Print Equipment tourt im April durch Österreich

Als Systemhaus für Transferdruck legt Print Equipment besonderen Wert auf Beratung und Service. Durch das Support Team, den Außendienst und mittlerweile fünf Showrooms in Deutschland kann eine umfassende und bedarfsgerechte Beratung und Betreuung durch erfahrene Transferdruck-Profis gewährleistet werden. Nun bringt das Unternehmen seine Expertise auf die Straße und lädt Interessierte ein, vom 9. bis zum 17. April 2024 an drei verschiedenen Standorten in Österreich die neuesten Trends live zu erleben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Veranstaltung auch in Österreich Präsenz zeigen“, so Uwe Steinbrecher, Leiter Außendienst bei Print Equipment. „Mit zwei vollbepackten 3,5-Tonnern machen wir uns auf den Weg nach Wien, Graz und Bad Schallerbach. Auf die Besucher warten verschiedene Drucksysteme, die sie direkt ausprobieren können.“ Unterstützt wird er vor Ort von Experten aus den Bereichen Textildruck (DTF) und UV-Druck.

Interessierte können sich unter anderem über die neuesten Entwicklungen im Bereich DTF informieren und das Roll-to-Sheet-Verfahren mit der Schneideeinheit live erleben. Die Standfüße der Cutting-Einheit sind höhenverstellbar, wodurch sie herstellerunabhängig mit gängigen Systemen im Markt kombiniert werden kann. Neben dem DTF-Drucksystem XP600-PRO mit der 450 mm Fixiereinheit ist auch der EPSON SC-F2200 mit on Tour.

UV-Experte Nico Holl zeigt, welche Möglichkeiten der UV-Druck bietet und wie die Aufkleber-Produktion mit dem UV Magic Film funktioniert. Das kompakte LED-UV-Drucksystem XpertJet 661UF A2+ von Mutoh kommt hierbei zum Einsatz.

Ebenso erhalten Gäste, die sich für einen Einstieg in die Sublimation interessieren, die nötigen Informationen. Ein persönliches Gespräch bietet die Möglichkeit, sich zum Einstieg beraten zu lassen. Besucher haben beispielsweise die Gelegenheit, sich die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten einer Tassenpresse demonstrieren zu lassen. Zusätzlich können sie die pneumatische SEFA Transferpresse SLIDE-540 testen.

Die Termine im Überblick

9. und 10. April 2024: NH Hotel Wien Airport
11. und 12. April 2024: Hotel Ramada Graz
16. und 17. April 2024: Atrium Bad Schallerbach

Um Anmeldung wird gebeten. Informationen und kostenlose Terminbuchung: https://printequipment.de/showroom-termin-kissing/

Im September ist Print Equipment bei der DTF Convention dabei

Am 26. September 2024 findet die zweite DTF Convention der Akademie für Textilveredlung statt. Wie schon bei der Premiere im September 2022 hat Print Equipment auch für die zweite Auflage der Veranstaltung bei Gastgeber Fruit of the Loom in Kaiserslautern zugesagt. Bei dem Event dreht sich alles um den Mega-Trend DTF in der Textilveredlung.


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Das neue ECOnGOOD-Label belohnt ökologisches, soziales und ethisches Wirtschaften

Die 2008 gegründete Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist inzwischen auf 11.000 Unterstützer, rund 5.000 Mitglieder und über 1.100 bilanzierte Unternehmen und anderen Organisationen angewachsen. Auch die Akademie für Textilveredlung ist Mitglied der GWÖ. Die zentralen Fragen, die sich GWÖ-Unternehmen stellen, lauten: Dient das wirtschaftliche Handeln den Menschen? Und dient es der Umwelt? Nun hat der Gemeinwohl-Ökonomie Deutschland e. V. ein internationales Siegel lanciert, das erstmals Nachhaltigkeit – inklusive sozialen und ethischen Faktoren – in ihrer Gesamtheit vergleichbar macht.

Das neue ECOnGOOD-Label soll dabei helfen, beim Einkauf eine informierte Wahl treffen zu können. Wer möchte, dass sein Geld nicht nur Produktion und Gewinn eines Unternehmens deckt, sondern auch dazu beiträgt, dass ökologische, soziale und ethische Maßstäbe eingehalten werden, kann in Zukunft zu Produkten greifen, die das ECOnGOOD-Label tragen. Durch das Scannen eines QR-Codes auf dem Label gelangt man direkt zur Gemeinwohl-Bilanz des Unternehmens, das das jeweilige Produkt herausgebracht hat.

Basis Gemeinwohl-Bilanz

Voraussetzung für die Erteilung des Labels ist die Durchführung einer unabhängig auditierten Gemeinwohl-Bilanz. Die freiwillig durchgeführte Corporate-Social Responsibility-(CSR)-Prüfung gibt neben der finanziellen Bilanz Auskunft darüber, welchen Impact Unternehmen und Organisationen für das Gemeinwohl leisten. Neben den gängigen CSR-Berichtsstandards fließen zusätzliche Werte in die Gemeinwohl-Bilanz ein. So hinterfragt die Gemeinwohl-Bilanz Aspekte wie die Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung.

„Die Gemeinwohl-Bilanz im Zusammenspiel mit dem ECOnGOO-Label ist eine Steilvorlage an den Gesetzgeber, endlich politische Rahmenbedingungen für einen allgemein gültigen Nachhaltigkeitsstandard zu schaffen“, erklärt Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von Vaude und Sprecherin der Gemeinwohl-Ökonomie. „Hunderte Gemeinwohl-Bilanzen beweisen, dass es ein Bedürfnis in der breiten Unternehmerschaft nach einem solchen Standard gibt, insbesondere bei Familienunternehmen, bei den regional verankerten und bei den ethisch motivierten Unternehmen.“

Verantwortung übernehmen

Bislang haben sich über 1.100 Unternehmen und Organisationen nach den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie prüfen lassen. Dazu zählen unter anderem die Sparda-Bank München, der grüne Mobilfunk-Anbieter WeTell, die Firma Sonnentor (Tees und Gewürze) oder der Biogetränke-Produzent Voelkel. Aber auch Gemeinden und Städte sowie Schulen und Hochschulen haben bereits GWÖ-Bilanzen erstellt. Im Dezember 2023 hat mit dem FC St. Pauli sogar der erste professionelle Fußballklub der Welt eine Gemeinwohl-Bilanz veröffentlicht.

Die GWÖ-Unternehmen eint das Bedürfnis, den Sinn ihres Wirtschaften nicht in der reinen Gewinnmaximierung zu sehen, sondern als Möglichkeit, die Grundbedürfnisse aller Menschen innerhalb der planetaren Grenzen zu erfüllen und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten – mit anderen Worten: Verantwortung zu übernehmen. Das ECOnGOOD-Label macht dieses Engagement nun erstmals sichtbar.

Die Zeit ist reif

Laut einer Umfrage wünscht sich die Mehrheit der Deutschen schon seit vielen Jahren eine neue Wirtschaftsordnung, da die aktuelle weder für einen „sozialen Ausgleich in der Gesellschaft“ noch für den „Schutz der Umwelt“ oder einen „sorgfältigen Umgang mit den Ressourcen“ steht (Quelle: Die Zeit). Und genau hier setzt die Gemeinwohl-Ökonomie an und bietet Unternehmern – und nun mit dem neuen Label auch Verbrauchern – die Möglichkeit, diesem Wunsch Rechnung zu tragen.

Erster GWÖ Summit in Köln

Am 11. und 12. Juni 2024 veranstaltet der Gemeinwohl-Ökonomie Rheinland e.V. den ersten GWÖ Summit in Köln. In Fachvorträgen und Workshops erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer unter dem Motto „Unternehmen gestalten Zukunft – Gemeinwohl-Orientierung als Kompass“ Impulse für gemeinwohl-orientiertes und sozial-ökologisches Wirtschaften. Zu den bereits bestätigten Referentinnen und Referenten zählen Nico Tucher (WEtell), Stefan Maier (Prior1), Michael Stober (Landgut Stober), Martina Dietrich (Sinnovation), Jörn Wiedemann (GWÖ Auditor), Thomas Bernhardt (DHPG Wirtschaftsprüfung) und Max Thien (KölnBusiness). Informationen und Anmeldung unter https://aka-tex.de/veranstaltungen/195.


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Stickmaschine SAI von Tajima im Vertrieb von Mountek
Kleinste Tajima-Stickmaschine für Messen, Festivals oder im Shop

Mit der Stickmaschine Tajima SAI bietet der Fachhändler Mountek ein Einsteigermodell an, das sich auch ideal zur Mitnahme auf Events oder zu mobilen Verkaufsaktionen eignet. Die Einkopfmaschine ist laut Hersteller die kleinste Maschine im Tajima-Sortiment. Sie verfügt über acht Nadeln und wird mit zwei Stickrahmen in den Größen 300 x 200 mm und 100 x 100 mm ausgeliefert. Optional sind verschiedene Rahmensets wie Kappenrahmen oder Magnetrahmen erhältlich.

Die SAI-Stickmaschine vereint die Qualität und Langlebigkeit der Tajima-Industriemaschinen in einem kompakten Design. Sie bietet die Möglichkeit, Designs mit bis zu acht verschiedenen Farben zu sticken. Der Garnwechsel ist durch den Aufbau der Maschine sehr einfach gestaltet. Über ein Touchpanel lässt sich die Maschine bedienen. Die Tajima SAI arbeitet nach Angaben des Herstellers mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Stichen pro Minute. Aus sechs verschiedenen Schriften können Buchstaben direkt über das Bedienpanel der SAI eingegeben werden, dabei berechnet die Maschine die zugehörigen Stickdaten.

Das Maschinen-Set beinhaltet neben der Maschine auch die Software „Tajima Writer Plus“. Diese Anwendung enthält bereits 31 vorgepunchte Alphabetschriften, die sich mit vorhandenen Designs kombinieren lassen. Mit dieser Beschriftungs- und Bearbeitungssoftware können Daten für Monogramme mit bereits bestehenden Stickdaten verknüpft werden. Die Software und die Stickmaschine werden über LAN miteinander verbunden. Die Motive können so direkt aus dem Netzwerk geladen werden.

Mountek ist Aussteller bei der Puncher Convention N°2 am 14. April 2024 in Köln.


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Marketing-Team von FOL International wächst weiter

Seit Anfang des Jahres ist Marthe Kazur (Bild links) in neuer Position als Marketingmanagerin für die Marke JERZEES auf dem europäischen Markt zuständig. Bereits seit Mitte 2023 verstärkt Anita Cengiz (Bild rechts) das Marketing-Team am Standort Kaiserlautern. In ihrer Position als Marketing Assistant unterstützt sie bei allen Kommunikationsprojekten der Marken Fruit of the Loom, Russell Europe und JERZEES.

Marthe Kazur ist bereits seit mehreren Jahren im Marketing-Team von FOL International am Standort Kaiserslautern tätig. Sie wirkte bislang insbesondere beim Thema Nachhaltigkeit mit. Seit Jahresbeginn begleitet sie als Marketingmanagerin den Neustart der Marke JERZEES auf dem europäischen Markt. „Mit dem Launch von JERZEES können wir eine vollkommen neue Generation innerhalb der Druckbranche ansprechen. Wir sehen darin die große Chance, die Kommunikation mit unserer Kernzielgruppe zu verjüngen und gleichzeitig kontinuierlich zu stärken“, erläutert Marthe Kazur ihre neue Aufgabe im Markenkosmos der FOL International.

Anita Cengiz verstärkt das Marketing-Team als Marketing Assistant

Bereits seit Mitte 2023 ist Anita Cengiz als Marketing Assistant für die Marken Fruit of the Loom und Russell Europe tätig. Zukünftig wird sie Marthe Kazur beim Aufbau der Marke JERZEES unterstützen. Innerhalb ihres Aufgaben- und Verantwortungsbereichs kümmert Cengiz sich um Kooperationsanfragen, die Koordination von Media- und PR-Projekten sowie das European Sourcing. Darüber hinaus ist sie stellvertretend für die Social-Media-Kanäle der Marken zuständig und übernimmt die kontinuierliche Pflege der hauseigenen Datenbank. „Es freut mich sehr, Teil von FOL International zu sein, einem Unternehmen, das seit jeher für Tradition und Qualität steht und sich gleichzeitig sozial und nachhaltig engagiert. Das vielfältige Produktportfolio zeichnet sich durch fortwährende Innovationen aus, die mich immer wieder aufs Neue begeistern“, so Anita Cengiz über ihre Tätigkeit als Marketing Assistant bei FOL International.


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Bekleidung der Marke JAMES & NICHOLSON von Gustav Daiber
Daiber legt den Hauptkatalog 2024 vor

Der neue Hauptkatalog der Gustav Daiber GmbH präsentiert die Kollektion 2024. Neben funktioneller Corporate Fashion und wärmender Workwear bietet das erweiterte Produktportfolio eine noch größere Auswahl an Farben. Zusammen mit ClimatePartner kompensiert Daiber auch in diesem Jahr die bei der Katalogproduktion entstandenen CO2-Emissionen.

Rund 800 Artikel auf 580 Seiten

Das Kompendium ist ab sofort erhältlich. Daiber stellt darin unter anderem die 40 Produktneuheiten der beiden Eigenmarken JAMES & NICHOLSON und myrtle beach vor. Die Palette umfasst praktische Crossover Styles, gefütterte Workwear, modische Headwear und frische, frühlingshafte Farben.

Die Mehrheit der Neuheiten ist bereits bestellbar. Die verbleibenden Produkte werden voraussichtlich bis Ende März auf Lager und somit verfügbar sein. Unter den Highlights der diesjährigen Kollektion ist die weiche Sherpa Jacket (JN1862). Ihr robustes, pflegeleichtes Sherpa Fleece aus 100 Prozent recyceltem Polyester macht sie zu einem echten Hingucker. Auch bei der neuen Ladies’/Men’s Doubleface Jacket (JN1319/JN1320) kommen nachhaltige Materialien wie Bio-Baumwolle und wärmendes Sherpa-Futter aus recyceltem Polyester zum Einsatz. Ein besonders vielseitiges Highlight ist das Ladies’/Men’s Blouson (JN1335/JN1336). Es ist in drei Farben erhältlich und bietet dank Wendemöglichkeit gleich zwei Looks in einem, somit also unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Ganz neu im Portfolio ist auch die Winter Workwear Pants – Strong – (JN1861). Die erste gefütterte Workwear-Hose von JAMES & NICHOLSON eignet sich mit ihrem angerauten Innenfutter optimal für kältere Temperaturen.

Workwear Colour Selector

Passend zum Launch der Kollektion 2024 wird auch der Workwear Colour Selector um die Neuprodukte und Farberweiterungen ergänzt. Dieser Service von Daiber ermöglicht es, alle Workwear-Produkte einer Kollektion in den jeweils verfügbaren Farben übersichtlich darzustellen. Dadurch sind die Kombinationsmöglichkeiten für abgestimmte Corporate Fashion Outfits auf einen Blick ersichtlich.


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Klimaneutrale Katalogproduktion mit zertifiziertem Umweltschutz

„Umweltverträgliches Handeln steht für uns an oberster Stelle. Das beginnt bei unseren Produkten, bei denen wir langlebige und vermehrt nachhaltige Materialien verwenden, und zieht sich durch alle Unternehmensbereiche bis hin zur klimaneutralen Produktion unserer Kataloge. Mit unserem Engagement für die Umwelt möchten wir unseren Teil zu mehr Nachhaltigkeit beitragen“, sagt Geschäftsführer Kai Gminder. Zusammen mit ClimatePartner gleicht Daiber daher auch in diesem Jahr die beim Druck des Hauptkatalogs entstandenen CO2-Emissionen vollständig aus. Dazu unterstützt der Corporate-Fashion-Hersteller ein international zertifiziertes Klimaschutzprojekt zur Aufforstung in China. Auf einer Fläche von 43.600 Hektar unfruchtbarem Land werden dort Bäume gepflanzt, um sowohl die Luftqualität und Bodenstruktur zu verbessern als auch Erosionen zu verhindern.

Die insgesamt kompensierten 114.000 Kilogramm CO2 lohnen sich dank des Projekts gleich doppelt: Für jede eingesparte Tonne CO2 pflanzt ClimatePartner zusätzlich einen Baum in Deutschland. Damit fördert Daiber den Umbau von strukturarmen Waldbeständen und Monokulturen in widerstandsfähigere Mischwälder und leistet so im Ausland wie im Inland einen positiven, nachhaltigen Beitrag. Ergänzend dazu hat Daiber für seinen neuen Hauptkatalog 100 Prozent FSC-zertifiziertes Recyclingpapier verwendet.

Gustav Daiber ist Textilpartner der Puncher Convention

Nach Darmstadt (im Jahr 2016) und Schrozberg (2021) findet die dritte Puncher Convention am 15. April 2024 in Köln statt. Textilpartner der Veranstaltung ist die Gustav Daiber GmbH. Mit dabei sind außerdem die Dozent:innen Massimo Baezzato (ConStitch Stickdesign), Barbara Stümer (Stümer Stick), Reiner Knochel (Textile Experience), Talitha Wagner (talitha kumi) und Kasia Hanack (Mäde!).
Ergänzt wird die Puncher Convention N°3 durch eine Ausstellung von Stickmaschinen, Software und Verbrauchsmaterialien. Mit dabei sind die Unternehmen Mountek, Barudan Stickmaschinen, Melco International, Walz Solutions, ZSK Stickmaschinen, coFEE Stickgarne, Gunold, Wilcom und Groz-Beckert.


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Berliner Showroom von Print Equipment
Der Berliner Showroom von Print Equipment an neuem Standort

Seit Anfang Februar 2024 präsentiert sich der Print Equipment Showroom Berlin in neuen, großzügigen Räumlichkeiten in der Plauener Str. 163 – 165 im Berliner Stadtteil Lichtenberg. Auf 253 Quadratmetern zeigt das Fachhandelsunternehmen die gesamte Bandbreite an Druckern, Plottern und Transferpressen präsentiert.

Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Standorts findet am 23. und 24. Februar 2024 statt. Besucher haben die Möglichkeit, vor Ort von exklusiven Aktionen und Angeboten zu profitieren. So kann man unter anderem das neue DTF Systembundle XP600-PRO live erleben und sich über Sublimation und UV-Druck informieren.

Print Equipment bittet interessierte Gäste um eine Anmeldung unter dem Link https://printequipment.de/showroom-termin-berlin/

Weiter Infos zur Einweihung gibt es hier: https://printequipment.de/portfolio-item/showroom-berlin-zieht-um/

Offene Textildruckwerkstatt mit Siebdruck, DTF, DTG, Transfers und mehr

Im Siebdruck Competence Center von Print Equipment im Showroom Fulda öffnet am 21. Februar die „Offene Textildruckwerkstatt“ für einen Tag. Interessierte haben die Gelegenheit, alle Arten des Textildrucks kennenzulernen, auszuprobieren und zu testen. Zur Verfügung stehen Siebdruck, DTF, DTG, Flexdruck, Sublimation, Tonerverfahren und mehr. Die Veranstaltung eignet sich für Neulinge in die Textilveredlung, für Auszubildende und für Unternehmen, die vor Investitionen stehen. Textilsponsor ist Uneek Clothing.


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Jerzees Markenlaunch in Europa
JERZEES kehrt nach Europa zurück

Alte Hasen der Textilveredlungswelt erinnern sich an die Marke JERZEES, die bis vor rund 10 Jahren fester Bestandteil der Druckbranche war. Nun kehrt Jerzees als neue Marke der FOL International GmbH mit Sitz in Kaiserslautern nach Europa zurück.

Mit hochwertigen Basics und innovativen Stoffen will die traditionsreiche Activewear-Marke aus den USA zukünftig für komfortable und stylische Freizeitkleidung auf dem europäischen Druckmarkt sorgen. Das umfassende Produktsortiment aus T-Shirts, Sweatshirts und Sweatpants ist voraussichtlich ab Mitte des Jahres 2024 erhältlich. JERZEES reiht sich als dritte Marke neben Fruit of the Loom und Russell Europe im Portfolio des Textilunternehmens FOL International GmbH ein.

Moderne Farben und breiter Größenlauf

Das umfassende Produktportfolio zeichnet sich durch hohen Tragekomfort und vielfältige Styling-Möglichkeiten aus. Die Marke möchte damit die perfekte Basis für individuelle Dekorationen bieten. Die T-Shirts, Sweatshirts und Sweatpants erscheinen in vielen modernen Farben und einem breiten Größenlauf.

„Ich freue mich darauf, JERZEES schrittweise auf dem europäischen Markt zu etablieren. Die Marke steht für Qualität, Innovation und die Verwirklichung eines aktiven Lebensstils – Attribute, von denen wir unsere europäischen Kunden zukünftig überzeugen und begeistern möchten“, berichtet Marketing Managerin Marthe Kazur.

Die Activewear-Marke erhebt selbst einen besonders hohen Anspruch im Hinblick auf die Qualität ihrer Produkte. So bietet JERZEES hochwertige, komfortable Basics aus innovativen Stoffen für einen aktiven Lebensstil. Getreu dem Slogan „DO WHAT MATTERZ“ bekennt sich FOL International zur Nachhaltigkeit. Das zeigt sich auch in den Highlights des Produktsortiments.

Recyceltes Polyester und Biobaumwolle

Die Marke präsentiert unter anderem das JERZEES Eco Premium Blend Sweatshirt. Es besteht aus gekämmter, ringgesponnener Baumwolle mit anteilig 43 Prozent recyceltem Polyester. Das JERZEES Eco Premium Organic T-Shirt (165 g/m2) besteht aus gekämmter, ringgesponnener Biobaumwolle. Weitere Produktneuheiten wie beispielsweise das NuBlend Sweatshirt aus innovativem Anti-Pilling Sweatshirtstoff ergänzen das Sortiment und unterstreichen den Nachhaltigkeitsgedanken der Marke.

Umweltorientiertes Handeln umfasst bei JERZEES jedoch nicht nur die verwendeten Materialien, sondern auch die Produktionsabläufe, wie FOL International mitteilt. Das spiegel sich in den eigenen Fertigungsanlagen über die Kontrolle der Lieferketten bis hin zur Reduzierung von Verpackungsmaterial wider.

Gegründet wurde JERZEES 1984 in den USA. Mit hochwertigen und bedruckbaren Kleidungsstücken etablierte sich die Marke schnell auf dem amerikanischen Markt im Bereich Activewear. Seit 2006 gehört JERZEES zu Fruit of the Loom, Inc. In Europa war JERZEES viele Jahre als Schwestermarke von Russell Europe präsent.

DTF Convention am 26. September 2024 in Kaiserslautern

Die FOL International GmbH ist erneut Gastgeber der DTF Convention, die am 26. September 2024 bereits zum zweiten Mal in Kaiserslautern stattfindet. Dort werden die Teams der drei Marken JERZEES, Fruit of the Loom und Russell Europe die Produkte und Kollektionen präsentieren.


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Schneideplotter für DTF-Folien
DTF-Folien schneiden mit der Graphtec FC9000-Serie

Der Distributor medacom bietet für Anwenderinnen und Anwender des DTF-Textildrucks die Graphtec FC9000-Serie als modifizierte Lösung zum Schneiden für DTF-Drucke an. Die Rollenplotter der FC9000-Serie in den Breiten 75, 100, 140 und 160 cm werden bereits seit Jahrzehnten in vielen Bereichen der Textilveredlung und Werbetechnik eingesetzt. Zum Schneiden von DTF-Folien optimierte die medacom das System mit zusätzlichen Andruckrollen und einem speziellen Messerhalter sowie dazu passenden Messern.

Die zusätzlichen Andruckrollen der DTF-Ausführung sorgen für eine präzise Materialführung der DTF-Folien und verringern den Schräglauf sowie Wellenbildungen. Außerdem können die einzelnen Andruckrollen stufenweise individuell auf das DTF-Material abgestimmt werden.

Bei dem DTF-Druck sind die Passermarken, die für die Weiterverarbeitung mit einem Schneideplotter benötigt werden, in der Regel weiß. Dank der fortschrittlichen Systemarchitektur der Graphtec Schneideplotter ist das Lesen der weißen Marken sichergestellt, wie medacom mitteilt.

Da DTF-Folien lediglich aus einer Lage bestehen, ist ein Perforationsschnitt zwingend erforderlich, um das Material sicher transportieren zu können. Für Perforationsschnitte bietet der FC9000 seinen Anwendern die Schneiderille, die dafür sorgt, dass der Verschleiß sich lediglich auf das Messer auswirkt. Die Funktion des automatischen Cross Cut erspart die manuelle Konfektionierung der einzelnen DTF-Transfers.

Zum Lieferumfang des DTF-Pakets gehören neben zusätzlichen Andruckrollen und dem Messerhalter PHP35-CB15-HS auch ein Messersatz.

Unterm Strich bietet ein FC9000 Schneideplotter in der DTF-Ausführung mit einem Anschaffungspreis ab 5.999 Euro ein gutes Preis- und Leistungsverhältnis. Der Automatisierungsgrad ist bei einem Rollenschneideplotter dank automatischem Materialtransport und Cross Cut- Funktion deutlich gesteigert.


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Die Corporate Wear Kollektion von Erima
ERIMA beliefert jetzt auch den Corporate Wear Markt

Für Textilveredlungsbetriebe stehen ab sofort Teamsport-Textilien und Basics der Marke ERIMA für Corporate Fashion, Merchandise, Werbung und andere Einsätze zur Verfügung. Der renommierte Sportbekleidungshersteller aus Pfullingen, Baden-Württemberg, gab bekannt, dass das Unternehmen nun auch den Corporate Wear Markt bedient.

Mit einer langjährigen Erfahrung in der Produktion hochwertiger Sportbekleidung weitet ERIMA seine Kompetenzen auf die Welt der Corporate Wear aus. Die Corporate Wear Kollektion von ERIMA umfasst eine breite Palette von Bekleidungsoptionen, die für verschiedene Branchen und Arbeitsumgebungen geeignet sind.

Kollektion mit Baumwoll- und Funktionstextilien

Zum Sortiment zählen T-Shirts, Poloshirts, Basic Sweatshirts, Hoddies und Jacken bis hin zu einer Laufkollektion. ERIMA bietet Produkte, die sowohl die ästhetischen als auch die funktionalen Anforderungen erfüllen. Die Kollektion besticht durch hochwertige Baumwollartikel im Basic Bereich und Polyesterartikel, die ihren Einsatz besonders im Performance Bereich finden. Fast alle Artikel sind in Herren-, Damen- und Kindergrößen erhältlich. Durch das ERIMA Logistikzentrum mit seinem modernen Autostoresystem, das im Jahr 2019 in Kirchentellinsfurt südlich von Stuttgart eingeweiht wurde, ist ein hoher Lagerbestand und eine schnelle Lieferzeit gewährleistet.

Die Partnerschaft von ERIMA im Corporate Wear Markt spiegelt das Bestreben des Unternehmens wider, seine Produktpalette zu diversifizieren und den sich wandelnden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. ERIMA bleibt dabei seinen Prinzipien treu, hochwertige Produkte zu liefern, die den höchsten Standards in Bezug auf Qualität und nachhaltigen Materialien entsprechen.

„Unsere Kunden vertrauen seit langem auf die Qualität und Funktionalität unserer Bekleidung. Mit dem Eintritt in den Corporate Wear Markt möchten wir diese Erfolgsgeschichte fortsetzen. Gleichzeitig wollen wir neue Maßstäbe in Sachen Design und Tragekomfort setzen“, sagt Andre Bachmann, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei ERIMA, der seine 20-jährige Erfahrung im Corporate Wear Markt, einbringt.

Alle Produkte des Segments Corporate Wear sind in einem Online-Blätterkatalog zusammengestellt.


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Individuelle Werbemittel von der Schalfabrik
Elegante Accessoires mit der eigenen Botschaft als Merchandise oder Werbemittel

Seidentücher haben im Laufe der Geschichte eine bemerkenswerte Reise durch verschiedene Kulturen und Epochen erlebt. Diese eleganten Accessoires sind weit mehr als nur schmückende Stoffe – sie tragen eine reiche kulturelle Bedeutung und haben sich im Laufe der Zeit zu einem zeitlosen Modeartikel entwickelt. Dank des Digitaldrucks entstehen aus Seidentüchern bei der Schalfabrik in Würzburg heute individuelle Merchandise-Artikel oder Werbemittel.

Die Geschichte des Seidentuches erstreckt sich über Jahrtausende und spiegelt die Kunstfertigkeit, den Luxus und die Vielseitigkeit dieses faszinierenden Materials wider. Die Geschichte des Seidentuches beginnt im alten China, wo die Seidenproduktion vor mehr als 4.000 Jahren entdeckt wurde. Sebastian Daus, Geschäftsführer der Schalfabrik erzählt: „Die chinesischen Kaiser hüteten das Geheimnis der Seidenherstellung sorgfältig, was die Seide zu einem äußerst kostbaren Gut machte. Handelsrouten wie die berühmte Seidenstraße ermöglichten es, dass dieses Luxusmaterial nach und nach seinen Weg in den Westen fand.“

Seide von der Antike bis in die Moderne

Im antiken Griechenland und Rom wurde Seide zu einem Symbol für Wohlstand und sozialen Status. Mit dem Verfall des Römischen Reiches geriet die Seidenproduktion vorübergehend in Vergessenheit, bis sie im Mittelalter in Byzanz und später in anderen Teilen Europas wieder aufblühte. Während der Renaissance erlebte die Seide in Europa einen wahren Boom. Italien, insbesondere die Stadt Venedig, wurde zum Zentrum der Seidenproduktion. Edle Damen trugen Seidentücher als Kopfbedeckung oder um den Hals geworfen, und Seide wurde zu einem festen Bestandteil der königlichen Garderobe.
Mit der industriellen Revolution im 18. und 19. Jahrhundert erleichterten maschinelle Verfahren die Seidenproduktion erheblich. Dies führte zu einer Verfügbarkeit von Seidentüchern für ein breiteres Publikum. Die Tücher wurden zu einem modischen Accessoire für Damen und Herren gleichermaßen.


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Vom zeitlosen Modeaccessoire zum Individualdesign

Im 20. Jahrhundert etablierte sich die Seide endgültig als zeitloses Modeaccessoire. Berühmte Modehäuser integrierten Seidentücher in ihre Kollektionen, und Ikonen wie Audrey Hepburn trugen dazu bei, dass das Seidentuch zu einem Symbol für Eleganz und Stil wurde. Nicht zuletzt auf Grund neuer digitaler Möglichkeiten ist die Seide bis heute ein begehrtes Material in der Modeindustrie. Designer experimentieren mit verschiedenen Drucken, Farben und Schnitten, um zeitgemäße Interpretationen von Seidentüchern zu schaffen. Die Tradition der Seidenherstellung wird in verschiedenen Teilen der Welt weitergeführt, wobei neue Technologien und nachhaltige Praktiken Einzug halten.

Das Seidentuch mit Logo, eigenen Motiven oder als Fanartikel

Der digitale Textildruck ermöglicht heute die Herstellung von Seidentüchern und Krawatten im Firmenlook, passend zu Corporate Identity eines Unternehmens. Und das schon in kleinen Stückzahlen. Der Lieblingsverein, die Werbebotschaft, das eigene Design – die Schalfabrik realisiert mit einem modernen Maschinenparkt Kundenwünsche und erstellt eigene Kollektionen aus Seidentüchern. Für Museumshops und Stadtmarketingagenturen gibt es Städtetücher und Städteschals.

Seide, Viskose, Microfaser und auch Baumwolle

Neben der „echten“ Seide gibt es bei der Schalfabrik auch Stoffe aus Kunstseide, sprich Viskose, sowie aus Microfasern. Letztere eignen sich beispielsweise für die Herstellung von Brillenputztüchern. Aus Baumwollstoffen lassen sich beispielsweise personalisierte Bandanas realisieren. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.


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