und baute die Kooperation schrittweise zu einer integralen Zusammenarbeit aus.

In den Folgejahren entstanden zahlreiche In-Line Konzepte, bei denen Spannen, Beschichten, Belichten und Entwickeln nicht nur physisch verbunden, sondern auch softwareseitig aufeinander abgestimmt wurden. „Wir haben die Branche gemeinsam geprägt, nun gestalten wir sie gemeinsam weiter“, sagt Andreas Ferndriger, ehem. Inhaber und CEO SignTronic.

Zwei Standorte – ein gemeinsames Fundament

Mit der offiziellen Fusion unter dem neuen Namen Grünig SignTronic AG entsteht ein Unternehmen, das nicht nur auf dem Papier vereint ist, sondern auch in der Praxis abgestimmt arbeitet. Die Produktionsstandorte in Schwarzenburg und Rüthi bleiben erhalten – mit klarem Fokus auf regionale Verankerung, hoher Fertigungstiefe und gelebter Schweizer Qualität.

„Es ist mehr als eine Fusion – es ist ein klares Bekenntnis zur Effizienz, Qualität und Zukunftsfähigkeit unserer Industrie“, kommentiert Marcel Grünig, CEO Grünig SignTronic AG. Mit vereinten Kräften sollen künftig modulare Gesamtlösungen für die Siebdruckvorstufe angeboten werden.

Die Vorteile für bestehende und neue Kunden liegen für die beiden Geschäftsführer auf der Hand. So wollen sie ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anbieten, also von der Siebrahmenbespannung über das Beschichten, Belichten bis hin zum Waschen und Entschichten. Sie betonen: „Alle Maschinen und Prozesse sind technisch und softwareseitig aufeinander abgestimmt.“

Zudem versprechen sich Ferndriger und Grünig durch die Fusion eine gesteigerte Effizienz und Reproduzierbarkeit. Durch standardisierte Workflows und integrierte Datenschnittstellen sollen sich Produktionszeiten verkürzen und die Prozesskontrolle deutlich verbessern lassen.

Eine langfristige Investitionssicherheit, der internationale Support und die anwenderorientierte Weiterentwicklung sind weitere Vorteile, die aus der Fusion entstehen sollen. „Die Fusion bringt Synergien auf allen Ebenen: Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb, Schulung und Service arbeiten künftig noch enger zusammen. Das schafft nicht nur interne Effizienz, sondern auch Mehrwert für den Markt“, betont Andreas Ferndriger.


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4. GXN-Konferenz in Lissabon fast ausgebucht

Nur noch wenige Plätze sind verfügbar für die 4. GXN-Konferenz, die vom renommierten GXN-Netzwerk vom 24. bis 26. September in Lissabon veranstaltet wird. Unter dem Motto „Die Werbeartikelbranche unter Druck” bringt die Veranstaltung internationale Top-Experten zusammen. Gemeinsam sollen aktuelle Herausforderungen bewertet und strategische Lösungen für die Zukunft der Branche erörtert werden.

Die Zukunft der Werbeartikelbranche im Fokus

Der Werbeartikelsektor sieht sich mit komplexen geopolitischen, wirtschaftlichen und technologischen Unsicherheiten konfrontiert. Die GXN-Konferenz wird sich in Keynote-Vorträgen, Podiumsdiskussionen und interaktiven Sitzungen eingehend mit diesen drängenden Fragen befassen. Die Veranstaltung bietet nicht nur eine umfassende Branchenanalyse, sondern präsentiert auch umsetzbare Strategien zur Risikominderung und zur Sicherung der langfristigen Nachhaltigkeit.

„Unsere Mitglieder sind allesamt Branchenführer, die aktiv zur Gestaltung des Programms beitragen“, sagt Michael Freter, Gründer des GXN-Netzwerks. „Wir bieten sowohl tiefgehende Analysen als auch praxisnahe Lösungen. Ein Highlight wird eine Live-Demonstration eines Cyberangriffs sein, die den Teilnehmern praktische Einblicke in den Schutz ihrer Unternehmensnetzwerke vor solchen Bedrohungen vermittelt.“

Keynotes und Praktiker

Cyberangriffe in unserer Branche werden zur neuen Normalität. Christian Müller, IT-Forensik-Spezialist, zeichnet sich durch die Expertise seines Teams aus, das zuvor für nationale Sicherheitsbehörden wie das Bundeskriminalamt und das israelische Verteidigungsministerium sowie renommierte Forschungsinstitute gearbeitet hat. Das Trufflepig Forensic Team wird einen Spearphishing-Angriff in Echtzeit zeigen.

Neben Keynotes zu Nachhaltigkeit und Forschung wird die preisgekrönte Dr. Georgina Lack das GXN Executive Development Programme vorstellen. Dr. Lack kommentierte: „Bei Fragen und anschließenden Gesprächen mit Führungskräften aus der gesamten Werbeartikelbranche fiel mir auf, wie viele von ihnen mit den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft zu kämpfen hatten und gleichzeitig nach Möglichkeiten suchten, Talente zu halten und zu gewinnen, um die Branche zu erhalten. Darüber hinaus äußerten sich während des Women’s Leadership Breakfast im letzten Jahr eine Reihe führender Geschäftsfrauen zur Notwendigkeit, das Wachstum von Talenten innerhalb der Branche zu fördern, äußerten jedoch ihre Frustration über die Schwierigkeit, die richtigen Programme zur Unterstützung dieses Vorhabens zu finden.“

Networking und globale Zusammenarbeit

Die Konferenz legt Wert auf sinnvolle Verbindungen zwischen Branchenkollegen. Ein wichtiges Treffen wird das GXN Global Women’s Leadership Council sein, das einflussreiche Frauen aus den USA und Europa zusammenbringt.

Über den Konferenzsaal hinaus werden die Networking-Möglichkeiten bei einer exklusiven Abendveranstaltung am Tejo fortgesetzt. Dies bietet einen informellen Rahmen für Diskussionen, neue Geschäftsbeziehungen und neue Branchenperspektiven.

Ein Muss für Entscheidungsträger der Branche

Die GXN-Konferenz gilt mittlerweile als ein führendes Forum für den Branchenaustausch. Sie verbindet fundierte Analysen mit praktischen Lösungen. Das macht sie für Fachleute, die die Zukunft der Werbeartikelbranche gestalten, unverzichtbar. Interessierte Teilnehmende können sich anmelden unter www.gxn-net.org.


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„Gemeinwohl-Ökonomie rechnet sich“

Unter diesem Motto stand der diesjährige zweite Kölner Summit der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Der Summit führte am 24. und 25. Juni 2025 rund 80 Menschen aus Unternehmen und Organisationen aus dem Rheinland und darüber hinaus zusammen. In vielen Vorträgen und Podiumsdiskussionen wurde deutlich, dass Wirtschaft und Gemeinwohl sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig stärken.

Organisiert vom GWÖ Rheinland e.V. und dem GWÖ-Unternehmensnetzwerk der Region richtete sich der Summit an Menschen, die wirtschaftliche Praxis mit gesellschaftlicher Verantwortung verbinden wollen. Unter dem Motto „Gemeinwohl-Ökonomie rechnet sich“ zeigten Pioniere aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie eine ethisch orientierte Wirtschaft nicht nur sozial und ökologisch, sondern auch wirtschaftlich tragfähig arbeiten kann.

„Wir sind mal kurz die Welt retten“

Zu den Programm-Höhepunkten zählte unter anderem die Düsseldorfer Kabarett-WG. Sie sorgte mit ihrem Programm „Wir sind mal kurz die Welt retten“ für eine inspirierende Eröffnung des Summits. In seinem Vortrag „Nachhaltigkeit braucht eine transformative Wirtschaft“ machte der Buchautor und Wissenschaftler Hans Haake vom Wuppertal Institut wissenschaftlich fundiert deutlich, dass sich sozialer Fortschritt und Nachhaltigkeit gegenseitig brauchen und verstärken. Dabei zeigte er konkrete Perspektiven für einen Aufbruch in eine Zukunft für alle auf.Teilnehmende GWÖ-Rheinland-Summit-2025-Tag-1-@simonveith-print-39_600 px

Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt von der Universität zu Köln beleuchtete die Mutation unseres Wohlstandsverständnisses. Er machte deutlich, dass es auf die Haltung jedes einzelnen ankommt, wie wir das Gemeinwohl und die Wirtschaft in Einklang bringen können.

„From Profit to Purpose“ und „Gemeinwohl for Future“ – Themen wie diese standen im Mittelpunkt weiterer Vorträge und Workshops. Mit dabei waren etwa Pascal Schwarz (elobau), Mario Klütsch (Viva con Agua), Christine Loges (Diakonie Düsseldorf), Samuel Waldeck (Shift) und Stefan Möller (GLS Gemeinschaftsbank).

Neben Keynotes und Diskussionen bot der GWÖ-Summit vor allem praktische Einblicke. Thomas Bernhardt von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft dhpg stellte die Möglichkeiten der freiwilligen Berichterstattung des nachhaltigen Wirtschaftens vor. Die Gemeinwohl-Bilanz ist ein einfaches und handhabbares Instrument, über ökologische, soziale und ethische Werte in einem Unternehmen zu berichten.

„In einer Zeit multipler Krisen braucht es neue Wege des Wirtschaftens – kooperativ, zukunftsfähig und sinnstiftend. Die Gemeinwohl-Ökonomie zeigt: Werteorientierung ist kein Gegensatz zu wirtschaftlichem Erfolg, sondern dessen Grundlage“, sagt Oliver Kirchhof, Vorstand des GWÖ Rheinland e.V.

Stimmen der Teilnehmer*innen:

Nina Kradepohl (Geschäftsführerin Oikocredit Westdeutscher Förderkreis e.V.): „Solange der Mensch dem Markt dient, ist Gerechtigkeit nur ein Wort. Gemeinwohl heißt für mich: Der Markt dient dem Menschen.“
Christine Loges (Referentin für Nachhaltigkeit Diakonie Düsseldorf): „Die Gemeinwohl-Bilanz ist wertvoll, um nachhaltige Organisationsentwicklung zu betreiben und zu gestalten.“

Stefan Möller (GLS Gemeinschaftsbank): „Ich traf so viele Menschen, die Ihr Unternehmen nach dem Gemeinwohl ausrichten, damit wir alle davon profitieren und nicht nur einige wenige ihren Gewinn maximieren. Mit einem solchen Geschäftsmodell wird man sich vermutlich nie eine Hochzeitsfeier in halb Venedig leisten können, aber dafür stellt man sicher, dass man etwas Gutes in die Welt bringt und von solchen Unternehmen gibt es immer mehr. Es liegt an uns, unsere Stimmen zu bündeln und unseren Geschichten Gehör zu verschaffen, damit klar wird, dass es nahezu in jeder Branche gesunde Alternativen gibt.“

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Stefan Roller-Aßfalg. Leiter der Akademie für Textilveredlung und Mitglied im GWÖ Unternehmensnetzwerk Rheinland, war Mitorganisator des GWÖ-Summits.

Rahel Rosenfeld (Primaklima e.V.): „Eineinhalb Tage voll spannendem Input rund um die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) – ich habe aus den Vorträgen, Impulsen und Workshops viele inspirierende Gedanken mitgenommen für unsere Organisation – danke!“

Mario Klütsch (Viva con Agua): „Gemeinwohlorientiertes Wirtschaften ist mehr als ein Trend – es ist eine Haltung. Eine Entscheidung und aus der Überzeugung wächst, dass Erfolg nicht auf Kosten anderer gehen darf. Dass Sinn, Wirkung und Verantwortung zusammengehören. Genau dafür steht die Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland und wir sind mit der Viva con Agua Wasser GmbH überzeugter Teil davon.“

Melanie Schmidt-Krobok (be-come one): „Ich war beim GWÖ Rheinland Summit 2025 dabei und spüre die Energie noch immer. So viele offene Gespräche, so viel Neugier und unterschiedliche Perspektiven – das hat mich bewegt. Danke an das ganze Gemeinwohl-Ökonomie Rheinland e.V. Team und alle, die dabei waren. Ihr habt ein starkes Zeichen gesetzt. Ich freue mich jetzt schon auf 2026.“

Der nächste Gemeinwohl-Ökonomie Rheinland Summit findet am 23. & 24. Juni 2026 in Köln statt.

Fotos: Simon Veith


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